Artikel mit den Tags: Sachbuch

Frauen sind seit jeher als „Kunstobjekte“ beliebt, als Kunstschaffende werden sie jedoch oftmals noch immer unterschätzt.
In den frühen Morgenstunden des 17. April 1945 wurde die Stadt Schwandorf innerhalb von 15 Minuten zu über 70 % zerstört.
Wir lieben die Bienen nicht nur, weil sie süßen Honig produzieren. Sie gehören zu den wichtigsten und intelligentesten Nutztieren der Erde.
Heilpraktiker Dr. Manfred Renner zeigt, warum nicht alle Operationen nötig sind, gegebenenfalls sogar schaden, warum manche Hausmittel gar nicht wirken können.
Spiegelt Kunst die gesellschaftlichen Brüche ihrer Zeit? Von dieser Frage geht die Biografie des Kunstsammlers Hermann Bode „Die Kunst ist das Einzige, was bleibt" (Sinda Dimroth, Buch&media 04/2020) aus. 
Die romantische Liebe, so wie in der Werbung, entspricht kaum der Realität. Liebe, so v. Bechtolsheim, liegt darin, „die Schönheit im Wesen des Anderen zu sehen und zu erspüren.“
Auseinandersetzungen gehören im Leben einfach dazu. Die Frage ist also: Wie reagieren wir souverän und selbstbewusst auf Angriffe und Provokationen und gehen gewinnbringend damit um?
Wer bin ich, wer will ich sein und wo will ich hin? Die Poetry-Slammerin nimmt uns in „Himmel trifft Erde“ mit auf ihre Suche nach Antworten auf die großen und kleinen Fragen des Lebens. 
Eine Freundin ist Ratgeberin, Vertraute, Lieblingsmensch, ehrlichste Kritikerin und beste Gesprächspartnerin. Egal, wie sich die Lebensumstände ändern mögen, Freundinnen sind einfach unverzichtbar, und zwar vom Kindergarten bis zum Seniorenstammtisch.
Die COVID-19-Krise tritt als medizinische Katastrophe in Erscheinung, tatsächlich handelt es sich aber um eine ideelle Krise, die wir selbst verschuldet haben.
„Umdenken. Überlebensfragen der Menschheit“ von Entwicklungsminister Gerd Müller ist ein Aufruf, mitzumachen, die Welt gerechter, nachhaltiger und friedlicher zu gestalten.
Seit Jahren arbeitet ein Wiener Forscherteam mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF am Nachlass der frühen Werke von Arthur Schnitzler (1862–1931). Das große Publikationsprojekt liefert viel Stoff für neue Fragen und überträgt das Schaffen des österreichischen Schriftstellers ins digitale Zeitalter.

© Regensburger Stadtzeitung