Ziemlich weit weg von ihrem Art Pop, wie er auf dem 2000er-Album „This Business of Art“ noch zu finden war, haben sich Tegan and Sara mittlerweile bewegt.
This is Seeed, ya! – Diese Catchphrase zieht sich auf Seeeds erstem Album nach sieben Jahren gleich durch mehrere Tracks und versucht direkt, die Vibes wiederherzustellen, die die Band aus Berlin seit den frühen Zweitausendern zu einer der prägendsten Soundsystems Deutschlands machten.
Die RSZ präsentiert allmonatlich die neuesten CDs bekannter lokaler und internationaler Künstler. Wer neuen Input in Sachen aktueller Musik benötigt, ist hier genau richtig. Für August/September mit: Giovanni Zarrella – La Vita e bella; Max Romeo – Words From The Brave; Iggy Pop – Zombie Birdhouse (Re-Release).
Die RSZ präsentiert allmonatlich die neuesten CDs bekannter lokaler und internationaler Künstler. Wer neuen Input in Sachen aktueller Musik benötigt, ist hier genau richtig. Im Juni mit: Rammstein – Rammstein, Monobo Son – Scheene Wienerin, Mac DeMarco – Here Comes the Cowboy.
Mit seiner Debut EP „Perspective“ liefert der Regensburger Songwriter Daniel Stach aka Tell The Trees acht Songs irgendwo zwischen Pop, Folk und Pop Punk ab, die gleichermaßen zum Mitsingen und zum Nachdenken einladen.
Wer die Band nicht kennt, kann sich einfach eine Mischung aus dem Schlimmsten von Poison und Motley Crue vorstellen und das Ganze duplizieren, dann sollte er schon ziemlich nahe kommen.
Die RSZ präsentiert allmonatlich die neuesten CDs bekannter lokaler und internationaler Künstler. Wer neuen Input in Sachen aktueller Musik benötigt, ist hier genau richtig. Im Oktober mit: Blink 182 – Nine, The Lumineers – III, Adam Green – Engine Of Paradise.  
Die RSZ präsentiert allmonatlich die neuesten CDs bekannter lokaler und internationaler Künstler. Wer neuen Input in Sachen aktueller Musik benötigt, ist hier genau richtig. Im Juli mit: A-WA – Bayti Fi Rasi, Madonna – Madame X, Maluma – 11:11.
Durchaus reifer sind die Stücke im neuen Album „Süden II“ geworden, so man das bei drei erfahrenen Künstlern überhaupt sagen kann. Die Arrangements sind subtil, wirken transparent, feingliedrig, stellenweise sehr privat, dann wieder mit Streicherwucht und einer Prise Pop versetzt.

© Regensburger Stadtzeitung