Das Coronavirus in Bayern – aktuell

24.02.

  • Mit der Coronavirus-Lage in Italien befasste sich der zuständige Arbeitsstab des bayerischen Gesundheitsministeriums. Das Gremium bereitete das Vorgehen der Gesundheitsbehörden für den Fall möglicher Infektionen von Reisenden vor, die aus Italien zurückkehren. Wer in Italien mit einem Coronavirus-Fall persönlichen Kontakt hatte, sollte sich umgehend an sein Gesundheitsamt wenden.

21.02.

  • Noch eine Entlassung aus der München Klinik Schwabing.

19.02.

  • Eine weitere Entlassung aus der München Klinik Schwabing.

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18.02.

  • Weitere zwei Entlassungen aus der München Klinik Schwabing.

17.02.

  • Insgesamt sieben Entlassungen: drei Fälle aus der München Klinik Schwabing und vier Fälle aus dem Trostberger Krankenhaus.

13.02.

  • Keine weiteren Fälle. Ein Fall ist am Mittwoch aus der München Klinik Schwabing entlassen worden. Vorausgegangen waren intensive Abstimmungsgespräche des LGL mit hochrangigen wissenschaftlichen Experten unter Beteiligung des Robert Koch-Institutes.

11.02.

  • Laut Bayerischem Gesundheitsministerium wurden in Bayern 2 neue Coronavirus-Fälle bestätigt: Die Zahl wächst somit auf 14 an. Sie alle stehen im Zusammenhang mit der Firma aus dem Landkreis Starnberg.

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07.02.

  • Die Zahl der Coronavirus-Fälle in Bayern wächst auf zwölf an. Der Betroffene wird in der München Klinik Schwabing behandelt. Er ist ebenfalls Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg.

06.02.

  • Das Bayerische Staatsministerium hat elf Fälle in Bayern bestätigt. Es handelt sich dabei um die Frau des Mitarbeiters der Firma aus dem Landkreis Starnberg. Die beiden Kinder tragen das Virus ebenfalls in sich, zeigen aber wie auch die Mutter keine Symptome. Der Vater ist gesundheitlich stabil. Alle 4 befinden sich in Trostberg im Krankenhaus, die anderen Fälle in der München Klinik Schwabing.

05.02.

  • Alle Patienten sind gesundheitlich stabil.

03.02.

  • Ein zehnter Fall wurde bekannt. Auch er ist Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg. Die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml kommentiert: „Für die Bayerische Staatsregierung hat der Schutz der Bevölkerung oberste Priorität – dies gilt auch für den neuartigen Coronavirus. Klar ist: Die bayerischen Gesundheitsbehörden sind gut gerüstet. Neben den bereits getroffenen präventiven Maßnahmen werden lagebezogen weitere notwendige Schritte zum Schutz der Bevölkerung in Bayern ergriffen.“ Sie fügt hinzu: „Für Einreisende auf deutschen Flughäfen brauchen wir rasch eine bundeseinheitliche Regelung. Hier ist der Bund gefordert.“
  • Der neunte bestätigte Coronavirus-Fall ist ein weiteres Kind des Mannes aus dem Landkreis Traunstein.
  • Bayerisches Gesundheitsministerium: Alle Acht Fälle in guter gesundheitlicher Verfassung

02.02.

  • Chefarzt Prof. Dr. med. Clemens Wendtner von der Klinik für Infektiologie an der München Klinik Schwabing: „Wir stehen in engem Austausch mit nationalen und internationalen medizinischen Experten von Universitäten und der WHO. Alle sechs Fälle bei uns mit Nachweis des Coronavirus (2019-nCoV) sind in einem klinisch stabilen Zustand, zeigten im Verlauf teilweise grippeähnliche Symptome und sind aktuell weitestgehend symptomfrei. Alle Patienten bleiben weiterhin zur klinischen Beobachtung bei uns.“

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01.02.

  • Das Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bestätigt acht Coronavirus-Fälle in Bayern. Er ist Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg.
  • In der Firma aus dem Landkreis Starnberg hatte am Mittwoch, Donnerstag und Freitag eine Testaktion für Mitarbeiter stattgefunden. Davon liegen nun 139 negative Ergebnisse und 2 positive Ergebnisse vor.

31.01.

  • Am Abend wurden sieben Fälle bestätigt. Es handelt sich um einen Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg.
  • Am Mittag wurde ein weiterer Fall bestätigt. Die Zahl steigt auf sechs Fälle. Es handelt sich um ein Kind des Mannes aus dem Landkreis Traunstein, dessen positiver Befund am Vortag bestätigt wurde.

30.01.

  • Der fünfte Fall wurde bestätigt. Der Mann aus dem Landkreis Traunstein ist Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, wo auch die bisherigen Fälle beschäftigt sind.
  • Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml erklärte: "Das bayerische Gesundheitsministerium hat auch die niedergelassenen Ärzte in Bayern über den Umgang mit Verdachtsfällen bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus informiert. Die entsprechenden Schreiben haben wir am gestrigen Mittwoch an die Kassenärztliche Vereinigung und die Bayerische Landesärztekammer geschickt." Weiterhin sagte sie: "Außerdem haben wir vorsorglich alle Krankenhäuser in Bayern darum gebeten, sich auf die Aufnahme von begründeten Verdachtsfällen und Patienten mit einer bestätigten Infektion vorzubereiten. Ferner haben wir geprüft, in welchem Umfang auch Kapazitäten zur Behandlung von erkrankten und Verdachtspersonen in Krankenhäusern im Großraum München zur Verfügung stehen."
  • Laut Gesundheitsministerium sollen sich die bisher ermittelten Kontaktpersonen häuslich isolieren und sich mit Angaben zu ihrem Gesundheitsstatus fortlaufend beim Gesundheitsamt melden. Weitere Testergebnisse werden voraussichtlich am morgigen Freitag vorliegen. Darüber hinaus ermitteln die Gesundheitsämter weiter – zum Beispiel auch nach Kontakten im privaten Umfeld.

28.01.

  • Drei weitere Coronavirus-Fälle wurden in Bayern bestätigt. Die Zahl wächst auf vier an. Auch diese Patienten sind Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, bei der bereits der erste Betroffene beschäftigt ist.
  • Die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte: "Wir nehmen die Lage sehr ernst. Bayern ist aber gut vorbereitet. So haben wir bereits seit Jahren eine Spezialeinheit für solche Fälle – die 'Task Force Infektiologie' am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Diese Spezialeinheit ist jederzeit einsatzbereit. Zusätzlich haben wir bereits in der vergangenen Woche einen speziellen Arbeitsstab im Ministerium gebildet. Mit dem Robert Koch-Institut und dem Bund sind wir bereits seit längerem intensiv im Austausch."
    Die Ministerin fügte hinzu: "Es gibt auch Alarmpläne, die jetzt angewendet worden sind. Genau geregelt sind zum Beispiel der Ablauf der Meldewege im Krankheitsverdachtsfall und die Ermittlung von Kontaktpersonen. Derzeit läuft die Ermittlung der Kontaktpersonen auf Hochtouren."
    Huml verwies zudem darauf, dass das LGL eine Telefon-Hotline eingerichtet hat. Unter der Nummer 09131/6808-5101 können Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen.

27.01.

  • Erster Coronavirus-Fall in Bayern: Ein Mann aus dem Landkreis Starnberg hat sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Der Patient befindet sich nach Angaben der "Task Force Infektiologie" des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) klinisch in einem guten Zustand. Er wird medizinisch überwacht und ist isoliert. Die engen Kontaktpersonen werden ausführlich aufgeklärt und über mögliche Symptome, Hygienemaßnahmen und Übertragungswege informiert. Das Risiko für die Bevölkerung in Bayern, sich mit dem neuartigen Coronavirus zu infizieren, wird von der "Task Force Infektiologie" des LGL und vom Robert Koch-Institut (RKI) derzeit als gering erachtet.

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Quelle: https://www.stmgp.bayern.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/

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  • gepostet am: Mittwoch, 12. Februar 2020

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