Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Seit Monaten hält das Coronavirus die Welt im absoluten Ausnahmezustand. Die wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Folgen und Verwerfungen sind noch nicht absehbar. Doch keimt manchmal auch Hoffnung auf? Zaghaft und leise versucht die Normalität ganz vorsichtig wieder mehr Einzug in unser Leben zu halten. Mit den vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsregeln bewältigen wir unseren Alltag – so gut es eben geht.

Auch wir von der Regensburger Stadtzeitung versuchen, Ihnen Monat für Monat ein Fenster in den Mikrokosmos Regensburg offenzuhalten, Sie etwas vom alltäglichen Wahnsinn abzulenken, zu informieren und zu unterhalten. Kontaktlos und direkt zu Ihnen nach Hause via Internet. Wie positiv unsere Arbeit – abseits vom gewohnten Vertriebsweg unserer bislang „normalen“ Printausgaben – von Ihnen aufgenommen wird, freut uns. Wir machen für Sie gerne so weiter!
Bleiben Sie uns gewogen und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Verlag und Redaktion
"Die Regensburger Stadtzeitung"

Artikel mit den Tags: Schlager und Blasmusik

Die Schlagerkaiserin aus Österreich setzt eine neue Benchmark in der Musiklandschaft.
Sie ist die erfolgreichste Sängerin der deutschen Chart-Geschichte, berührt Millionen Menschen mit ihrer Musik und wird mit Rekorden und Auszeichnungen nur so überhäuft.
Im August rief Maffay in den sozialen Medien zum gemeinsamen Singen auf.
09.10.2021, Donau-Arena, 20 Uhr
Das Konzertjahr 2021 beginnt für die Maffay-Fans bereits im Sommer mit den schon lange angekündigten Open-Air-Konzerten.
Die Idee zu „Artige Frauen“ hatte Claudia Jung selbst. Mit Textdichterin Edith Jeske fand sie eine kongeniale Partnerin für ihr spannendes Sprachexperiment.
Vor 30 Jahren, am 9. Oktober 1991, starb mit nur 48 Jahren der Schlager-Star Roy Black. Zu seinem 30. Todesjahr veröffentlicht Universal Music auf dem Album „Roy Black – Nie vergessen!“ nun seine größten Hits.
Während die Auswirkungen der Pandemie viele Leben auf den Kopf stellten, nutzte Matthias Reim seine neuen Aufnahmemöglichkeiten und die geschenkte Zeit voll aus.
Diese DSDS-Sache von 2013 ist ihm, so erzählt Björn Bussler, selbst gar nicht so wichtig. Zwar hat er dort viel mitgenommen und er bereut nichts, schließlich ist er ja  auch dank dieser Erfahrung nun auf völlig unabhängigen Pfaden unterwegs.

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