Mehr Klartext wagen! | Ceuta – ein Lehrbeispiel?

Mehr Klartext wagen! | Ceuta – ein Lehrbeispiel?

Die Stadt Ceuta war kurzfristig von 60.000 illegalen Migranten gestürmt worden.


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Die Invasion von 60.000 illegalen marokkanischen ‚Migranten‘ auf die kleine spanische Enklave Ceuta konnte vor den Augen einer staunenden Weltöffentlichkeit schon nach wenigen Tagen zurückgedrängt werden – dank entschlossenem, passivem Widerstand der einheimischen Bevölkerung und robustem Einsatz des spanischen Militärs. Die Strategie: Null Willkommenskultur, null Versorgung, null Geld. Stattdessen verbarrikadierte Häuser, geschlossene Geschäfte und vor allem: kein Transfer auf das Festland mit der erhofften anschließenden Durchreise in das deutsche Sozialsystem.

Zurück bleibt ein bemerkenswerter Gegenentwurf zum Rundumsorglospaket Deutschlands für alle möglichen Taugenichtse, die sich bislang mit dem Stammeln der Vokabel ‚Asyl‘ Zugang zu umfassenden staatlichen Wohltaten erschleichen konnten. Die obendrein absolut keinen Mehrwert für unsere Gesellschaft mit sich brachten, stattdessen die Kriminalstatistik fundamental ,bereicherten’ und die von fleißigen Bürgern gefüllten Sozialkassen in Windeseile leerschmarotzten.

Hätte Deutschland 2015, als Hunderttausende meist illegale Migranten unser Land regelrecht überrannten und unser Staat komplett die Kontrolle verlor, ähnlich entschlossen gehandelt, gäbe es die Vielzahl an Tragödien, die unsere Gesellschaft bis heute tief spalten, überhaupt nicht.

Der Spuk auf Ceuta jedenfalls ist vorbei.

Die Invasoren trollten sich frustriert, hungrig und durstig wieder dorthin zurück, wo sie hergekommen waren. Was von ihnen bleibt? Die Erinnerung an einen Alptraum und ca. 60 Tonnen über die gesamte Halbinsel verstreute Fäkalien. (red.)

 


Die „Nachgefragt“-Reihe

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  • gepostet am: Sonntag, 02. August 2026

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