• Tag 1 im Haus der Bayerischen Geschichte

    Rund 3.500 BesucherInnen auf Entdeckertour am Eröffnungstag. Mit kämpfenden Soldaten und wiehernden Pferden im Ohr beginnt die Zeitreise im Obergeschoß mit den napoleonischen Kriegen um 1800 und der Entstehung des Königreichs Bayern 1806.

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  • Star Wars – The Concert Show

    „Star Wars – The Concert Show“ ist eine Liveshow der ganz besonderen Art. Mit modernster Technologie wird das gewaltige, 100 Mitwirkende umfassende Star-Wars-Ensemble der renommierten Cinema Festival Symphonics mit Orchester, Solisten und Chor die Fans auf eine musikalische Reise durch...

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  • Willy Astor

    Der Podestsänger Willy Astor präsentiert im Herbst sein neues Programm für Wortgeschrittene und ist der Jäger des verlorenen Satzes. Alles was in der deutschen Sprache vermutet oder vermisst wird, kommt nun endlich auch noch zum Vorschein! Mai 2020 im Audimax.

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  • Bibi Blocksberg – Das Musical

    Bibi Blocksberg, die berühmteste kleine Hexe Deutschlands, geht ab 2020 mit ihrem Musical „Alles wie verhext!“ wieder auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zum 40-jährigen Jubiläum der Serie ist das neue Original-COCOMICO-Musical bis 2023 landauf, landab...

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Kultour

Katharina Sieverding agiert mit der Fotografie im Spannungsfeld von Geschichte und Politik, Individuum und Gesellschaft. Anfang der 1990er Jahre setzte sie mit ihrer Arbeit „Deutschland wird deutscher“ einen deutlichen Akzent gegen das Aufkeimen nationalistischer Gesinnung.
Das Musical „Sherlock Holmes – Next Generation“ erzählt ein neues Abenteuer des faszinierendsten aller Detektive. Von diesem kongenialen und weltbekannten Kriminalisten-Duo lässt man sich nur zu gerne gefangen nehmen – oder besser gesagt fesseln.
Die neue Show von Özcan Cosar bildet die Quadratur des Kreises, denn es ist sein viertes Programm mit dem Ziel, die gesamte Menschheit zum Lachen zu bringen.
„Star Wars – The Concert Show“ ist eine Liveshow der ganz besonderen Art. Mit modernster Technologie wird das gewaltige, 100 Mitwirkende umfassende Star-Wars-Ensemble der renommierten Cinema Festival Symphonics mit Orchester, Solisten und Chor die Fans auf eine musikalische Reise durch die Highlights der Star-Wars-Filme führen.
Sie gehören unangefochten zur Speerspitze der deutschsprachigen Top-Künstler. Mit ihrem aktuellen Album „Zimmer mit Blick“ gehen die sympathischen Hamburger nach erfolgreicher Hallentournee jetzt raus an die frische Luft und präsentieren sich auf auserwählten Open Airs. Bei uns in Regensburg machen sie am 14. Juli Halt.
Von „Krieg und Frieden, Freud und Leid“ erzählt der dritte Teil der Ausstellung „Gott, die Welt und Bayern“, der seit dem 15. April in den Schatzkammern der Bayerischen Staatsbibliothek zu sehen ist. Die Exponate stammen aus den Sammlungen der zehn regionalen Staatlichen Bibliotheken Bayerns.
Diesmal geht’s bei den „Jungen Wilden“ nicht um eine einzelne Person, sondern um einen Ort: das wiedereröffnete Deggingerhaus in der Wahlenstraße, mit dem für die örtliche Kultur- und Kreativszene ab April ein neuer Treff- und Netzwerkpunkt geschaffen wurde.
Wenn sie in Regensburg waren, logierten sie in der Kaiser- und Fürstenherberge „Goldenes Kreuz“ am Haidplatz. Wie es in diesem Hotel damals zuging, ist nirgends überliefert. Grund genug, um die Phantasie spielen zu lassen. Eine Zeitreise durch 500 Jahre Regensburger Geschichte – auf der Bühne im Auktionshaus Keup, dem ehemaligen Ballsaal des Hotels Goldenes Kreuz.
Die Produzentengalerie gegenüber der historischen Wurstkuchl möchte zwei- dreimal im Jahr mit der Reihe „Special Guests“ ihre Türen für Regensburger Künstler öffnen. Am 28. April 2019 um 11 Uhr kann mit Ursula von Kirchbach der erste Special Guest begrüßt werden!
„Gesten“ sind kommunikative Signale des Körpers, kleine Akte der Verständigung und des Handelns, die Zeichen der Freundschaft setzen, des Respekts, der Empathie oder der Distanz. Der Künstler Robert Rauschenberg ging Anfang der 1980er Jahre nach China mit dem Wunsch, ein solches Zeichen zu setzen.
Seit 1979 zählt die Höhle von Lascaux zum Weltkulturerbe der UNESCO. Obwohl sie für die Öffentlichkeit geschlossen ist, macht eine aufwändige, detailgetreue Rekonstruktion die einzigartige Bilderwelt nun trotzdem erlebbar.
Der berühmteste Tenor der Gegenwart, Jonas Kaufmann, kommt am 18.07. zurück auf die fürstliche Schlossbühne. Am 16.07. kommt Nena, die „Queen“ der deutschen Popmusik.
Bibi Blocksberg, die berühmteste kleine Hexe Deutschlands, geht ab 2020 mit ihrem Musical „Alles wie verhext!“ wieder auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zum 40-jährigen Jubiläum der Serie ist das neue Original-COCOMICO-Musical bis 2023 landauf, landab live zu erleben!
Ein vielschichtiges Programm erwartet die Besucherinnen und Besucher des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg im kommenden Jahr. Drei Kabinettausstellungen bieten zwischen März und September die Gelegenheit, die faszinierenden Entstehungshintergründe ausgewählter Werke aus dem Bestand des Museums zu erkunden. Eines davon ist die großformatige Arbeit „Deutschland wird deutscher“...
In einer durch den Krieg gezeichneten Gesellschaft versuchen der junge Jäger Max und Agathe, die Tochter des Erbförsters, ihre Hoffnung auf ihr gemeinsames Glück zu verwirklichen. Doch die beiden sind gefangen in patriarchalen Strukturen und können sich von gesellschaftlichen Erwartungen nicht befreien.
1997 wurden die „1. Münchner Geigentage“ von 15 Geigen- und Bogenbauern als „Mittel zum Zweck“ aus der Taufe gehoben. Sie wollten ihrem Kunsthandwerk eine sichtbarere Bühne geben. Im Rahmen der „6. Münchner Geigentage“ geben sie drei Wochen lang Einblicke in ihren traditionsreichen Beruf mit seinen jahrhundertealten Handwerkstechniken.
Der Beginn des Stücks erinnert eher an eine Familiensoap mit den üblichen Neckereien zwischen den Mitgliedern, doch schnell wird klar, dass die verschiedenen Protagonisten in dieser heilen Stubenwelt alles andere als glücklich sind. Mit klarer und moderner Sprache zeigt sich eine Familienhölle, in der der Alkoholismus nur noch eine Begleiterscheinung ist.
Die Fotografien von Donata Wenders, gerahmte Silbergelatineabzüge, werden erstmalig in einer Ausstellung als Fotokunst gezeigt und als Ankauf der Kunstsammlungen des Bistums Regensburg dauerhaft für die Studenten und Besucher der Hochschule zu sehen sein.
Regensburg im Jahr 2069: Längst ist das Stadttheater geschlossen und dient einer Handvoll verbliebener greiser Schauspieler als Altersresidenz. Abends sitzen sie auf der Bühne zusammen und durchleben noch einmal ihre früheren Erfolge. Seit fast 20 Jahren ist Erik Gedeons witziger und ebenso rührend nostalgischer Liederabend am Thalia Theater in Hamburg ein Publikumsmagnet.
Inspiriert vom Jahrhundert-Schachspiel zwischen dem Russen Boris Spassky und dem Amerikaner Bobby Fischer 1972 in Reykjavik schrieb Tim Rice mit dem Musical „Chess“ eine Hommage an das strategische Spiel und zugleich eine Parabel über Macht und Manipulation – nicht nur auf weltpolitischer Ebene.
2010, nach der szenischen Uraufführung der Oper „Die Passagierin“, der Geschichte einer Holocaust-Überlebenden, die Mieczysław Weinberg bereits 1968 vertont hatte, ging ein Raunen durch die Musikwelt: Wie konnte dieser russische Komponist jüdisch-polnischer Abstammung nur so lange überhört werden?
Besonders in Ostbayern und Oberösterreich lassen sich die Spuren des römischen Essens und Trinkens bis heute erleben. Jedes Jahr im Sommer drehen die Initiatoren von Bayerns größtem Römerfest auf dem Gelände des ehemaligen römischen Kastells „Abusina“ bei Bad Gögging (Kreis Kelheim) die Zeit zurück.
Unter dem Motto „Schamanisch, spirituell, anders …“ bietet der Künstler- und Handwerkermarkt mit Trommelevent im und um das Kurhaus in Bad Gögging wieder ein buntes und abwechslungsreiches Angebot. An den vielen Ständen werden zum Beispiel die unterschiedlichsten Handarbeiten, Schnitzereien oder auch Trommeln angeboten.
Rund 3.500 BesucherInnen auf Entdeckertour am Eröffnungstag. Mit kämpfenden Soldaten und wiehernden Pferden im Ohr beginnt die Zeitreise im Obergeschoß mit den napoleonischen Kriegen um 1800 und der Entstehung des Königreichs Bayern 1806.
Kool & the Gang, das Festspiel-Highlight, Michael Bolton, der „König der Balladen“, oder die deutsche Spitzenband Revolverheld – endlich ist das Programm für die Thurn und Taxis Schlossfestspiele 2019 komplett!
Ein klein bisschen versteckt im Weißgerbergraben befindet sich mittlerweile seit fast fünf Jahren [hantwerck] (früher „Ton Steine Späne“), Werkstatt und Laden von Alexa Voigtlaender, Peter Voigtlaender und Ulla Niedermeier. Dort fertigen Ulla und Alexa Gebrauchsgegenstände und Objekte aus Ton und Glas. Werke aus Stein, Massivholzmöbel sowie ein reichhaltiges Kursangebot runden das Angebot ab.
So eine richtig hippe Modestadt ist Regensburg ja nun nicht unbedingt. Und gerade im Bereich urbaner Streetwear könnte man hier durchaus Aufholbedarf unterstellen: Wie gut, dass sich mit FUMA 28 nun ein junges Label anschickt, auf diesem Gebiet mal ein bisschen abzuliefern!
Die Serenaden im Museum finden jeweils im Juni/Juli – fast immer an einem (traditionellen) Donnerstag – statt. Üblicherweise werden 4 Konzerte gegeben, bei schönem Wetter früher – bis 2006 – im Kreuzgarten des Museums, heute in der säkularisierten Minoritenkirche auf dem Dachauplatz.
Schon seit seiner Jugend hatte sich Ludwig Richter auf Landschaftsmotive konzentriert. Julius Schnorr von Carolsfeld beschäftigte sich hingegen mit Figurenszenen. Zwischen den beiden entwickelte sich ein bemerkenswerter Dialog – aus kunsthistorischer Sicht ein besonderes Phänomen.
Egal ob Reggae oder traditionelle Trommelrhythmen – im Festivalprogramm finden sich neben Künstlern aus vielen Teilen Afrikas auch bayrische Kapellen, die zusammen die Besucher begeistern. Alle Angestellten sozialer Einrichtungen sowie Einsatzkräfte erhalten am ersten Festivaltag beim „Tag der sozialen Berufe“ freien Eintritt! Außerdem gibt es Freikarten für alle bestraften Teilnehmer...
Giacomo Puccinis aufwühlender Opernthriller ist zugleich scharfe Analyse menschlichen Größenwahns, Machtmissbrauchs und mutigen Widerstands. Bei der Open-Air-Vorstellung der Puccini-Oper erwartet Sie das besondere Ambiente des Westhafens Regensburg.
Das Festival, welches voraussichtlich im September 2020 zum ersten Mal stattfinden wird, ist als jährlich wiederkehrende Veranstaltung geplant, um die Kammermusik in all ihren Facetten einem breiten Publikum zu präsentieren und vor allem auch jüngeren Generationen den Zugang zur Musik zu ermöglichen.
Der Podestsänger Willy Astor präsentiert im Herbst sein neues Programm für Wortgeschrittene und ist der Jäger des verlorenen Satzes. Alles was in der deutschen Sprache vermutet oder vermisst wird, kommt nun endlich auch noch zum Vorschein! Mai 2020 im Audimax.
Die „Göttliche Komödie“ zählt zu den größten Werken der Weltliteratur. Zwischen 2012 und 2018 hat Josef L. Krancher mehr als 250 Illustrationen dazu angefertigt, die jetzt in der Staatlichen Bibliothek Regensburg zu sehen sind.
Wo Menschen sich begegnen und Nähe finden sollen, darf der Kunst eine vermittelnde Wirkung beigemessen werden. So sind im Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern e. V. Kunstwerke aus der afrikanischen Sammlung von Klaus Caspers eingezogen.
Hauptsache ultrabrutal! Alex und seine „Droogs“ posen, pöbeln und prügeln willkürlich auf alles und jeden ein, schrecken selbst vor Vergewaltigung nicht zurück. Also muss Alex an einer neuartigen Therapie teilnehmen, bei der der Kriminelle mittels Gehirnwäsche zu guten Bürgern konditioniert werden sollen.
Um einen Platz im Danube Art Lab bewerben sich derzeit KünstlerInnen aus der Slowakei, Kroatien, Slowenien und Ungarn. Das Artist-in-Residence-Programm des donumenta e. V. richtet sich an Kreative mit einem Schwerpunkt auf Installationen oder Interventionen im öffentlichen Raum.
Die Welt der Zauberei hat viele Komponisten zu großartiger Musik inspiriert. Zauberei und Musik passen eben einfach gut zusammen, wurden doch der Musik von jeher magische Kräfte nachgesagt.
Dem Publikum im Festsaal des Kolpinghauses wurde am Samstag, dem 09.02., beste Unterhaltung geboten. Wollten sich doch die rund 370 Gäste die neuen Choreografien der Garden, die Prinzenwalzer sowie die Mitternachtsshow unter dem diesjährigen Motto der Narragonia „Im Gardeschuh, zum Manitu“ nicht entgehen lassen.
Der spektakuläre Ankauf der berühmten Serie „The Brown Sisters“ des Fotografen Nicholas Nixon bereichert die Sammlung der Pinakothek der Moderne in München um eine ikonische Arbeit. Seit 1975 macht der Fotograf jährlich ein Porträt seiner Frau und ihrer drei Schwestern. Über einen Zeitraum von fast 45 Jahren ist so ein singuläres Werk entstanden, das gleichermaßen die...
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