Deppen des Monats | Die Vermüller der Donauufer

Deppen des Monats | Die Vermüller der Donauufer

Deppen vermüllen die Donau. Was unternimmt die Stadt?

- Anzeige -
An der Donau ist es schön. Da sitzen die Leute gerne. Nur leider gibt es allzu viele Deppen, die unsere Donau und ihre Ufer vermüllen. Immer wieder gelingt es diesen hirnlosen Prolls, diese wichtigen Naherholungsflächen komplett zu ruinieren. Erst kürzlich gab es riesige Müllberge auf der Jahninsel, derer die Stadt kaum Herr werden konnte. Die Regensburger sind regelmäßig fassungslos über die verdreckten Ufer und Wiesen, die dieser kreuzblöde Pöbel beim Feiern oder Chillen hinterlässt. Die Stimmen, die nach Hilfe für unsere schöne Donau rufen, werden immer lauter.

Da hat der Gartenamtchef Hans Dietrich Krätschell einen Plan: Man soll den Müll einfach liegenlassen, weil dann ist es nicht mehr schön und dann sitzen da auch keine Leute mehr und dann kommen auch keine Deppen mehr, die unsere Donau vermüllen. Tolle Idee, die offensichtlich in Afrika, Südamerika und Indien schon seit Jahrzehnten so richtig suuuuper klappt.

Kalkutta an der Donau – bald Regensburgs neues Marketing-Branding? (lnw)

Magazin weitere Artikel

Nachgefragt | Wendehammer Dieselstraße – Anwohner stellt Müllbanditen

Nachgefragt | Wendehammer Dieselstraße – Anwohner stellt Müllbanditen

Die Dieselstraße ist nicht gerade bekannt für ihre Sauberkeit. Jetzt wurden dort zwei Männer bei der illegalen Entsorgung großer Mengen Müll fotografiert.

>> weiterlesen

Lange Einkaufsnacht und Modeshows

Lange Einkaufsnacht und Modeshows

20.03.26, Donaueinkaufszentrum

Am 20. März, findet im Donau-Einkaufszentrum, die erste Lange Einkaufsnacht mit offenen Geschäften bis 23 Uhr statt.

>> weiterlesen

Mehr Klartext wagen! | Regensburg vor seiner Schicksalswahl: Aufbruch oder Gender-Klo

Mehr Klartext wagen! | Regensburg vor seiner Schicksalswahl: Aufbruch oder Gender-Klo

In der ehrwürdigen Weltkulturerbestadt Regensburg steht – so verkünden es politische Kommentatoren mit der Ernsthaftigkeit eines päpstlichen Konklaves – eine „Schicksalswahl“ bevor. Der Oberbürgermeisterposten wird neu vergeben.

>> weiterlesen

Mit dem Rad 2000 Kilometer bis nach Istanbul

Mit dem Rad 2000 Kilometer bis nach Istanbul

Der 22-jährige Regensburger Max Reischl hat eine außergewöhnliche Radtour hinter sich. In 16 Tagen legte er rund 3500 Kilometer quer durch Südosteuropa zurück - von Bayern bis in die türkische Metropole Istanbul. 

>> weiterlesen

Richtfest beim Kneitinger Keller

Richtfest beim Kneitinger Keller

„Der Kneitinger Keller wird wieder ein lebendiger Teil Regensburgs“, so Leonhard Resch, Geschäftsführer der Brauerei Kneitinger, in seiner Richtfest-Rede für den neuen Kneitinger Keller.

>> weiterlesen

Mehr Klartext wagen! | Regensburg nach der Wahl: Schafft Freudenstein die bürgerliche Wende?

Mehr Klartext wagen! | Regensburg nach der Wahl: Schafft Freudenstein die bürgerliche Wende?

Um Regensburg aus den Fesseln des Niedergangs zu befreien ist sie angetreten: Dr. Astrid Freudenstein, CSU.

>> weiterlesen

Aus bayerischen Polizeiberichten | Nordostafrikaner attackiert Eritreer mit der Faust am Regensburger Hauptbahnhof

Aus bayerischen Polizeiberichten | Nordostafrikaner attackiert Eritreer mit der Faust am Regensburger Hauptbahnhof

Am Samstagmorgen hat am Hauptbahnhof Regensburg ein bisher unbekannter Täter einen 29-jährigen Eritreer mit der Faust attackiert und leicht verletzt.

>> weiterlesen

Profile & Parolen | Nils Kreutinger

Profile & Parolen | Nils Kreutinger

Ab 16. März 2026 taucht ein neues Gesicht in Lansing – dem beschaulichen Dorf aus der BR-Familienserie „Dahoam is Dahoam“ – auf. Charly Bauer, gespielt von Nils Kreutinger, will sehr zum Leidwesen seines Bruders Philipp (gespielt von Philipp Schneider) in der Nähe der Familie einen Neuanfang starten. Philipp befürchtet, dass sein Bruder in Lansing nur Ärger machen wird …

>> weiterlesen

In & Out | Was war los im Februar?

In & Out | Was war los im Februar?

Der Regensburger Fasching liegt hinter uns – falls man den bisweilen eher unfreiwillig komischen Kommunalwahlkampf nicht als seine Verlängerung begreift.

>> weiterlesen

© Regensburger Stadtzeitung