Aus bayerischen Polizeiberichten | Regensburg: Auseinandersetzung zwischen Autofahrerin und vierköpfiger Personengruppe

Aus bayerischen Polizeiberichten | Regensburg: Auseinandersetzung zwischen Autofahrerin und vierköpfiger Personengruppe

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Regensburg Süd vom 28.09.2024. Der Text wurde von der Regensburger Stadtzeitung nicht verändert.

Zeugen nach Auseinandersetzung gesucht

- Anzeige -
Regensburg. Am frühen Samstagmorgen, gegen 01:20 Uhr, kam es in der Lessingstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen einer vierköpfigen Personengruppe und einer Autofahrerin.

Die 20-jährige Autofahrerin hielt mit ihrem Fahrzeug an einem dortigen Kreisverkehr an, um der Personengruppe das Überqueren der Straße zu ermöglichen, als eine der männlichen Personen gegen den Außenspiegel des Fahrzeugs trat. Die Fahrerin erschrak und fuhr zunächst mit dem Fahrzeug weiter, bevor sie erneut anhielt und den Notruf der Polizei verständigte. Während des Telefonats kam die Personengruppe erneut auf die junge Frau zu und hinderte diese durch Wegnahme des Handys an der Fortführung des Gesprächs. Im Anschluss warf eine zweite männliche Person aus der Gruppe das Telefon zurück auf die junge Frau, ehe sich die Gruppe entfernte. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch mehrere Streifen der Polizeiinspektion Regensburg Süd sowie unterstützender Dienststellen blieb ohne Erfolg.

Die 20-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt. Gegen die beiden unbekannten Männer wurde u.a. ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Nötigung und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, insbesondere den zwei unbeteiligten Begleitern der Personengruppe. Diese werden gebeten sich unter Tel. 0941/506-2001 mit der Polizeiinspektion Regensburg Süd in Verbindung zu setzen.

 

Auf Anfrage erklärt die Polizeiinspektion Regensburg Süd: „Die beiden unbekannten Tatverdächtigen wurden von der Geschädigten auf 20 – 25 Jahre geschätzt und wie folgt beschrieben: Person 1: männlich, ca. 190 cm groß, feste Statur, westeuropäisches Erscheinungsbild, kurze braune Haare, Geheimratsecken, Kinnbart. Er trug zur Tatzeit eine helle Fleecejacke. Person 2: männlich, ca. 170 cm groß, schlank, südeuropäisches Erscheinungsbild, Vollbart, schwarze Brille. Er trug zur Tatzeit dunkle Kleidung und eine schwarze Bomberjacke.“

  • gepostet am: Dienstag, 08. Oktober 2024

Magazin weitere Artikel

Mehr Klartext wagen! | Einladung von Merkel zum CDU-Parteitag: Ausdruck politischer Todessehnsucht?

Mehr Klartext wagen! | Einladung von Merkel zum CDU-Parteitag: Ausdruck politischer Todessehnsucht?

Irgendwie scheint die CDU von einer Art politischer Todessehnsucht befallen zu sein. Anders lässt sich deren Idee, Angela Merkel zu ihrem großen Parteitag einzuladen, nicht erklären.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Liebevoll saniertes Wasserschloss Pürkelgut Opfer von Einbruchsserie und hemmungslosem Vandalismus

Nachgefragt | Liebevoll saniertes Wasserschloss Pürkelgut Opfer von Einbruchsserie und hemmungslosem Vandalismus

Die Dieselstraße ist schon seit einigen Jahren das Sorgenkind des Regensburger Stadtostens. Mittlerweile sind auch Einbrecher hier unterwegs.

>> weiterlesen

Aus bayerischen Polizeiberichten | Versuchter Raub durch Südländer am Regensburger Peterstor

Aus bayerischen Polizeiberichten | Versuchter Raub durch Südländer am Regensburger Peterstor

Am frühen Sonntagmorgen kam es zu einem versuchten Raub beim Peterstor. Der bislang unbekannte Täter flüchtete ohne Beute.

>> weiterlesen

Mehr Klartext wagen! | Neulich bei Miosga: Tiefpunkt journalistischer Unfähigkeit

Mehr Klartext wagen! | Neulich bei Miosga: Tiefpunkt journalistischer Unfähigkeit

Für einen neuerlichen Tiefpunkt journalistischer Unfähigkeit im ÖRR sorgte Sonntag Nacht mal wieder Caren Miosga in ihrer gleichnamigen Polit-Talkshow. Zu Gast diesmal Tino Chrupalla.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Update: 30.000 € Stadt-Geld gehen jetzt doch an Sea-Eye

Nachgefragt | Update: 30.000 € Stadt-Geld gehen jetzt doch an Sea-Eye

Nach langem Hin- und Her: Jetzt spendet die Stadt Regensburg doch 30.000 € an die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Schockschlag-Affäre: Ehemalige Praktikantin jetzt beim BKA – Staatsanwaltschaft bezieht Stellung

Nachgefragt | Schockschlag-Affäre: Ehemalige Praktikantin jetzt beim BKA – Staatsanwaltschaft bezieht Stellung

Unser Artikel zum Thema hat unsere Leser stark bewegt. Wurde gegen die Praktikantin ein Ermittlungsverfahren eingeleitet?

>> weiterlesen

Nachgefragt | Irreguläre Migration – Die Mutter aller Probleme?

Nachgefragt | Irreguläre Migration – Die Mutter aller Probleme?

In der Maximilianstraße in Regensburg verkaufen Migranten als Drogendealer am helllichten Tag ihre Ware  ein gesamtdeutsches Problem?

>> weiterlesen

Nachgefragt | Schockschlag-Affäre: Zu Unrecht Denunzierter Polizeibeamter endgültig freigesprochen

Nachgefragt | Schockschlag-Affäre: Zu Unrecht Denunzierter Polizeibeamter endgültig freigesprochen

Bei einem Verhör versucht ein irakischer Drogendealer sein Handy zu zerbrechen. Mit einem „Schockschlag“ kann ein Kripobeamter dies verhindern.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Es geschieht am helllichten Tag: Dealermafia hat Maxstraße fest im Griff

Nachgefragt | Es geschieht am helllichten Tag: Dealermafia hat Maxstraße fest im Griff

Dealer, Spritzen und Urin: Die Maximilianstraße in Regensburg hat sich spätestens im letzten Jahr zu einem kriminellen Brennpunkt entwickelt.

>> weiterlesen

© Regensburger Stadtzeitung