Nachgefragt

Die Maximilianstraße in Regensburg hat sich im Laufe der letzten Monate zu einem Drogenhotspot entwickelt. Zu ihnen gesellen sich seit neuestem BMW-Raser.
Mitte 2024 wurde die Bezahlkarte für Asylbewerber eingeführt. Hat das gut geklappt?
Wendehammer Dieselstraße: Wieder einmal lädt ein findiger Kleinkrimineller hier seinen Müll ab, um sich eine kostspielige Entsorgung zu sparen.
Die Dieselstraße ist nicht gerade bekannt für ihre Sauberkeit. Jetzt wurden dort zwei Männer bei der illegalen Entsorgung großer Mengen Müll fotografiert.
Regensburg steht vor gewaltigen Problemen – kann die Kommunalwahl Abhilfe schaffen?
Nachdem sich das Augenmerk der Polizei weitgehend auf den Bahnhofsbereich richtet, scheint sich die Kriminalität wie ein Krebsgeschwür über die Maximilianstraße und das Diskothekenviertel immer weiter in die Innenstadt auszubreiten.
Die Dieselstraße ist schon seit einigen Jahren das Sorgenkind des Regensburger Stadtostens. Mittlerweile sind auch Einbrecher hier unterwegs.
Unser Artikel zum Thema hat unsere Leser stark bewegt. Wurde gegen die Praktikantin ein Ermittlungsverfahren eingeleitet?
Bei einem Verhör versucht ein irakischer Drogendealer sein Handy zu zerbrechen. Mit einem „Schockschlag“ kann ein Kripobeamter dies verhindern.
Vor Schloss St. Emmeram soll demonstriert werden. Neben demokatiefeindlichen und mitunter gewaltbereiten Gruppierungen will auch „Sea Eye“ teilnehmen.
Die Oberbürgermeisterkandidatin der CSU, Dr. Astrid Freudenstein, zeigt auf ihren Social-Media-Kanälen klare Kante gegen Schmierer und das Unsicherheitsgefühl am Bahnhof.
Vor ein paar Wochen kam es in Regensburg zu einem Schweigemarsch für die von der Hamas genommenen israelischen Geiseln, bei der antisemitische Parolen gerufen wurden.
Ein Leser berichtet uns, dass ein ausländischer Fahrgast bei einer RVV-Kontrolle randaliert haben soll. Was war passiert?
Die Stadt hat eine Hakenkreuz-Schmiererei auf dem Haidplatz eilends entfernen lassen. Bravo! Genau so sollte es bei allen Schmierereien in Regensburg ablaufen.
Der Regensburger Osten soll aufgewertet werden – das Umfeld kann jedoch als bedenklich angesehen werden.
Die Maxstraße ist kaum noch als „Prachtstraße“ zu erkennen. Jetzt scheinen die kriminellen Energien vom Bahnhof in die Maxstraße überzuschwappen.
Im Freibad im schweizerischen Pruntrut wurden junge Männer mit Migrationshintergrund zum Problem. Auch im bayerischen Regensburg soll es am Beckenrand kiffende oder Geldbeutel stehlende Migranten geben.
Brosius-Gersdorf kann ihre linke Positionierung nicht wegblenden. Die Zweifel an ihrer Eignung zur unabhängigen Verfassungsrichterin bleiben.
Eine mächtige, alte Eiche soll gefällt werden. Es wird Zeit, dass der Eigentümer den Baum Baum sein lässt.
Am Wendehammer in der Dieselstraße gibt es immer wieder große Müllablagerungen. Und das in der Gegend, in der verschiedene Prestigeprojekte der Stadt entstehen sollen.
Seit mehr als fünf Jahren schon weisen wir auf die Müllsituation in der Regensburger Dieselstraße hin.
Regensburg wird 18 Mal im Verfassungsschutzbericht genannt. Linksextremistische und salafistische Verfassungsfeinde bilden die Mehrheit.
Zunächst die gute Nachricht: Laut dem aktuellen Sicherheitsbericht der Regensburger Polizei weist die regionale Kriminalstatistik für 2025 sinkende Zahlen auf.
Die Maximilianstraße in Regensburg – ein Drogenhotspot selbst an helllichtem Tag. Auch die MZ hat sich des Themas inzwischen angenommen.
Vor wenigen Wochen haben wir über am helllichten Tag in der Maximilianstraße Regensburg operierende Dealerbanden berichtet. Reagiert jetzt die Polizei?
Schon seit Jahren scheinen Vermüllung, Vandalismus und Aggressivität in Zügen an der Tagesordnung zu sein, aber getan wurde dagegen bisher nichts.
Nach langem Hin- und Her: Jetzt spendet die Stadt Regensburg doch 30.000 € an die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye.
In der Maximilianstraße in Regensburg verkaufen Migranten als Drogendealer am helllichten Tag ihre Ware – ein gesamtdeutsches Problem?
Dealer, Spritzen und Urin: Die Maximilianstraße in Regensburg hat sich spätestens im letzten Jahr zu einem kriminellen Brennpunkt entwickelt.
Ein Grundstückseigentümer will eine mächtige, alte Eiche fällen. Aber nur die eine Hälfte des Baumes gehört ihm.
Nach heftiger Stadtratsdebatte wurde die 30.000-€-Spende an „Sea-Eye“ aus dem Haushaltsplan gestrichen.
Der Elternbeirat einer nahegelegenen Grundschule, Phuc Huynh, über die Missstände in Maxstraße und Umgebung.
Eine Frau, die nach einer alten Urlaubsbekanntschaft sucht, bittet uns um Hilfe. Das Problem: Dieser Urlaub ist schon über 20 Jahre her.
Im Diskothekenviertel kommt es immer wieder zu Schlägereien, offenen Drogengeschäften und sexueller Belästigung – vor allem von Migranten.
Hält die OB an der Versiegelung der Biotopfläche am Ostbahnhof fest?
Der sogenannte Wendehammer in der Dieselstraße machte schon oft als rechtsfreier bzw. unbetreuter Raum negative Presse. Jetzt wurden dort mutmaßliche Kupferdiebe auf frischer Tat ertappt.
Auf einer Biotopfläche soll ein Containerdepot der Bahn entstehen. Nun hat man eine bessere Lösung gefunden.
Während sich der berüchtigte Regensburger Bahnhof noch mit Kameras und Polizeipräsenz von seinem Status als Angstraum erholt, scheint sich die Kriminalität immer weiter ins Diskothekenviertel zu verlagern.
Abenteuer Badengehen: Im Fluss lauert der Waller, im See der Wurm.
Die 100-jährige Stieleiche am Rennplatz im Münzer Weg soll weg. Wie kann man als Regensburger Bürger gegen den Flächenfraß der Verwaltung vorgehen?
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