IKEA in unheiliger Allianz Seite an Seite mit skrupellosen und korrupten Vernichtern der letzten Urwälder Europas?
Die Stadtzeitung prophezeite es schon vor Wochen, jetzt ist es amtlich: Die Maidult fällt aus.
Angeblich soll – nach Flinten-Uschis Totalversagen bei der Impfstoffbeschaffung – nun endlich Bewegung in die schleppende deutsche Impfkampagne kommen.
Trotz erheblichen Absatzeinbrüchen beim Bier ließ sich Heiner Prössl nicht unterkriegen.
Auf den Winzerer Höhen prallen Umweltaktivisten und Gesocks aufeinander.
Es ist fraglich, wie ernst es IKEA tatsächlich mit Umweltschutz ist.
Den bayerischen Bierbrauern steht das Wasser bis zum Hals!
Er kann einem ja wirklich nur noch leidtun, der weinerliche Joachim Wolbergs.
Das Bürgerfest im Juni ist aus bekannten Gründen bereits abgesagt. Doch mit der Absage der Maidult zögert die Stadt noch.
Bemerkenswert in diesen schweren Zeiten auch der Mut einiger Jungunternehmer, die ausgerechnet jetzt mit ihrer Firma, ihrem Betrieb oder ihrem Lokal an den Start gehen wollen!
Wahlregensburger und trotzdem bekennender Niederbayer Hannes Ringlstetter: Nahezu omnipräsent auf sämtlichen Kanälen des sog. „Öffentlich Rechtlichen“.
Haben sich die politischen Akzente, die die Grünen in ihrer Arbeit für Regensburg zu setzen vermochten, bislang irgendwie in der Diskussion um Gendersternchen erschöpft?
Einfach nur ärgerlich und peinlich auch das Totalversagen der EU bei der Impfstoff-Beschaffung.
Und an welches Pandemie-Beiwerk könnte man sich sogar so richtig gut gewöhnen? Keine langweiligen Termine mit langweiligen Menschen etc.!
Auch in der Pandemie gilt die alte Weisheit: Kein Schaden ohne Nutzen!
Freuen Sie sich auf das neue Jahr! Bald schon wieder Begegnungen mit echten Menschen!
An dieser Stelle ein Hoch auf alle Forscher, denen wir hoffentlich bald eine verlässliche Waffe gegen Corona zu verdanken haben.
Ein  ganzer  Erdball kämpft  ums  Überleben – der degenerierte Durchschnittsprolet sorgt sich um die Silvesterböllerei!
Was bleibt? Ein klares „Hurra, wir leben noch!“ Wir sollten uns zwischendrin einfach mal freuen!
Weniger Flugzeuge am Himmel, fast keine Kreuzfahrtschiffe mit ihren Schwerölturbinen durchpflügen die Weltmeere und sogar der verabscheuungswürdige Walfang ruht.
Der umtriebige Dultfestwirt Michael Hahn bekommt aus „Gleichbehandlungsprinzipien“ Stadtparkverbot.
Nach unserem Bericht über die unfassbaren Zustände rund um das Impf- und Testzentrum am Dultplatz hat die Stadt zwischenzeitlich eilig nachgebessert.
Durchgesickert ist bisher wenig, was optimistisch stimmen könnte.
DEZ und der „Regensburger Kaufleute e.V.“ kämpfen laut, kreativ und entschlossen gegen den drohenden Untergang ihrer Branche.
Ein zweifelhaftes Erdkabelprojekt, verbunden mit elementaren Naturzerstörungen, soll Windstrom von der Küste nach Bayern bringen. Eine zarte Gewächs mit dem prosaischen Namen „Ästige Mondraute“ eilt zu Hilfe!
Der Jahn klettert ziemlich zackig aus der Abstiegsregion ins sicher Mittelfeld der Liga.
Das Dörnberg-Ghetto sitzt auf einem riesen Haufen von überteuertem Wohnraum.
Kläglich versagt hat die Stadt bei der Suche nach einem neuen „Altstadt-Kümmerer“.
Tausende von Studentinnen und Studenten fehlen coronabedingt.
Wollen wir auf den letzten Metern unseren Erfolg bei der Pandemiebekämpfung nicht von einem Haufen Brüsseler Flaschen verstolpern lassen, ist es jetzt höchste Zeit für einen nationalen Alleingang, so wie ihn Israel gerade sehr beeindruckend vorexerziert.
Dieses Jahr gibt es kein Bürgerfest. Warum aber den Dultbeschickern Hoffnung machen?
Wenden wir etwas den Blick in die Abgründe der Regensburger Kommunalpolitik!
Der Beilngrieser Volltrottel, der sich mit Wichtel-Attitüde bemüßigt fühlte, im Lockdown eine Polizeikontrolle herbeizuprovozieren, diese und seine verbalen Unflätigkeiten dann ins Netz zu stellen und sich dabei gaaaaanz toll zu finden – out!
Welche materielle Wertschätzung lassen wir z.B. künftig insbesondere den Beschäftigten in den Pflegeberufen zuteilwerden?
Die Corona-Pandemie feiert exakt in diesen Tagen ihren ersten Geburtstag!
Die Skigebiete sind gelockdowned. Welche Alternativen gibts?
Keine  Weihnachtsmärkte,  keine  Konzerte,  keine  gemütlichen  Treffs  in Clubs, Bars und Restaurants. Stattdessen Überlegungen, mit wem man jetzt Weihnachten feiern darf und mit wem besser nicht.
Nur  noch  etwas  durchhalten,  dann  macht  sich  dieses  völlig  überflüssige  und  unnütze  2020  vom  Acker!
Riesige Abfallberge mit To-go-Müll belasten die Umwelt und die Entsorgerstrukturen. Online-Händler veranstalten regelrechte Verpackungsorgien, begleitet von einer Giga-Verschwendung an Ressourcen.
Das, was wir in jüngerer Zeit im Ansatz in den einschlägigen Internet-Blogs mit ihren anonymen Diffamierern und Pöblern verorten konnten, nimmt jetzt auch in der analogen Welt wieder Fahrt auf.
<<  1 2 [34 5 6  >>  

© Regensburger Stadtzeitung