Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Seit Monaten hält das Coronavirus die Welt im absoluten Ausnahmezustand. Die wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Folgen und Verwerfungen sind noch nicht absehbar. Doch keimt manchmal auch Hoffnung auf? Zaghaft und leise versucht die Normalität ganz vorsichtig wieder mehr Einzug in unser Leben zu halten. Mit den vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsregeln bewältigen wir unseren Alltag – so gut es eben geht.

Auch wir von der Regensburger Stadtzeitung versuchen, Ihnen Monat für Monat ein Fenster in den Mikrokosmos Regensburg offenzuhalten, Sie etwas vom alltäglichen Wahnsinn abzulenken, zu informieren und zu unterhalten. Kontaktlos und direkt zu Ihnen nach Hause via Internet. Wie positiv unsere Arbeit – abseits vom gewohnten Vertriebsweg unserer bislang „normalen“ Printausgaben – von Ihnen aufgenommen wird, freut uns. Wir machen für Sie gerne so weiter!
Bleiben Sie uns gewogen und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Verlag und Redaktion
"Die Regensburger Stadtzeitung"

Artikel mit den Tags: Medizin

Das Universitätsklinikum Regensburg hat sich entschlossen, seine Besuchsregelungen weiter einzuschränken.
Die Immunmedizin ist eines der großen Zukunftsfelder in der Behandlung von Tumorerkrankungen.
Die siebenjährige Isatou aus Gambia kann seit ihrem dritten Lebensjahr keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen. Hilfe findet Isatou schließlich in Bayern.
Hämophilie ist eine Erbkrankheit, die eine Störung der Blutgerinnung nach sich zieht.
Regensburger Forscher entdecken, wie gestreute Brustkrebszellen Wachstumsfaktoren des Knochenmarks zur Metastasenbildung nutzen.
Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) belegt beste Plätze und punktet mit hoher Patientenzufriedenheit sowie hochqualitativer medizinischer und pflegerischer Krankenversorgung.
Die Nationale Dekade gegen Krebs hat die onkologische Versorgung auf die nationale politische Agenda gerufen. Doch wie ist es eigentlich um die Krebstherapie hier vor Ort bestellt? Das University Cancer Center Regensburg (UCC-R) als Teil des Comprehensive Cancer Center Ostbayern (CCCO) gibt Auskunft.
In Bayern sind die Ausfallzeiten im Job im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Nach einer aktuellen Auswertung aller Krankmeldungen der DAK-Gesundheit kletterte der Krankenstand im Freistaat von 3,6 auf 3,7 Prozent. Der Anstieg lag damit im Bundesschnitt. Dennoch hatten die Bayern – gemeinsam mit den Baden-Württembergern – den bundesweit niedrigsten Krankenstand (Bund: 4,2 Prozent).
Um die Trainingsmethoden für angehende Handchirurgen zu verbessern, hat Johannes Maier sich in seiner Promotionsarbeit an eine möglichst reelle Imitation der menschlichen Hand gewagt. Für das chirurgische Training an Virtual Reality-basierten Simulatoren hat er ein Handphantom entwickelt, das mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt wird.
Der eingetragene Zweck des Vereins KlinikClowns e.V. ist die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege.
Windpocken, Masern, Noroviren: Im Corona-Jahr 2020 gab es in Bayern nach aktuellen Informationen der DAK-Gesundheit einen deutlichen Rückgang vieler anderer Infektionskrankheiten.
Professor Dr. Dr. Ernil Hansen konnte in einer multizentrischen Studie die positive Auswirkung von positiven Worten während einer Operation nachweisen.
Eine Organtransplantation ist für schwer erkrankte Menschen oft die letzte Hoffnung. Seit 1995 kümmert sich das Universitäre Transplantationszentrum des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) um Patienten, deren eigene Organe versagen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bewilligte die Einrichtung eines Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen in Regensburg.
21.04. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml fordert dazu auf, schon jetzt insbesondere in Supermärkten sowie in U-Bahnen, Bussen und S-Bahnen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
Vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an seltenen Erkrankungen. Da vom jeweiligen Krankheitsbild nicht mehr als fünf pro 10.000 Einwohner betroffen sind und entsprechend wenige  Erfahrungen vorliegen, vergehen oft Jahre, bis die richtigen Diagnosen gestellt sind und Behandlungen greifen.
Rund 200 Patienten des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) haben im Rahmen einer hausinternen Befragung ihren Klinikaufenthalt im UKR bewertet. Sie zeigten sich besonders mit der Behandlungsqualität sowie der Betreuung durch Ärzte und Pfleger sehr zufrieden.
Das Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg bietet im Rahmen eines Forschungsprojektes älteren Patienten ein 12-monatiges häusliches Nachsorgeprogramm an. Es soll die Versorgung betagter Menschen beim Übergang vom Krankenhaus ins eigene Zuhause verbessern. Die wissenschaftliche Studie wird mit 3,7 Millionen Euro vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert.

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