Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Seit Monaten hält das Coronavirus die Welt im absoluten Ausnahmezustand. Die wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Folgen und Verwerfungen sind noch nicht absehbar. Doch keimt manchmal auch Hoffnung auf? Zaghaft und leise versucht die Normalität ganz vorsichtig wieder mehr Einzug in unser Leben zu halten. Mit den vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsregeln bewältigen wir unseren Alltag – so gut es eben geht.

Auch wir von der Regensburger Stadtzeitung versuchen, Ihnen Monat für Monat ein Fenster in den Mikrokosmos Regensburg offenzuhalten, Sie etwas vom alltäglichen Wahnsinn abzulenken, zu informieren und zu unterhalten. Kontaktlos und direkt zu Ihnen nach Hause via Internet. Wie positiv unsere Arbeit – abseits vom gewohnten Vertriebsweg unserer bislang „normalen“ Printausgaben – von Ihnen aufgenommen wird, freut uns. Wir machen für Sie gerne so weiter!
Bleiben Sie uns gewogen und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Verlag und Redaktion
"Die Regensburger Stadtzeitung"

Die junge Studentin Lea Frank hat eine App entwickelt, die in der Lage ist, Papierbelege völlig überflüssig zu machen. Das Regensburger Startup-Unternehmen heißt ‚anybill‘.
Es gibt Hoffnung! Schon gehört? An der Uni gibt es ab sofort keine Einwegbecher mehr!
Was haben Brasilien und Australien gemeinsam? Richtig! Ihre Wälder brennen. Doch es gibt Unterschiede: In Brasilien ist dafür ein ebenso korrupter wie kreuzblöder Staatschef verantwortlich, in Australien ‚nur‘ der Klimawandel.
Nach aufwändiger Sanierung übernimmt die Brauerei Kneitinger im „Unter den Linden“ demnächst das Zepter bzw. den Zapfhahn.
Ein bewegtes Jahr 2019 ist nun mehr oder weniger friedlich dahingeschieden. Die RSZ blickt zurück.
Revolverheld. Die Band, die sich mit diesem Namen schmückt, strich bei ihrem Auftritt im Thurn und Taxis Schloss erst eine satte Gage ein und beleidigte dann am Ende des Konzerts uuuunheimlich mutig die Gastgeberin. Doch der Schuss ging nach hinten los.
Angesichts der Klimakatastrophe diskutieren sich irgendwelche geistigen Blendkörper darüber die Köpfe heiß, wohin irgendwelche diverse Neutren zum Bieseln gehen.
Ramadama im Regensburger Justizapparat offenbar überfällig und Mega In.
Am 21. November sind alle RegensburgerInnen, die in sozialen Berufen tätig sind, mit jeweils einer Begleitperson zu einem exklusiven Besuch eingeladen!
Der Regensburger Stadtrat will die höchst umweltschädliche Ballerei zum Jahreswechsel im Stadtgebiet untersagen.
Die von Olaf Scholz verordnete Bon-Pflicht für alle (auch Kleinst-) Betriebe mit Registrierkassen z.B. ist mal wieder so ein Schildbürgerstreich mit dem SPD-Qualitätssiegel bürokratisch – sinnfrei – unternehmerfeindlich und teuer!
Jeder kann in seinem unmittelbaren Lebensbereich etwas für die Umwelt tun, ohne dabei auf liebgewordene Gewohnheiten zu verzichten. Nutella z.B., die bei Erwachsenen wie Kindern gleichermaßen beliebte Nussnugatcreme, hat es in sich.
Traurig: Der bisherige und überaus tüchtige und sympathische Wirt Reinhold Wellisch kehrt zum Jahreswechsel zusammen mit seinem unerreicht freundlichen Team Regensburg vorläufig den Rücken.
Man fordert: Windräder! Ausgerechnet diese Landschaftsbildzerstörer, diese gigantischen Vögel- und Insektenhäcksler sollen die Welt retten! Wie krank ist das denn!
Unter grüner Regierungsbeteiligung wurden in Regensburg gefühlt so viele Bäume abgeholzt wie noch nie, Sonnenkollektoren in der Ganghofer Siedlung verboten, wertvolle Biotope vernichtet usw.
Das Internet mutiert bekanntlich mehr und mehr zum Tummelplatz für anonyme Feiglinge.
Erich Gohl, einer der bemerkenswertesten Künstler der Domstadt, stellt sein eindrucksvolles Lebenswerk zurzeit im Leeren Beutel aus.
Hinterfotzig und feige legt gerade irgendein perverser Tierhasser Köder für Hunde aus, die mit Rasierklingen durchsetzt sind und den Vierbeinern schlimmste Verletzungen zufügen sollen.
Haben Sie noch keine Idee für eine ebenso außergewöhnliche wie urgemütliche Weihnachtsfeier? Dann buchen Sie doch im Fürstlichen Schlosshof eines der Blockhäuser!
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