In & Out | April 2021

In & Out | April 2021

DER BUNDESGESUNDHEITSMINISTER WARNT:
Die In-&-Out-Liste der RSZ gefährdet Ihre Gesundheit!
Meiden Sie Wertungen mit satirischem Inhalt – Sie könnten ihn womöglich nicht erkennen!
Magenbeschwerden und Zornausbrüche sind die unvermeidbare Folge! Gehen Sie auf „Nummer Sicher“:
HÄNDE WEG VON DER „REGENSBURGER STADTZEITUNG“!

 

IKEA – gemeinsame Sache mit Urwaldkillern?

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„Eine bessere Welt fängt zuhause an“ – mit diesem mehr oder minder öko-optimistischen Werbespruch wirbt der Möbelriese IKEA um seine überwiegend umweltbewusste Klientel. Fraglich allerdings, wie ernst es IKEA tatsächlich mit diesem Credo ist. Es mehren sich zumindest Anzeichen dafür, dass es der Konzern mit der „besseren Welt“ vor allem dort nicht so genau nimmt, von wo er die gigantischen Holzmengen z.B. für seine Willi- und sonstigen Regale bezieht. So mehren sich die Hinweise darauf, dass z.B. der Raubbau an den letzten Urwäldern Rumäniens direkt mit dem Namen IKEA in Verbindung zu bringen ist. In einschlägigen Recherchen von Journalistenkollegen fällt diesbezüglich auch immer wieder das böse Wort von Korruption. Wer mehr erfahren will, sollte etwas rumgoogeln. Und auf nächsten Monat warten: Denn die Stadtzeitung wird sich in ihrer nächsten Ausgabe dieses Themas annehmen. Vorab vergeben wir an den schwedischen Möbelmulti schon mal wegen des Verdachts der Heuchelei ein erschüttertes
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Südostlink: Zartes Pflänzchen stoppt die Bagger

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Dass eine bessere Welt tatsächlich zuhause anfangen bzw. verteidigt werden kann, beweist der tapfere Widerstand der Vorwaldbewohner rund um Brennberg gegen die Stromtrasse „Südostlink“. Wir erinnern uns: Ein zweifelhaftes Erdkabelprojekt, verbunden mit elementaren Naturzerstörungen, soll Windstrom von der Küste nach Bayern bringen. Jetzt eilt den Streitern für den Erhalt ihrer Heimat ein kleiner, unscheinbarer, aber mächtiger Gegner in Gestalt eines zarten Gewächses mit dem prosaischen Namen „Ästige Mondraute“ zu Hilfe! Das Pflänzchen steht auf der Roten Liste – und hat einen letzten Rückzugsort exakt dort gefunden, wo demnächst grobe Bagger die Erde zerreißen wollen, um in ihr ein wuchtiges Kabel zu betten. Botaniker geraten nun in Verzückung und in Brennberg und den benachbarten Gemeinden macht sich Jubel breit: Denn das seltene Blümchen kann nun als scharfes Schwert gegen die Stromlobby geführt werden und die Chancen stehen gut, dass mit seiner Hilfe das gesamte Naturzerstörungsprojekt (zumindest im Vorwald) zu Fall gebracht werden kann! Botrychium matricarifolium – so ihr wissenschaftlicher Name – in Zeiten des Kampfes David gegen Goliathlinks mega in lang kein Daumen

 

Müllidioten auf den Winzerer Höhen

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Eine bessere Welt könnte also zuhause beginnen. z.B. auch auf den Winzerer Höhen! Dort prallen immer wieder die Antipoden aufeinander: Auf der einen Seite z.B. engagierte Umweltaktivisten, die dort mit dem Einsatz von viel Geld und noch mehr Idealismus Flächen aufkaufen, um auf ihnen mit dem Anlegen von Streuobstwiesen mehr Biodiversität zu schaffen. Auf der anderen Seite aber dumpfes und vermutlich strohdummes Gesocks, das auf dieser Naturterrasse von Regensburg regelrechte Vermüllungsorgien abhält und damit demonstrativ zeigt, wie wenig Hirn oft in doch recht große Köpfe passt. Müllidioten auf den Winzerer Höhen ziemlich uncool und

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DEZ und „Regensburger Kaufleute“ machen mobil

Daumen outCorona und kein Ende! Immer mehr Altstadtkaufleuten in Regensburg geht langsam die Luft aus. Ihr zähes Stemmen gegen die wirtschaftlichen Folgen der schier endlosen Lockdowns und ihre verzweifelten Versuche, in Zeiten der Pandemie zu überleben, erinnern stark an den sprichwörtlichen Kampf gegen Windmühlen. Doch selbst hier sind Unterschiede offenkundig: Während die von der Stadt üppig finanzierte und sich damit einen teuren Geschäftsführer (was macht der eigentlich?) leisten könnende Händlervereinigung „Faszination Altstadt“ träge, dröge und schicksalsergeben tatenloser Apathie anheimzufallen scheint, kämpfen DEZ und der „Regensburger Kaufleute e.V.“ laut, kreativ und entschlossen gegen den drohenden Untergang ihrer Branche. Aufgeben ist immer die schlechteste Option. Deshalb gilt unsere Solidarität den mutigen Streitern im Donaueinkaufszentrum und um Armin Gebhard von den „Regensburger Kaufleuten“, denn sie zeigen Präsenz und Biss zum

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Heiner Prössl und der Sieg der Brauereigasthöfe

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Wie man einen anscheinend aussichtslosen Kampf dennoch gewinnen kann, sofern er von entschlossenen und kreativen Streitern geführt wird, zeigen die Bierbrauer mit ihren Brauereigasthöfen: Zunächst durch das Raster des Corona-Hilfspakets gefallen, können sie nach zähem Ringen jetzt endlich mit Unterstützung rechnen! Bei diesem Kampf ganz vorne mit dabei: der knorrige Bräu vom Adlersberg, Heiner Prössl! Trotz jetzt zum zweiten Mal ausgefallenem Palmator-Anstich, trotz geschlossener Gastronomie auf dem „heiligen Berg“ der Regensburger und trotz erheblichen Absatzeinbrüchen beim Bier ließ er sich nicht unterkriegen, begehrte laut gegen das schreiende Unrecht, das seiner Branche widerfuhr, auf – und siegte! Dafür ein anerkennendes Prost zumlinks giga in lang kein Daumen

 

Ersatzdult: Erst der Rasen, dann das Vergnügen

Daumen mega outWeniger laut, eher im stillen Kämmerchen der Stadtverwaltung, wird indessen um eine Art Maidult gerungen. Die gebeutelten Schausteller hoffen und bangen. Durchgesickert ist wenig, was optimistisch stimmen könnte: Eine Neuauflage des Hahnschen „Sommergarten im Stadtpark“, letztes Jahr DER gastronomische Lichtblick in schwerer Zeit, droht z.B. gerade an städtischer Sorge um ihren dortigen Rasen zu scheitern (lesen Sie hierzu unseren Hintergrundbericht). Bürokratenblockade besonders in Krisenzeiten völlig daneben und

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Unser Land nach Impfstoffdesaster: kraftlos und ausgemerkelt

Daumen giga in

 

Und sonst? Angeblich soll – nach Flinten-Uschis Totalversagen bei der Impfstoffbeschaffung – nun endlich Bewegung in die schleppende deutsche Impfkampagne kommen. Wie es geht, machen uns Staaten wie z.B. Israel, USA und England gerade vor. Mal schauen, ob unser Land nicht schon zu ausgemerkelt ist, um hier endlich aufzuholen. Es ist Zeit für einen Wandel zurück zum

links giga in lang kein DaumenBY PK



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Umweltaktivisten schaffen mehr Diversität: Streuobstwiesen auf den Winzerer Höhen.

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In der Altstadt geht bald nichts mehr.

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Michael Hahn.

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Der Bräu vom Adlersberg: Heiner Prössl.

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Gastronomischer Lichtblick 2020: der Sommergarten.

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Müll und Dreck: Vermüllungsorgien lassen am Verstand der Verursacher zweifeln.

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Die In-&-Out-Reihe

  • gepostet am: Donnerstag, 01. April 2021

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