Die ganze Stadt ist von der Korruptionsaffäre überrascht. Die Regensburger Stadtzeitung nicht. Sie hat Joachim Wolbergs von Anfang an richtig eingeschätzt. Als am 18. Januar bei Joachim Wolbergs (45), Volker Tretzel (73) und Franz W. (50) Kripobeamte auftauchten, um sie mitzunehmen und der Ermittlungsrichter den Oberbürgermeister, den Bauunternehmer und den Technischen Direktor der...
Der vielseitige und beliebte Schauspieler wurde bekannt durch zahlreiche Fernsehproduktionen, wie z.B. „Soko“ oder „Herzflimmern“, Rosamunde Pilcher-Filme aber auch Serien wie „Dahoam ist Dahoam“, „Sturm der Liebe“, „Rosenheim-Cops“ und „Die Bergretter“. Jan Hartmann lebt seit einigen Jahren in der Nähe von Regensburg und baut jetzt dort ein Haus für sich, seine Frau und Sohn Nikolas.
„Unser Ziel war es von Beginn an, eine gerechte Lösung für Betroffene der Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen zu finden. Das ist aus meiner Sicht innerhalb von acht Monaten sehr gut gelungen“, sagte Regensburgs Bischof Dr. Rudolf Voderholzer heute auf einer Pressekonferenz in der Continental-Arena in Regensburg. „In Gesprächen mit Vertretern von Betroffenen haben wir ein...
Seit Mitte 2012 betreiben Stefan Behnke und Miriam Gradl ihren kleinen Laden Moquii im idyllischen Stadtamhof. Dabei ist die Bezeichnung „Laden“ vielleicht sogar ein wenig zu ungenau, denn das Paar verbindet Verkaufsfläche mit Ausstellungsraum und Werkstatt.
Parkour beschreibt im Wesentlichen die Kunst der effizienten Fortbewegung, also eine Fähigkeit, die schon seit Anbeginn der Menschheit intuitiv in jedem schlummert. In der heutigen Zeit ist die natürlich nicht mehr so gefragt, beim Parkour wird neben Kraft, Ausdauer, und Koordination aber auch Kreativität und Selbstkontrolle gefördert.
Diesmal geht’s bei den „Jungen Wilden“ nicht um eine einzelne Person, sondern um einen Ort: das wiedereröffnete Deggingerhaus in der Wahlenstraße, mit dem für die örtliche Kultur- und Kreativszene ab April ein neuer Treff- und Netzwerkpunkt geschaffen wurde.
Stellt sich die Kirche gegen die Vertreter des Staates, kann das mit unterschiedlichen Worten beschrieben werden. Das kann mutig sein, wie beim Domprediger Dr. Johann Maier, der am Ende des Zweiten Weltkrieges die kampflose Übergabe der Stadt an die Amerikaner forderte, um weitere Todesopfer zu verhindern und dafür von den Nazi-Schergen gehängt wurde. Das kann witzig sein, wie in den Filmen...
Nach der Bruchlandung mit seiner Vegan-Pinte "DNA" in der Glockengasse reagiert der linke Internet-Aktivist höchst dünnhäutig auf eine harmlose Stadtzeitungsanfrage.
Finden Sie hier zusammengefasst die Firmen des Regensburger Unternehmers und Angaben zu seiner Person.
Wie gut hätte man die lange Zeit des Lockdowns, als das öffentliche Leben nahezu stillstand und sich kaum Verkehr durch die Straßen und Gassen der Domstadt zwängte, für entsprechende Baumaßnahmen nutzen können!
Auch in die Clubs kehrt endlich das Leben zurück! Respekt, wie diese Läden gleichsam aus dem Stand ihr Klientel sofort wieder mobilisieren konnten!
Bemerkenswerter die stillen Corona-Helden, die auch in den schlimmsten Pandemie-Zeiten direkt an der Front standen.
Nicht mehr lange, dann neigt sich auch das zweite Corona-Jahr endlich seinem Ende entgegen! Als regelrechtes Vorfreudenfest rüstet sich hierzu der „Romantische Weihnachtsmarkt auf Schloss Thurn und Taxis“!
Gesellschaften von 10 bis 100 Personen können ab sofort ihre stilvolle Weihnachtsfeier mit exzellentem Catering in einer der urigen, mit einem Holzofen behaglich beheizten Blockhäuser buchen.
Nach aufwändiger Sanierung zeigt sich das denkmalgeschützte Traditionswirtshaus „Unter den Linden“ grundsaniert und mit ebenso erprobter wie exzellenter urbayerischer Kneitinger-Küche!
Hier hat sich ein überwiegend kleinkriminelles Gesindel festgezeckt und lässt Schritt für Schritt Regensburgs zentralen Platz zu einer Art Neukölln verkommen.
Wie von der Stadtzeitung prophezeit, gelang den beiden politischen Lokalmatadoren Peter Aumer (CSU) und Uli Lechte (FDP) der Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag.
Nur ungebildete Banausen meinen z.B., dass so Lappalien wie etwa Klimawandel, Flutkatastrophen oder Gewaltexzesse von Taliban gegen Frauen eine gesellschaftspolitische Relevanz besitzen.
Kein Ruhmesblatt war das kurze Gastspiel unsäglicher gastronomischer Niveaulosigkeit am Regensburger Domplatz.
Individuelle Botschaften aus Keksen – zum Verschenken oder selber naschen. In Zeiten wie den aktuellen ist es ja gar nicht mehr so einfach, etwas zu finden, dass jeder gerne mag. Aber für diese Ausgabe der „jungen Wilden“  haben wir da etwas.
Sie war mit ihrem „Streiflicht“ oft genug Gegenstand und Mustervorlage im Deutsch-Unterricht der Oberstufe, wenn es um die Analyse von Texten ging. Ihre Seite-3-Reportagen zeugten von Format, sie wurde 2005 bei einer Umfrage unter Journalisten als das deutsche Leitmedium bezeichnet, noch vor dem „Spiegel“. Das ist gut ein Jahrzehnt her. Seitdem geht es bergab mit der Süddeutschen...
Bei Luculicious werden die feinste Lebensmittel und Händler aus Regensburg und Umgebung  vorgestellt.
Kreative Medienberufe, so scheint es, will zurzeit jeder machen. Tilman Grimm von Einhörn Media macht das schon länger und will deshalb neue Wege gehen und groß denken. Daher arbeitet er gerade an seinem neuesten und bisher wohl umfangreichsten Projekt, das nun vor der baldigen Eröffnung steht: Der Einhörn-Akademie für Bild und Ton.
Die Privaten Schulen Breitschaft erweitern zum neuen Schuljahr das Schulangebot. Neben Wirtschaftsschule und FOS Wirtschaft startet im September nun auch eine FOS der Fachrichtung Gestaltung. Anmeldungen können ab sofort entgegen genommen werden.
Die neue Stadtzeitungsserie „Fernweh“ widmet sich Menschen, die Regensburg verlassen haben, um fern der Heimat ein neues Leben zu beginnen. Den Anfang machen Michi und Caro. Sie eröffneten das italienische Lokal „Aroma del Mar“ in Costa Rica.
Der Knebelvertrag des Joachim Wolbergs Stadt kann aus unbeliebter Veranstaltung nicht aussteigen / Veranstalter kontert entsprechende Forderung mit unverholener Arroganz/Rechtsreferent bedauert Abschluss der Vereinbarung
Das einstige Flaggschiff des deutschen Journalismus verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit, Auflage und Qualität. Stattdessen gibt es allen Anschein nach seltsame Verbindungen zu abstrusen Gruppierungen von Erdogan bis zu Linksradikalen und gerade in Regensburg eine vor Fehlern strotzende Berichterstattung
Zum Teufel endlich mit kleingeistigen Meterstab-Orgien und dümmlichen Möblierungsvorgaben! Auf Druck der Straße mussten sich Regensburgs Politik und Beamtenapparat beugen.
Ab sofort sind auf dem „Romantischen Weihnachtsmarkt“ auch wieder die urigen, mit einem Holzofen gemütlich beheizten Blockhäuser zu mieten!
Unverständlich, warum es immer noch einen Haufen von Impfverweigerern gibt, die sich partout ihrer Befreiung vom Corona-Joch widersetzen und stattdessen lieber in ihrem selbst gewählten Gefängnis aus Angst, Misstrauen oder Verschwörungsgedöns ausharren.
Freiheit kann so einfach sein! Lassen Sie sich endlich impfen – Sie tun sich und anderen damit einen großen Gefallen.
Nach dem letzten Ministerratsbeschluss können in Bayern Weihnachtsmärkte wieder weitgehend ohne Einschränkungen öffnen, sofern sie die Einhaltung der 3G-Regeln garantieren können.
Nach gutem Start dümpelte das ambitionierte Gemeinschaftsprojekt im Regensburger Stadtpark ab den ersten Augustwochen leider nur noch trist vor sich hin.
Pünktlich also zur kühlen Jahreszeit verlagert sich das junge, pralle Leben wieder von den Hotspots wie z.B. Stadtamhof oder Bismarckplatz in die angesagten Szenetreffs.
Nur ein kleines Magazin namens Stadtzeitung, tief in der bayerischen Provinz, wird sich, wie weiland das berühmte winzige Dorf des Asterix, der erdrückenden Übermacht des Gender-Irrsinns tapfer entgegenstemmen!
Der kleine Pieks macht frei – spätestens im Herbst werden es die Zauderer schmerzlich erfahren, wenn das öffentliche Leben zwangsläufig ohne sie stattfinden wird.
Schon zum zweiten Mal haben die DJs dem Partyvolk schon eingeheizt und Fortsetzung folgt.
Als Pastor Martin Schulte von den absurden städtischen Plänen hörte, den dort ansässigen Gastronomien die Freisitze wieder zu rauben, um sie durch feste Granitbänke zu ersetzen, solidarisierte er sich mit den betroffenen Wirten und opponierte energisch dagegen.
<<  3 4 5 6 7 [89 10 11 12  >>  

© Regensburger Stadtzeitung