Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Seit Monaten hält das Coronavirus die Welt im absoluten Ausnahmezustand. Die wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Folgen und Verwerfungen sind noch nicht absehbar. Doch keimt manchmal auch Hoffnung auf? Zaghaft und leise versucht die Normalität ganz vorsichtig wieder mehr Einzug in unser Leben zu halten. Mit den vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsregeln bewältigen wir unseren Alltag – so gut es eben geht.

Auch wir von der Regensburger Stadtzeitung versuchen, Ihnen Monat für Monat ein Fenster in den Mikrokosmos Regensburg offenzuhalten, Sie etwas vom alltäglichen Wahnsinn abzulenken, zu informieren und zu unterhalten. Kontaktlos und direkt zu Ihnen nach Hause via Internet. Wie positiv unsere Arbeit – abseits vom gewohnten Vertriebsweg unserer bislang „normalen“ Printausgaben – von Ihnen aufgenommen wird, freut uns. Wir machen für Sie gerne so weiter!
Bleiben Sie uns gewogen und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Verlag und Redaktion
"Die Regensburger Stadtzeitung"

Der Jahn ist nun schon im vierten Jahr in Folge nicht abgestiegen!
Besoffene, aggressive Vollpfosten giga out!
Nach dem etwas unverständlich langen Eiertanz der Stadt um die Absage der Maidult konnte es ihr beim Streichen der Herbstdult aus dem Festkalender wiederum nicht schnell genug gehen.
Israelis, Briten und Amerikaner blicken schenkelklopfend auf die EU und deren unfähigen Führungshaufen von ausrangierten Politflaschen aller Art.
IKEA in unheiliger Allianz Seite an Seite mit skrupellosen und korrupten Vernichtern der letzten Urwälder Europas?
Die Stadtzeitung prophezeite es schon vor Wochen, jetzt ist es amtlich: Die Maidult fällt aus.
Angeblich soll – nach Flinten-Uschis Totalversagen bei der Impfstoffbeschaffung – nun endlich Bewegung in die schleppende deutsche Impfkampagne kommen.
Trotz erheblichen Absatzeinbrüchen beim Bier ließ sich Heiner Prössl nicht unterkriegen.
Auf den Winzerer Höhen prallen Umweltaktivisten und Gesocks aufeinander.
Es ist fraglich, wie ernst es IKEA tatsächlich mit Umweltschutz ist.
Den bayerischen Bierbrauern steht das Wasser bis zum Hals!
Er kann einem ja wirklich nur noch leidtun, der weinerliche Joachim Wolbergs.
Das Bürgerfest im Juni ist aus bekannten Gründen bereits abgesagt. Doch mit der Absage der Maidult zögert die Stadt noch.
Bemerkenswert in diesen schweren Zeiten auch der Mut einiger Jungunternehmer, die ausgerechnet jetzt mit ihrer Firma, ihrem Betrieb oder ihrem Lokal an den Start gehen wollen!
Wahlregensburger und trotzdem bekennender Niederbayer Hannes Ringlstetter: Nahezu omnipräsent auf sämtlichen Kanälen des sog. „Öffentlich Rechtlichen“.
Haben sich die politischen Akzente, die die Grünen in ihrer Arbeit für Regensburg zu setzen vermochten, bislang irgendwie in der Diskussion um Gendersternchen erschöpft?
Einfach nur ärgerlich und peinlich auch das Totalversagen der EU bei der Impfstoff-Beschaffung.
Und an welches Pandemie-Beiwerk könnte man sich sogar so richtig gut gewöhnen? Keine langweiligen Termine mit langweiligen Menschen etc.!
Auch in der Pandemie gilt die alte Weisheit: Kein Schaden ohne Nutzen!
Wie asymmetrisches Feiern in Zeiten der Pandemie wirklich geht, zeigt Stadtamhof!
Alles wird gut! Nach einem trüben Frühjahr im Corona-Jahr 2 scheint langsam Licht am Ende des Tunnels!
CDU/CSU entscheidet sich gegen Söder und für Laschet als Kanzlerkandidaten. Ein Fehlgriff.
Ein korruptes, profitgeiles Gesindel zerstört in Rumänien, Bulgarien, Brasilien und anderswo die Lungen der Welt!
Der umtriebige Dultfestwirt Michael Hahn bekommt aus „Gleichbehandlungsprinzipien“ Stadtparkverbot.
Nach unserem Bericht über die unfassbaren Zustände rund um das Impf- und Testzentrum am Dultplatz hat die Stadt zwischenzeitlich eilig nachgebessert.
Durchgesickert ist bisher wenig, was optimistisch stimmen könnte.
DEZ und der „Regensburger Kaufleute e.V.“ kämpfen laut, kreativ und entschlossen gegen den drohenden Untergang ihrer Branche.
Ein zweifelhaftes Erdkabelprojekt, verbunden mit elementaren Naturzerstörungen, soll Windstrom von der Küste nach Bayern bringen. Eine zarte Gewächs mit dem prosaischen Namen „Ästige Mondraute“ eilt zu Hilfe!
Der Jahn klettert ziemlich zackig aus der Abstiegsregion ins sicher Mittelfeld der Liga.
Das Dörnberg-Ghetto sitzt auf einem riesen Haufen von überteuertem Wohnraum.
Kläglich versagt hat die Stadt bei der Suche nach einem neuen „Altstadt-Kümmerer“.
Tausende von Studentinnen und Studenten fehlen coronabedingt.
Wollen wir auf den letzten Metern unseren Erfolg bei der Pandemiebekämpfung nicht von einem Haufen Brüsseler Flaschen verstolpern lassen, ist es jetzt höchste Zeit für einen nationalen Alleingang, so wie ihn Israel gerade sehr beeindruckend vorexerziert.
Dieses Jahr gibt es kein Bürgerfest. Warum aber den Dultbeschickern Hoffnung machen?
Wenden wir etwas den Blick in die Abgründe der Regensburger Kommunalpolitik!
Der Beilngrieser Volltrottel, der sich mit Wichtel-Attitüde bemüßigt fühlte, im Lockdown eine Polizeikontrolle herbeizuprovozieren, diese und seine verbalen Unflätigkeiten dann ins Netz zu stellen und sich dabei gaaaaanz toll zu finden – out!
Welche materielle Wertschätzung lassen wir z.B. künftig insbesondere den Beschäftigten in den Pflegeberufen zuteilwerden?
Die Corona-Pandemie feiert exakt in diesen Tagen ihren ersten Geburtstag!
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