In & Out | Februar 2022

In & Out | Februar 2022

DER BUNDESGESUNDHEITSMINISTER WARNT:
Die In-&-Out-Liste der RSZ gefährdet Ihre Gesundheit!
Meiden Sie Wertungen mit satirischem Inhalt – Sie könnten ihn womöglich nicht erkennen!
Magenbeschwerden und Zornausbrüche sind die unvermeidbare Folge! Gehen Sie auf „Nummer Sicher“:
HÄNDE WEG VON DER „REGENSBURGER STADTZEITUNG“!

 

Daumen mega out

Der Aderlass an hochwertigen Frequenzbringern in der Regensburger Altstadt geht weiter: Zum Jahresende macht sich nun auch ZARA (Neupfarrplatz) vom Acker. Die Regensburger Lokalpolitik erntet nun für ihre zum Teil haarsträubend-dilettantische, kunden- und bürgerfeindliche Verkehrsberuhigung die bitteren Früchte. Vorher schon schikaniere man kleine Altstadtläden, die es wagten, sonntags Touristennippes unter`s Volk zu bringen und drangsalierte Wirte mit geradezu absurden Erscheinungsbildvorgaben und Freisitzreglementierungen. Dass es ausgerechnet den Begleiterscheinungen von Corona geschuldet ist, dass zumindest dieser Unsinn aufhörte und Regensburgs Innenstadtgastronomie zumindest im Sommer allüberall hochgelobtes Italo-Flair entwickeln konnte, ist ein Treppenwitz der Pandemiegeschichte. Spätestens jetzt aber sollte bei den Entscheidungsträgern ein Lernprozess einsetzen: Engstirnige Bürokratendenke taugt nicht zur kreativen und nachhaltigen Altstadtbelebung und ist

rechts mega out lang kein Daumen

 



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Daumen mega inHöchst vorsorglich – es könnten ja echte Menschen in die Altstadt strömen und dort dem darbenden Handel und Gewerbe endlich wieder Umsatz bringen – hat die Stadt nun auch mal wieder das Bürgerfest abgesagt. Offiziell mit der inzwischen üblichen Pandemie-Begründung (siehe eigener Bericht). Angesichts des von allen führenden Virologen erwarteten, sommerlichen Zusammenbruchs der aktuellen Corona-Welle ein eher vorgeschobenes Argument. Denn Insider wissen längst, dass das veranstaltende Kulturreferat als eigentlichen Grund für die Absage fehlendes Personal geltend machte. Angesichts des üppig aufgeblähten Personalstamms der Stadtverwaltung ein Armutszeugnis und deshalb

links mega in lang kein Daumen

 

Daumen mega in

Zum klassischen Schenkelklopfer wird die Geschichte allerdings, wenn man so liest, für was wiederum üppige Personalressourcen bereitgehalten werden: Genderkommissionen, die akribisch prüfen, ob die Regensburger Amtssprache in Wort und Schrift auch wirklich umfassend geschlechtsneutral ist oder ob sich womöglich doch noch irgendwo ein Papierkorb (männlich, Artikel der) versteckt und noch nicht durch Papierabfallauffangbehältnis (m, w, d) korrekt transformiert wurde.
Und jüngst tobt sich mal wieder eine vielköpfige Straßenumbenennungskommission (Leitung: kein Geringerer als ein hochbezahlter Spitzenbeamter in Gestalt des Bildungsreferenten Dr. Hermann Hage) in Regensburgs Amtsstuben aus. Beispielsweise um zu ergründen, ob Richard Wagner (immerhin ein deutscher Komponist von Weltgeltung) Namensgeber einer Regensburger Straße bleiben darf, oder ob eine eingehende Gesinnungsprüfung des längst Dahingeschiedenen nicht Zweifel an dessen Eignung zur politisch korrekten Straßennamensgebung nähre!
Preisfrage: Wie weit weg muss man sich von der tatsächlichen Lebensrealität der allermeisten Menschen in dieser Stadt entfernt haben, um sich mit so einem überflüssigen Schmarrn, den wirklich nur einen realitätsentrückten, akademischen Diskutierzirkel interessiert, zu beschäftigen?
Personelle Ressourcenvergeudung mal wieder

rechts mega in lang kein Daumen

 

 Daumen out

Und wenn die politischen Elfenbeinturmbewohner schon meinen, der Bürger wolle das alles ganz bestimmt: Warum fragen sie ihn dann nicht einfach? So was wäre mal direkte Demokratie und würde mit dem oftmals nahezu fanatischen Treiben einer kleinen Minderheit endlich aufräumen. Herstellung eines erholsamen Normalzustands

 

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Daumen giga in

Totentanz im Prüfeninger Schlossgarten. Anders lässt sich das dortige Treiben – in der Eigenwerbung ziemlich euphemistisch als „atmosphärischer Wintergarten“ apostrophiert – kaum beschreiben.
Eine riesige, ziemlich stillos gestaltete Freifläche, auf der sich ein paar sichtlich verstörte Gäste verlaufen zu haben scheinen, bietet die Kulisse für einen bedauernswert einsam und buchstäblich ins Leere vor sich hin klampfenden Künstler. Zur Betäubung der Tristesse taugt der gereichte Glühwein nur bedingt. Er ist zwar teuer, schmeckt dafür aber irgendwie abgestanden und sein alkoholischer Inhalt scheint längst die Sphäre gewechselt zu haben.
Immerhin: Die Wirte, denen auch der gastronomische Betrieb des städtischen Kulturzentrums „Degginger“ anvertraut ist, werden bei ihrem augenscheinlich etwas missglückten Projekt im wilden Regensburger Westen nicht mit städtischen Mitteln unterstützt. Stadtzeitungsrecherchen konnten diesbezügliche Szenegerüchte als haltlos ausräumen.
Was bleibt, ist ein skurriles Nachterlebnis mit dem Schauderfaktor

links giga in lang kein Daumen

 

Daumen out

 

Pandemie-Trotzer wissen es längst: Das Nervenkostüm braucht Urlaub! Beispielsweise im nahegelegenen Bayerischen Wald! Der absolute Geheimtipp hier: der Hohe Bogen! Beste Schneeverhältnisse, Skifahren und Rodeln auch bei Flutlicht, tolle Gastronomie. Es müssen also nicht die Alpen sein, auch unsere Heimat hat das Potential zum

rechts out lang kein Daumen

 

Daumen giga in

Aktuelle Umfragen zeigen: Die Politik hat im Verlauf der Corona-Pandemie beim Bürger so ziemlich alles Vertrauen in ihre Kompetenz verspielt. Kein Wunder, denn die Liste des Versagens ist lang.
Entsprechend müde, ausgebrannt und kaum noch motivierbar zeigt sich die Bevölkerung. Der Ruf nach der allgemeinen Impfpflicht kommt nun viel zu spät und Impfskeptiker erhalten durch ungeschicktes bis dilettantisches Agieren des deutschen Führungspersonals unbeabsichtigte Schützenhilfe. Da wirkt es nur kontraproduktiv und nahezu hilflos, wenn man diese Minderheit auf Teufel komm raus als dumpfe Deppen oder Halb- bzw. Vollnazis zu stigmatisieren versucht. Durch unsere Gesellschaft geht ein tiefer Riss – den zu kitten gelingt bestimmt nicht mit Gewalt. Der kürzliche brutale Angriff linksextremer Aktivisten auf einen 26-jährigen „Corona-Spaziergänger“ beim Eisernen Steg erreicht deshalb nur, dass die Schützengräben der sich befehdenden Meinungslager nur tiefer und die Geschütze immer großkalibriger werden. Dieser Entwicklung durch friedlichen Dialog und offenen Meinungsaustausch Einhalt zu gebieten, wäre nun das Gebot der Stunde und bestimmt

links giga in lang kein Daumen

 

Daumen out

 

Aber es keimt Hoffnung! Bald wird es Frühling, das Leben verlagert sich dann wieder nach draußen und 35.000 Studenten fluten die Stadt mit ihrer ungezügelten Lebensfreude! Endlich wieder frei, heißt dann die Botschaft und die ist

 

rechts out lang kein DaumenBY PK



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Beste Schneeverhältnisse, Skifahren und Rodeln auf dem Hohen Bogen.

Beste Schneeverhältnisse, Skifahren und Rodeln auf dem Hohen Bogen.

© Markus Müller

So ein Bürgerfest wird man auch in diesem Jahr nicht zu sehen bekommen.

So ein Bürgerfest wird man auch in diesem Jahr nicht zu sehen bekommen.

© M. Pillhatsch

Winterzauber im Prüfeninger Schlossgarten mit tapfer in die Leere klampfendem Künstler.

Winterzauber im Prüfeninger Schlossgarten mit tapfer in die Leere klampfendem Künstler.

© privat



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Die In-&-Out-Reihe

  • gepostet am: Dienstag, 01. Februar 2022

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