• „Dein:THEATER!“-Festival

    Mit dem mehrtägigen „Dein:THEATER!“-Festival – benannt nach der „Dein:THEATER!“-Schulkooperation – werden alle zwei Jahre Schüler*innen und Interessierte aller Altersgruppen eingeladen, sich im Theater mit einem politischen Thema auseinanderzusetzen. 2019 steht das Festival...

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  • Sherlock Holmes – Next Generation

    Das Musical „Sherlock Holmes – Next Generation“ erzählt ein neues Abenteuer des faszinierendsten aller Detektive. Von diesem kongenialen und weltbekannten Kriminalisten-Duo lässt man sich nur zu gerne gefangen nehmen – oder besser gesagt fesseln. 

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  • Mieczysław Weinberg-Festival

    2010, nach der szenischen Uraufführung der Oper „Die Passagierin“, der Geschichte einer Holocaust-Überlebenden, die Mieczysław Weinberg bereits 1968 vertont hatte, ging ein Raunen durch die Musikwelt: Wie konnte dieser russische Komponist jüdisch-polnischer Abstammung nur so lange...

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  • „Primäre Gesten“

    „Gesten“ sind kommunikative Signale des Körpers, kleine Akte der Verständigung und des Handelns, die Zeichen der Freundschaft setzen, des Respekts, der Empathie oder der Distanz. Der Künstler Robert Rauschenberg ging Anfang der 1980er Jahre nach China mit dem Wunsch, ein solches Zeichen...

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Kultour

Mit dem mehrtägigen „Dein:THEATER!“-Festival – benannt nach der „Dein:THEATER!“-Schulkooperation – werden alle zwei Jahre Schüler*innen und Interessierte aller Altersgruppen eingeladen, sich im Theater mit einem politischen Thema auseinanderzusetzen. 2019 steht das Festival anlässlich des Jubiläums „30 Jahre Mauerfall“ unter dem Motto „Mauern“.
2010, nach der szenischen Uraufführung der Oper „Die Passagierin“, der Geschichte einer Holocaust-Überlebenden, die Mieczysław Weinberg bereits 1968 vertont hatte, ging ein Raunen durch die Musikwelt: Wie konnte dieser russische Komponist jüdisch-polnischer Abstammung nur so lange überhört werden?
Katharina Sieverding agiert mit der Fotografie im Spannungsfeld von Geschichte und Politik, Individuum und Gesellschaft. Anfang der 1990er Jahre setzte sie mit ihrer Arbeit „Deutschland wird deutscher“ einen deutlichen Akzent gegen das Aufkeimen nationalistischer Gesinnung.
Von „Krieg und Frieden, Freud und Leid“ erzählt der dritte Teil der Ausstellung „Gott, die Welt und Bayern“, der seit dem 15. April in den Schatzkammern der Bayerischen Staatsbibliothek zu sehen ist. Die Exponate stammen aus den Sammlungen der zehn regionalen Staatlichen Bibliotheken Bayerns.
„In der Ausstellung ‚nous sommes nous‘ in der Galerie Carola Insinger zeige ich ausschließlich Bilder und Zeichnungen von Geishas.Die meisten der Bilder sind auf Papier gemalt/gezeichnet. Inspiriert von Fotographien aus den 1920er Jahren.“
Ende Mai kommt die Kabarettistin und Moderatorin (BR) mit entwaffnendem Charme und neuer Mission auf ihrer Live-Tour nach Regensburg. Als „Miss Verständnis“ rät sie: Wir müssen jetzt alle sehr stark sein!
Hauptsache ultrabrutal! Alex und seine „Droogs“ posen, pöbeln und prügeln willkürlich auf alles und jeden ein, schrecken selbst vor Vergewaltigung nicht zurück. Also muss Alex an einer neuartigen Therapie teilnehmen, bei der der Kriminelle mittels Gehirnwäsche zu guten Bürgern konditioniert werden sollen.
Schon seit seiner Jugend hatte sich Ludwig Richter auf Landschaftsmotive konzentriert. Julius Schnorr von Carolsfeld beschäftigte sich hingegen mit Figurenszenen. Zwischen den beiden entwickelte sich ein bemerkenswerter Dialog – aus kunsthistorischer Sicht ein besonderes Phänomen.
Um einen Platz im Danube Art Lab bewerben sich derzeit KünstlerInnen aus der Slowakei, Kroatien, Slowenien und Ungarn. Das Artist-in-Residence-Programm des donumenta e. V. richtet sich an Kreative mit einem Schwerpunkt auf Installationen oder Interventionen im öffentlichen Raum.
Die Fotografien von Donata Wenders, gerahmte Silbergelatineabzüge, werden erstmalig in einer Ausstellung als Fotokunst gezeigt und als Ankauf der Kunstsammlungen des Bistums Regensburg dauerhaft für die Studenten und Besucher der Hochschule zu sehen sein.
Seit 1979 zählt die Höhle von Lascaux zum Weltkulturerbe der UNESCO. Obwohl sie für die Öffentlichkeit geschlossen ist, macht eine aufwändige, detailgetreue Rekonstruktion die einzigartige Bilderwelt nun trotzdem erlebbar.
Sie gehören unangefochten zur Speerspitze der deutschsprachigen Top-Künstler. Mit ihrem aktuellen Album „Zimmer mit Blick“ gehen die sympathischen Hamburger nach erfolgreicher Hallentournee jetzt raus an die frische Luft und präsentieren sich auf auserwählten Open Airs. Bei uns in Regensburg machen sie am 14. Juli Halt.
Vom 13.–24. März 2019 feiert die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg ihr 25-jähriges Jubiläum. Dabei bleibt das Festival nicht auf die Kinos beschränkt, sondern lockt das Publikum auch hinaus in unsere schöne Altstadt.
Diesmal geht’s bei den „Jungen Wilden“ nicht um eine einzelne Person, sondern um einen Ort: das wiedereröffnete Deggingerhaus in der Wahlenstraße, mit dem für die örtliche Kultur- und Kreativszene ab April ein neuer Treff- und Netzwerkpunkt geschaffen wurde.
Die Welt der Zauberei hat viele Komponisten zu großartiger Musik inspiriert. Zauberei und Musik passen eben einfach gut zusammen, wurden doch der Musik von jeher magische Kräfte nachgesagt.
Die „International Ocean Film Tour“ bringt die Schönheit und Faszination der Ozeane in 5–7 Kurzfilmen auf die große Leinwand. Am 29.03. und 05.04. kommt die Tour nach Regensburg.
Das spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg steht für Austausch, Integration, Pluralität und die Werte der Demokratie. Für das kulturelle Engagement und die länderübergreifende Netzwerkarbeit wurde cinEScultura am 10. Dezember 2018 in München mit dem Preis "Amigos de España | Freunde Spaniens" ausgezeichnet.
Regensburg im Jahr 2069: Längst ist das Stadttheater geschlossen und dient einer Handvoll verbliebener greiser Schauspieler als Altersresidenz. Abends sitzen sie auf der Bühne zusammen und durchleben noch einmal ihre früheren Erfolge. Seit fast 20 Jahren ist Erik Gedeons witziger und ebenso rührend nostalgischer Liederabend am Thalia Theater in Hamburg ein Publikumsmagnet.
Dem Publikum im Festsaal des Kolpinghauses wurde am Samstag, dem 09.02., beste Unterhaltung geboten. Wollten sich doch die rund 370 Gäste die neuen Choreografien der Garden, die Prinzenwalzer sowie die Mitternachtsshow unter dem diesjährigen Motto der Narragonia „Im Gardeschuh, zum Manitu“ nicht entgehen lassen.
Inspiriert vom Jahrhundert-Schachspiel zwischen dem Russen Boris Spassky und dem Amerikaner Bobby Fischer 1972 in Reykjavik schrieb Tim Rice mit dem Musical „Chess“ eine Hommage an das strategische Spiel und zugleich eine Parabel über Macht und Manipulation – nicht nur auf weltpolitischer Ebene.
Das Musical „Sherlock Holmes – Next Generation“ erzählt ein neues Abenteuer des faszinierendsten aller Detektive. Von diesem kongenialen und weltbekannten Kriminalisten-Duo lässt man sich nur zu gerne gefangen nehmen – oder besser gesagt fesseln. 
„Gesten“ sind kommunikative Signale des Körpers, kleine Akte der Verständigung und des Handelns, die Zeichen der Freundschaft setzen, des Respekts, der Empathie oder der Distanz. Der Künstler Robert Rauschenberg ging Anfang der 1980er Jahre nach China mit dem Wunsch, ein solches Zeichen zu setzen.
Ein vielschichtiges Programm erwartet die Besucherinnen und Besucher des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg im kommenden Jahr. Drei Kabinettausstellungen bieten zwischen März und September die Gelegenheit, die faszinierenden Entstehungshintergründe ausgewählter Werke aus dem Bestand des Museums zu erkunden. Eines davon ist die großformatige Arbeit „Deutschland wird deutscher“...
Wo Menschen sich begegnen und Nähe finden sollen, darf der Kunst eine vermittelnde Wirkung beigemessen werden. So sind im Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern e. V. Kunstwerke aus der afrikanischen Sammlung von Klaus Caspers eingezogen.
1997 wurden die „1. Münchner Geigentage“ von 15 Geigen- und Bogenbauern als „Mittel zum Zweck“ aus der Taufe gehoben. Sie wollten ihrem Kunsthandwerk eine sichtbarere Bühne geben. Im Rahmen der „6. Münchner Geigentage“ geben sie drei Wochen lang Einblicke in ihren traditionsreichen Beruf mit seinen jahrhundertealten Handwerkstechniken.
Heuer findet zum bereits 12. Mal das spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg statt. Das Programm bietet wieder eine vielfältige, abwechslungsreiche und spannende Kette aus Kurz- und Langfilmen, Filmgesprächen, Konzerten, Ausstellungen und einer Lesung.
Die Produzentengalerie gegenüber der historischen Wurstkuchl möchte zwei- dreimal im Jahr mit der Reihe „Special Guests“ ihre Türen für Regensburger Künstler öffnen. Am 28. April 2019 um 11 Uhr kann mit Ursula von Kirchbach der erste Special Guest begrüßt werden!
Der Beginn des Stücks erinnert eher an eine Familiensoap mit den üblichen Neckereien zwischen den Mitgliedern, doch schnell wird klar, dass die verschiedenen Protagonisten in dieser heilen Stubenwelt alles andere als glücklich sind. Mit klarer und moderner Sprache zeigt sich eine Familienhölle, in der der Alkoholismus nur noch eine Begleiterscheinung ist.
Kool & the Gang, das Festspiel-Highlight, Michael Bolton, der „König der Balladen“, oder die deutsche Spitzenband Revolverheld – endlich ist das Programm für die Thurn und Taxis Schlossfestspiele 2019 komplett!
Die „Göttliche Komödie“ zählt zu den größten Werken der Weltliteratur. Zwischen 2012 und 2018 hat Josef L. Krancher mehr als 250 Illustrationen dazu angefertigt, die jetzt in der Staatlichen Bibliothek Regensburg zu sehen sind.
Im 5. Sinfoniekonzert ist das Philharmonische Orchester Regensburg mit einem höchst facettenreichen Programm zu hören. Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Guillaume Connesson, Tom Woods und Aaron Copland.
Der berühmteste Tenor der Gegenwart, Jonas Kaufmann, kommt am 18.07. zurück auf die fürstliche Schlossbühne. Am 16.07. kommt Nena, die „Queen“ der deutschen Popmusik.
So eine richtig hippe Modestadt ist Regensburg ja nun nicht unbedingt. Und gerade im Bereich urbaner Streetwear könnte man hier durchaus Aufholbedarf unterstellen: Wie gut, dass sich mit FUMA 28 nun ein junges Label anschickt, auf diesem Gebiet mal ein bisschen abzuliefern!
Ein klein bisschen versteckt im Weißgerbergraben befindet sich mittlerweile seit fast fünf Jahren [hantwerck] (früher „Ton Steine Späne“), Werkstatt und Laden von Alexa Voigtlaender, Peter Voigtlaender und Ulla Niedermeier. Dort fertigen Ulla und Alexa Gebrauchsgegenstände und Objekte aus Ton und Glas. Werke aus Stein, Massivholzmöbel sowie ein reichhaltiges Kursangebot runden das Angebot ab.
Am 16. März wird der öffentliche Raum in Kooperation mit der Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg zur Leinwand. Mit mobiler Kinoausrüstung begibt sich die Hamburger Künstlergruppe „A Wall is a Screen“ gemeinsam mit dem Publikum auf Entdeckungsreise durch Regensburg.
Moving Adventures bringt das „Banff Mountain Film Festival“ aus Kanada ab Februar 2019 nach Europa. Gezeigt werden sechs Kurzfilme mit einer Gesamtlaufzeit von rund zwei Stunden.
Das „Kunst-Lokal“ in der großen Kreisstadt öffnet wieder seine Pforten. Nach tollem Erfolg im Oktober und großer Besucherzahl auch zur Adventszeit wollen die Künstler wieder viel Futter für Geist und Seele geben.
Der Begriff Heimat ist so vielschichtig wie komplex. Schwer zu fassen und doch für jeden von Bedeutung. Oftmals auch instrumentalisiert und historisch belastet. Durch Übermalungen und der Überlagerung von mehreren Bildebenen auf historischen Flurkarten stellt die Künstlerin Ana Matt neue Lesarten von Heimat her.
Pünktlich zum Welttag des Hörens am 3. März 2019 startet sie wieder: Die Hör-Werkstatt im Deutschen Museum in München. Wie funktioniert das menschliche Gehör? Ab wann fügen wir unseren Ohren nachhaltig Schaden zu? Und was ist eigentlich los, wenn man nicht (mehr) hören kann?
Der spektakuläre Ankauf der berühmten Serie „The Brown Sisters“ des Fotografen Nicholas Nixon bereichert die Sammlung der Pinakothek der Moderne in München um eine ikonische Arbeit. Seit 1975 macht der Fotograf jährlich ein Porträt seiner Frau und ihrer drei Schwestern. Über einen Zeitraum von fast 45 Jahren ist so ein singuläres Werk entstanden, das gleichermaßen die...
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