
Richtfest beim Kneitinger Keller
Geplante Eröffnung Mitte November
Die Geschichte des Kneitinger Kellers begann im Jahr 1836, als Johann Islinger das Grundstück am Galgenberg erwarb, das 1862 durch Verehelichung von Maria Islinger mit Johann Kneitinger Heimstätte der gelebten Regensburger Wirtshaus-Kultur wurde. So war aus einem einfachen Grundstück ein Ort des Ausschanks, später ein beliebter Bierkeller und schließlich ein lebendiges Stück Stadtgeschichte geworden.
Unter den Gästen des Richtfests befanden sich die Geschwister Claudia und Stefan Schertl, die ein Gemälde ihres Vorfahren Johann Islinger überreichten, welches einen Ehrenplatz im „neuen“ Kneitinger Keller bekommen wird.
(© HC Wagner)
Der Tradition folgend gab Zimmermann Konrad Huber (Bild oben) einen Richterspruch zum Besten: „Das dritte Glas aus dem Gerstensaft, der uns den Mut und Durst erschafft. Das kühle Nass, frisch aus dem Fass, genießt es hier, denn das macht Spaß!“.
Jetzt geht es am Galgenberg an die Innenarbeiten, damit der Zeitplan für die Eröffnung in der zweiten Novemberhälfte eingehalten werden kann.
Stiftungsrat Maximilian Gradl, bat die Gäste um eine Gedenkminute für den kürzlich verstorbenen Mathias Reichinger, mit seinem Bruder langjähriger Wirt im Kneitinger Mutterhaus am Arnulfsplatz.
Bild ganz oben: Strahlend blauer Himmel begleitete das Richtfest als freudiges Ereignis in der Geschichte der Hans und Sofie Kneitinger Stiftung.
- gepostet am: Mittwoch, 11. März 2026








