Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Seit Monaten hält das Coronavirus die Welt im absoluten Ausnahmezustand. Die wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Folgen und Verwerfungen sind noch nicht absehbar. Doch keimt manchmal auch Hoffnung auf? Zaghaft und leise versucht die Normalität ganz vorsichtig wieder mehr Einzug in unser Leben zu halten. Mit den vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsregeln bewältigen wir unseren Alltag – so gut es eben geht.

Auch wir von der Regensburger Stadtzeitung versuchen, Ihnen Monat für Monat ein Fenster in den Mikrokosmos Regensburg offenzuhalten, Sie etwas vom alltäglichen Wahnsinn abzulenken, zu informieren und zu unterhalten. Kontaktlos und direkt zu Ihnen nach Hause via Internet. Wie positiv unsere Arbeit – abseits vom gewohnten Vertriebsweg unserer bislang „normalen“ Printausgaben – von Ihnen aufgenommen wird, freut uns. Wir machen für Sie gerne so weiter!
Bleiben Sie uns gewogen und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Verlag und Redaktion
"Die Regensburger Stadtzeitung"

Die In-&-Out-Liste der RSZ gefährdet Ihre Gesundheit! Meiden Sie Wertungen mit satirischem Inhalt – Sie könnten ihn womöglich nicht erkennen! Magenbeschwerden und Zornausbrüche sind die unvermeidbare Folge!
Im letzten Monat konfrontierte die RSZ die Stadt Regensburg mit ihrer Untätigkeit im „Müllviertel“ Dieselstraße. Mit Erfolg, wie sich schnell zeigte, die Stadt räumte auf! Aber wie geht es jetzt weiter?
Die RSZ nimmt Sie jeden Monat mit auf eine Reise ins Herzen des Stadtlebens. Bekannte Gesichter. Was war los in Regensburg?
Die Fachstelle Wohnen und Technik des städtischen Seniorenamts lädt zu digitalen Beratungs- und Informationsgesprächen ein.
Die bayerische Exportwirtschaft hat ihre Geschäftsaussichten für das laufende Jahr deutlich reduziert.
Die OTH Regensburg erreicht Platz Fünf (aus 71 teilnehmenden Hochschulen und Universitäten) in der Gruppe „Mittelgroße Hochschulen“ mit 5.000 bis 15.000 Studierenden.
Abschluss zur staatlich anerkannten Erzieherin in vier statt fünf Jahren.
Die Immunmedizin ist eines der großen Zukunftsfelder in der Behandlung von Tumorerkrankungen.
Die 6-5-4-3-2-1-Regel ist leicht zu merken und ebenso leicht zu befolgen.
Im neuen Guide Michelin 2021 erhält neben dem Storstad nun auch die Sushi-Bar Aska einen der begehrten Michelin-Sterne.
Geschäftsführer Christian Sommerer verlängerte die Verträge mit dem sportlichen Leiter Stefan Schnabl und dem Cheftrainer Max Kaltenhauser.
Die Dieselstraße in Regensburg. Eine Müllhalde im Stadtosten. Warum tut die Stadt nichts?
Die Stadt schreibt teuer die Stelle des Wirtschaftsförderers der Altstadt, des Altstadt-Kümmerers, aus. Das war bitter nötig, doch die ausgewählte Person tritt den Posten nie an. Warum nicht? Wir fragen Stadträtin Kathrin Fuchshuber.
Die Aktion: Jeder Krapfen bedeutet eine Spende von 75 Cent, die hier in Regensburg an den Verein „Mütter in Not e.V.“, der in Not geratenen Müttern, Vätern und Familien hilft, fließen wird.
E-Scooter haben sich im vergangenen Jahr in vielen Städten als zusätzliche Alternative im Nahverkehr etabliert.
Windpocken, Masern, Noroviren: Im Corona-Jahr 2020 gab es in Bayern nach aktuellen Informationen der DAK-Gesundheit einen deutlichen Rückgang vieler anderer Infektionskrankheiten.
In der aktuellen Pandemiesituation ist der Einsatz moderner Technologien auf dem Vormarsch.
Hohe Einsatzzahlen auch in der Corona-Pandemie – das ist das Fazit, das die DRF Luftrettung anlässlich der Veröffentlichung ihrer Einsatzzahlen für 2020 zieht.
Ziel des Förderprogramms ist es, den bayerischen Universitäten einen frühzeitigen und effizienten Einstieg in die Vorbereitung zur Bewerbung um eine Exzellenzcluster-Förderung ab 2026 zu ermöglichen.
An der Universität Regensburg entsteht in den kommenden Monaten ein neuer Forschungsbau, das „Regensburg Center for Ultrafast Nanoscopy“ – kurz: RUN.
Das Impfzentrum am Dultplatz. Zugige Zelte, nackte Container, wenig bis gar kein Wetterschutz. Besonders für die älteren Mitbürger bei Graupel und Kälte eine unfassbare Zumutung unter freiem Himmel.
Es soll auch heuer wieder eine Art Ersatz-Dult stattfinden. Wie schon letztes Jahr zur gleichen Zeit ist hierzu die Ideenlage aber eher dünn. Die Stadt will eine endgültige Entscheidung über Art und Umfang der Veranstaltung erst Mitte April fällen.
Das Universitätsklinikum Regensburg hat sich entschlossen, seine Besuchsregelungen weiter einzuschränken.
Zum ersten Mal fand im März die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der OTH Regensburg und einer Schule virtuell statt.
Während in der ehemaligen Pionierkaserne voraussichtlich noch bis 2024 ein ANKER-Zentrum für Geflüchtete betrieben wird, starteten im März bereits die Abbrucharbeiten der Prinz-Leopold-Kaserne.
Der eingetragene Zweck des Vereins KlinikClowns e.V. ist die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege.
Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach bringt mit dem Digital.Campus Bayern die Qualifizierungsplattform zur Fort- und Weiterbildung in der digitalen Verwaltung auf den Weg.
20 neuen Laptops für Schüler der St. Wolfgang Mittelschule in Regensburg.
An der Universität Regensburg startet im Wintersemester 2021/22 der neue Bachelorstudiengang Immobilienwirtschaft.
Es wird Frühling. Unser kleiner Redaktionsbär hat seine Couch mit nach draußen genommen und vorab die neue Ausgabe der Regensburger Stadtzeitung gelesen.
Unser kleiner Redaktionsbär nutzt die ersten Sonnenstrahlen von 2021, um die neue Ausgabe der Regensburger Stadtzeitung zu lesen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Nach einem dultlosen Pandemiejahr 2020 ist eine mögliche Maidult im Gespräch. Aber so wirklich glaubt keiner dran.
Die In-&-Out-Liste der RSZ gefährdet Ihre Gesundheit! Meiden Sie Wertungen mit satirischem Inhalt – Sie könnten ihn womöglich nicht erkennen! Magenbeschwerden und Zornausbrüche sind die unvermeidbare Folge!
Bereits seit 1999 gibt es die Aktion „Ein Cent tut Gutes“ der Stadt Regensburg. Beschäftigte der Stadtverwaltung können dabei den Centbetrag auf ihrer Lohnabrechnung automatisch abziehen lassen, um ihn an einen gemeinnützigen Zweck zu spenden.
Viele Ideen wurden beim Online-Dialog zum neuen Stadtentwicklungsplan von Regensburgern eingebracht.
Die siebenjährige Isatou aus Gambia kann seit ihrem dritten Lebensjahr keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen. Hilfe findet Isatou schließlich in Bayern.
Nach einer Präsidentschaft mit vier Jahren Planungsunsicherheit und massivem Aufbau von Handelsbarrieren schauen Ostbayerns Unternehmen optimistischer in die Zukunft.
Arbeit im Homeoffice ist im Trend, hat aber ihre Tücken: Häufig ist der Arbeitsplatz im eigenen Zuhause nicht optimal ausgestattet – eine schlechte Sitzhaltung und gesundheitliche Beschwerden können die Folge sein.
Das regionale E-Carsharing-Projekt das Stadtwerk.Earl ist ein voller Erfolg und die Buchungszahlen sprechen für sich.
Die Universität Regensburg hat ein neuartiges Zentrum für Erinnerungskultur gegründet.
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