
Bundesweiter Warntag: Sirenen-Probealarm am 10. September
Der Aktionstag findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt und verfolgt zwei Ziele: Zum einen wird die technische Warninfrastruktur einer Belastungsprobe unterzogen, zum anderen sollen Bürgerinnen und Bürger über die verschiedenen Warnwege der Behörden informiert werden. Bewusst liegt der Termin auf einem Werktag, um möglichst viele Menschen in ihrem Alltag zu erreichen.
Sirenenwarnung
Sirenen bleiben als Warnmittel mit Weckeffekt wichtig: Mit einem auf- und abschwellenden Heulton weisen sie auf eine Gefahr hin. Weitere Informationen sollten Betroffene dann über andere Kanäle wie Radio oder Warn-Apps einholen. Ein einminütiger Dauerton signalisiert später die Entwarnung.
Probewarnung kann Ängste auslösen
Bei manchen Menschen – etwa älteren Personen, Kindern oder Geflüchteten aus Kriegsgebieten – können laute Warnsignale Angst oder belastende Erinnerungen hervorrufen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, mit möglicherweise betroffenen Angehörigen vorab zu sprechen und sie (bei Kindern altersgerecht) auf die Situation vorzubereiten. Hilfreich ist zudem, sich vorab über die geplanten Warnmittel der eigenen Kommune zu informieren und gefährdeten Personen zum Zeitpunkt der Probewarnung zur Seite zu stehen.
Umfangreiche Informationen zum Bundesweiten Warntag gibt es auf der Homepage des BBK.
Kontakt: Landratsamt Regensburg, Sachgebiet S21, Tel. 0941 4009-297 oder 0941 4009-312, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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- gepostet am: Montag, 07. September 2026













