„Ein Edelpils, ein Dunkles oder ein Helles?“ – Mit dieser Frage müssen Gäste in den Kneitinger Wirtshäusern künftig rechnen, wenn sie „ein Kneitinger“ bestellen.
Wir unbestechlichen Städteplaner von der In&Out-Redaktion haben es geahnt, jetzt verstärkt sich unser Verdacht: Das Dörnberg entwickelt richtige Ghettoqualität.
Der wunderschöne Fluss leidet vermutlich an Düngereinschwemmungen aus der Landwirtschaft.
Der journalistische Anspruch, schonungslos die Wahrheit zu berichten, wurde spätestens mit Beginn der sog. Flüchtlingskrise zur peinlichen Makulatur.
Auch der zweite Wolbergsprozess endete mit einer Verurteilung des ehemaligen OB.
Die großzügigen Freisitzerweiterungen zaubert eine Atmosphäre in die Altstadt, die ihres Gleichen sucht!
Jetzt wird die weitgehend ziemlich dämliche „Datenschutzgrundverordnung“ von der normativen Kraft des Faktischen eingeholt und von dieser still und leise in die Tonne getreten.
Wenngleich ziemlich knapp wurde Gertrud Maltz-Schwarzfischer kürzlich zur neuen Regensburger Oberbürgermeisterin gewählt.
Ausgerechnet das angeblich so umweltbewusste Stadtgartenamt wurde von der MZ kürzlich eines unverständlichen Naturfrevels überführt.
Gut getarnt im dunklen Schatten der Krise versteckt sich derweilen die eigentliche Katastrophe: der drohende Kollaps des Weltklimas.
Eine ganze Volkswirtschaft geht hops, weil ein paar Virologen Geschichte schreiben wollen!
Offenbar scheint die Corona-Pandemie wieder Ideen vom Schrottplatz der Unterhaltungsindustrie salonfähig zu machen.
In diesem Zusammenhang setzen wir an dieser Stelle einem Kleininsekt wegen seiner besonderen Verdienste um den Kampf gegen das botanische Spießertum ein Denkmal: dem Buchsbaumzünsler!
Wie abgrundtief blöde muss man sein, um sich so viel Mühe zu geben, die Welt mit so einem sinnbefreiten Schwachsinn zu belästigen?
Jetzt, wo alle ihre Läden in der Corona-Zwangspause sind, nutzen der Regensburg Lieferservice geschickt seine Strukturen anderweitig und beliefert Regensburg kostengünstig, verlässlich und qualitativ sehr gut mit bayerischer Hausmannskost! 
Ebenso gewohnt erbärmlich das feige, anonyme Pack in den diversen Blogs sattsam bekannter Blogwarte auch hier in Regensburg.
Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder wächst als bundesweit hoch geachteter Krisenmanager förmlich über sich hinaus.
Andere wiederum suchen in der Krise den Nutzen, der jedem Schaden innewohnt. Von Entschleunigung ist die Rede.
Regensburg in Zeiten der Corona-Krise. Derweil rüstet sich in den Kliniken das jetzt schon am Limit arbeitende Personal für die erst noch bevorstehende große Schlacht gegen den stillen, heimtückischen und unsichtbaren Feind.
Und schon sind wir bei den Wahlen! Der Stimmzettel ist bekanntlich ein gefürchteter Denkzettel: Nutzen Sie ihn am 15.3.!
Und nun? Jetzt macht die Stadtzeitung erst mal Sommerpause! Sie lesen uns wieder ab 1. Oktober!
In Regensburg treibt zurzeit ein Baumfrevler sein Unwesen, der sachkundig und zielgerichtet Bäume so verletzt, dass sie keine Überlebenschance haben!
In einem grottenschlecht geschriebenen Aufsatz, den sie später als „Satire“ umdeuten wollte, beschimpfte die „Autorin“ Polizisten pauschal als Müll.
Nicht ganz so locker, aber immerhin erfolgreich biss sich der Jahn im Mittelfeld der zweiten Liga fest!
Zwischenzeitlich hat auch die neue Stadtregierung ihre Arbeit aufgenommen. Die Koalition der bürgerlichen Mitte aus CSU, SPD, Freien Wählern, FDP und CSB wird gute Nerven brauchen.
Corona: Was lernen wir gerade in Zeiten wie diesen?
Fanatismus ist in Zeiten der Krise keine Option für eine dem Bürger zugewandte Politik.
Regensburgs Einzelhändler und Gastronomen versuchen mit bewundernswerter Tapferkeit und trotz teilweise absurder Auflagen ihr Geschäft zu retten und uns allen wieder etwas Lebensqualität zu schenken.
Brasiliens Ökoterrorist Bolsonaro ist der absolute Vollpfosten des Monats.
Komplette Volkswirtschaften sind faktisch ruiniert und die Folgen auch für unser reiches Land sind noch vollkommen unübersehbar.
Mit beiden Beinen im Hier und Jetzt stehen die tapferen Geschäftsleute, die sich von den durch die Corona-Krise bedingten, drastischen Einschnitten in ihre Existenz nicht unterkriegen lassen.
Insbesondere in der Abteilung Baustellenmanagement scheint es schon seit längerer Zeit eine Art Flächenstilllegungsprogramm i.S. Vernunft und Weitblick gegeben zu haben.
Während Luther noch schnell ein Apfelbäumchen pflanzen würde, könnten wir zumindest einen Quadratmeter häuslichen Zierrasens stilllegen.
Die Corona-Krise beschert den meisten Bürgern plötzlich viel Zeit zum Nachdenken. Für viele bestimmt ein schmerzlicher Prozess, denn plötzlich gewinnen essentielle Sinnfragen Raum: Passt der Partner?
Das wird ein Spaß, wenn mal ein talentierter Computerfreak oder gar ein „Whistleblower“ dieses Gschwerl mit ihren Klarnamen an die Öffentlichkeit zerrt!
Wie klein wirken diese Querulanten-Anwälte, die ausgerechnet in dieser Zeit Gerichte mit der Klärung der Frage belästigen, ob eine reine Briefwahl bei den anstehenden Stichwahlen in dieser Situation überhaupt zulässig ist.
Und: Wir alle können stolz sein auf unser Land! Es steht zusammen. Unsere Politiker wachsen – über alle ideologischen Schranken hinweg – tatsächlich über sich hinaus.
Den Vollidioten aber, die sich noch kürzlich super-cool gaben, als sie ihren Freundeskreis zur „Corona-Party“ luden, ist längst der Spaß vergangen.
Das Wirtshaussterben am Land geht leider munter weiter. Die Gründe sind zwar vielfältig, aber letztlich einem Kernproblem geschuldet: der totalen Überregulierung durch Gesetzgeber und Steuerbehörden.
Übrigens: In unserer letzten In&Out-Rubrik erinnerten wir offenbar sehr erfolgreich an die zeitlose Stadtverwaltungssatire „Die Reise nach R“ von Stefan Kerler. Und schon gibt es nix mehr bei Amazon! Mehr beim Autor.
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