Literatur

Wer bin ich, wer will ich sein und wo will ich hin? Die Poetry-Slammerin nimmt uns in „Himmel trifft Erde“ mit auf ihre Suche nach Antworten auf die großen und kleinen Fragen des Lebens. 
Vivian Gornick, eine Suchende, nichts beruhigt sie mehr als ein Fußmarsch durch die Straßenschluchten New Yorks. Auf der Suche ist sie nach der Frau, die sie sein möchte.
Wir lieben die Bienen nicht nur, weil sie süßen Honig produzieren. Sie gehören zu den wichtigsten und intelligentesten Nutztieren der Erde.
Heilpraktiker Dr. Manfred Renner zeigt, warum nicht alle Operationen nötig sind, gegebenenfalls sogar schaden, warum manche Hausmittel gar nicht wirken können.
Die COVID-19-Krise tritt als medizinische Katastrophe in Erscheinung, tatsächlich handelt es sich aber um eine ideelle Krise, die wir selbst verschuldet haben.
„Umdenken. Überlebensfragen der Menschheit“ von Entwicklungsminister Gerd Müller ist ein Aufruf, mitzumachen, die Welt gerechter, nachhaltiger und friedlicher zu gestalten.
Seit Jahren arbeitet ein Wiener Forscherteam mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF am Nachlass der frühen Werke von Arthur Schnitzler (1862–1931). Das große Publikationsprojekt liefert viel Stoff für neue Fragen und überträgt das Schaffen des österreichischen Schriftstellers ins digitale Zeitalter.
Das ganz besondere Album der Original-Schöpfer René Goscinny und Albert Uderzo erscheint nun noch einmal mit der original Coverzeichnung der Erstausgabe.
Niederlande, 1949: Der ehemalige Widerstandskämpfer Siem Coburg lebt zurückgezogen am Hausboot. Erst als ihn der alte Bauer Tammens bittet, den Tod seines Enkels aufzuklären, kehrt Coburg in die Stadt zurück.
Eine Freundin ist Ratgeberin, Vertraute, Lieblingsmensch, ehrlichste Kritikerin und beste Gesprächspartnerin. Egal, wie sich die Lebensumstände ändern mögen, Freundinnen sind einfach unverzichtbar, und zwar vom Kindergarten bis zum Seniorenstammtisch.
Mit einem Flug ins sommerliche Kuba beginnt für Clare eine Reise in die Vergangenheit. Kurz zuvor hat sie ihren Mann bei einem Unfall verloren. Nun besucht sie auf seinen Spuren ein Filmfestival in Havanna, als er plötzlich vor ihr steht.
Spiegelt Kunst die gesellschaftlichen Brüche ihrer Zeit? Von dieser Frage geht die Biografie des Kunstsammlers Hermann Bode „Die Kunst ist das Einzige, was bleibt" (Sinda Dimroth, Buch&media 04/2020) aus. 
Die romantische Liebe, so wie in der Werbung, entspricht kaum der Realität. Liebe, so v. Bechtolsheim, liegt darin, „die Schönheit im Wesen des Anderen zu sehen und zu erspüren.“
Wir stehen an der Schnittstelle zu einem neuen Zeitalter. Nein, wir haben diese Grenze bereits überschritten! Mit dem Handy kann man heute von der Strandbar aus einen Weltkonzern leiten (wenn man intellektuell dazu imstande ist). Es gibt bereits weltweit mehr Wissen als Intelligenz. Toaster sind schlauer als unsere Schüler.

© Regensburger Stadtzeitung