Mehr Klartext wagen! | Nach massiver Kritik weiter Teile der Bevölkerung: Bayern stößt drastische Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) an

Mehr Klartext wagen! | Nach massiver Kritik weiter Teile der Bevölkerung: Bayern stößt drastische Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) an

Erschütterte mit ihrem Bestseller „Links-grüne Meinungsmacht – Die Spaltung unseres Landes“ den ÖRR in seinen Grundfesten: Julia Ruhs.


Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR), finanziert mit Zwangsgebühren aller potentiellen Nutzer, ist unterwandert von einem krakenartigen, nachgerade mafiösen Netzwerk aus fanatischen, hochbezahlten und als „Journalisten“ getarnten Linksaktivisten. So zumindest die Meinung eines immer größer werdenden Teils der Bevölkerung. Und dieser Teil fühlt sich nahezu täglich vom manipulativen Treiben diverser Protagonisten vom Schlage Böhmermann, Hayali, Reschke oder Miosga bestätigt. „Umerziehungsjournalismus“ und „Meinungsterror“ sind da noch die eher schwachen Vokabeln, mit der Kritiker die jeweiligen Formate der genannten Personen klassifizieren.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass immer mehr (und vor allem auch immer mehr jüngere) Bürger den öffentlich-rechtlichen Informationsformaten den Rücken kehren und sich lieber privaten Anbietern wie z.B. Welt TV zuwenden. Nicht weiter überrascht in diesem Zusammenhang auch, dass die junge Autorin Julia Ruhs mit ihrem Insider-Bericht „Links-grüne Meinungsmacht – Die Spaltung unseres Landes“ einen Bestseller landete, der die verkrusteten Strukturen des ÖRR mit einer Art publizistischem Erdbeben bis in die Grundfesten erschütterte.

Zumindest der Bayerische Rundfunk (BR) scheint nun die Zeichen der Zeit erkannt und den „Schuss“ gehört zu haben. So hat – wie die Mittelbayerische Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11. Februar berichtet – das bayerische Kabinett am 10. Februar Änderungen des Bayerischen Rundfunkgesetzes auf den Weg gebracht. So soll künftig der BR keine politischen oder gesellschaftlichen Gestaltungsziele mehr verfolgen dürfen, um mit ihnen, wie es wörtlich heißt, „konkrete Verhaltensänderungen oder politische Entscheidungen herbeizuführen“. Dies wäre das Ende von regelrechten Umerziehungsmaßnahmen, denen sich Zuschauer und Zuhörer des BR in der Vergangenheit insbesondere unter den Oberbegriffen Migration, Wokeness und Gendern immer stärker ausgesetzt sahen.

Es bleibt abzuwarten, ob andere Bundesländer den Mut und vor allem die Kraft aufbringen, es den Bayern nachzutun und ihre jeweiligen Sendeanstalten so zu reformieren, dass ein tatsächlicher Meinungspluralismus, der das gesamte gesellschaftliche Spektrum unzensiert und unmanipuliert abbildet, endlich wieder stattfinden kann.

Falls nicht, so wird wohl bald auch auf diesem Feld Michail Gorbatschows berühmter Satz „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ seine prophetische Wirkung in voller Wucht entfalten. (red.)

 


 

Lesen Sie auch:

Neulich bei Miosga: Tiefpunkt journalistischer Unfähigkeit, 09.02.2026

 


Die „Nachgefragt“-Reihe

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  • gepostet am: Donnerstag, 12. Februar 2026

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