Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Seit gut einem Vierteljahr hält das Coronavirus die Welt im absoluten Ausnahmezustand. Die wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Folgen und Verwerfungen sind noch nicht absehbar. Doch langsam keimt Hoffnung: Die Be- und Einschränkungen werden langsam lockerer, zaghaft und leise versucht die Normalität wieder mehr Einzug in unser Leben zu halten. Auch wir von der Regensburger Stadtzeitung versuchen, Ihnen Monat für Monat ein Fenster in den Mikrokosmos Regensburg offenzuhalten, Sie etwas vom alltäglichen Wahnsinn abzulenken, zu informieren und zu unterhalten. Kontaktlos und direkt zu Ihnen nach Hause via Internet. Wie positiv unsere Arbeit – abseits vom gewohnten Vertriebsweg unserer bislang „normalen“ Printausgaben – von Ihnen aufgenommen wird, freut uns. Wir machen für Sie gerne so weiter!
Bleiben Sie uns gewogen und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Verlag und Redaktion
"Die Regensburger Stadtzeitung"

Artikel mit den Tags: OTH Regensburg

Nicht alle Studierenden verfügen zu Hause über die erforderliche technische Ausstattung, um problemlos an virtuellen Lehrveranstaltungen teilnehmen zu können.
Um die Trainingsmethoden für angehende Handchirurgen zu verbessern, hat Johannes Maier sich in seiner Promotionsarbeit an eine möglichst reelle Imitation der menschlichen Hand gewagt. Für das chirurgische Training an Virtual Reality-basierten Simulatoren hat er ein Handphantom entwickelt, das mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt wird.
Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer betonte Wichtigkeit von Sensorik-Experten für den Standort. Sensorik sei die „Schlüsseltechnologie“ des 21. Jahrhunderts, so Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg. Und Festredner Prof. Dr. Martin Sellen berichtete von Anwendungsgebieten der Sensorik, zum Beispiel von dem im Bau befindlichen, weltweit größten Teleskop in der...
Millionenprojekt „NetzEntwicklungsOffensive Strom - neos“ ist gestartet. Über einen Zeitraum von drei Jahren sollen Umfang und Auswirkungen bestehender qualitativer Beeinträchtigungen des Netzes ermittelt werden, um dann bestimmen zu können, welche Versorgungsqualität angemessen ist und wie sich diese dauerhaft gewährleisten lässt.

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