Halbjahreszeugnis: Gute Noten belohnen, schlechte bestrafen?

Halbjahreszeugnis: Gute Noten belohnen, schlechte bestrafen?

18.–22.02.2019, Regensburg

- Anzeige -
In diesen Tagen verteilen die Schulen Halbjahreszeugnisse. Während sich viele Familien darüber freuen, sorgen die Zeugnisnoten oft auch für Enttäuschung. Der Studienkreis in Regensburg und Regensburg-Mitte gibt Tipps zum Umgang mit dem Zeugnis und lädt Eltern und Schüler vom 18. bis 22. Februar zu einer Woche der offenen Tür ein.

Zum Thema „Belohnung für ein gutes Zeugnis“ hat das forsa-Institut für den Studienkreis eine Studie durchgeführt. Demnach belohnen 60 Prozent aller Eltern die Schulnoten mit gemeinsamen Unternehmungen oder Geldgeschenken. Ausschlaggebend dafür sind vor allem die schulischen Leistungen, weniger die Anstrengungen oder Verbesserungen der Kinder. 61 Prozent der Eltern belohnen ihren Nachwuchs für ein gutes Zeugnis. 45 Prozent würdigen besondere Anstrengungen, 33 Prozent eine deutliche Verbesserung. Nur 20 Prozent der befragten Eltern beschenken ihr Kind unabhängig von den Noten für das Zeugnis. Darüber, wie gute Leistungen honoriert werden sollten, gehen die Meinungen innerhalb der Familie oft auseinander. 36 Prozent der Eltern belohnen das gute Zeugnis mit einem gemeinsamen Ausflug. Besonders für jüngere Schüler ist diese Form der Anerkennung beliebt. Zeugnisgeld bekommen nur 20 Prozent der Kinder.

„Eltern sollten kontinuierliches Interesse an den schulischen Leistungen zeigen und regelmäßig lobende Worte finden“, sagt Max Kade vom Studienkreis. „Belohnungen sollten nicht unbedingt Geldzahlungen sein, sondern vielleicht besser gemeinsame Unternehmungen.“ Von Strafen für schlechte Noten rät der Pädagoge ab. „Strafen demotivieren nämlich und führen nicht zu besseren Ergebnissen“, so Kade. Es sei wichtiger, den Schüler oder die Schülerin gemeinsam mit den Lehrern neu zu motivieren und anzuspornen.

- Anzeige -

Informationen zu möglichen Beratungszeiten gibt es telefonisch unter 0800/1111212 und im Internet unter www.studienkreis.de.

Studienkreis GmbH

Der Studienkreis gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler aller Klassen und Schularten in allen gängigen Fächern. Die individuelle Förderung folgt einem wissenschaftlich belegten Lernkonzept. Es stärkt das Verantwortungsbewusstsein der Schüler gegenüber ihren Lernerfolgen, verbessert das Vertrauen in ihre Fähigkeiten und hilft ihnen, ihr Potenzial zu entwickeln und zu entfalten. Mit seinen rund 1.000 Standorten gewährleistet der Studienkreis seinen Kunden ein Angebot in Wohnortnähe und bundesweit professionelle Online-Nachhilfe durch ausgebildete E-Tutoren. Um Eltern Orientierung auf dem Nachhilfemarkt zu geben, lässt der Studienkreis die Qualität seiner Leistungen vom TÜV Rheinland überprüfen. In Deutschlands größtem Service-Ranking der Tageszeitung „Die Welt“ wurde der Studienkreis seit 2013 jedes Jahr Branchengewinner in der Kategorie „Nachhilfeanbieter“. Zudem trägt der Studienkreis das Siegel des TV-Senders „n-tv“ „Testsieger der Nachhilfe-Institute“ und das Siegel der Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ „Höchstes Kundenvertrauen“. Weitere Informationen zur Arbeit und zum Konzept des Studienkreises gibt es unter www.studienkreis.de oder gebührenfrei unter der Rufnummer 0800/1111212. Über www.facebook.com/studienkreis können Interessierte direkt mit dem Studienkreis in Kontakt treten.

Magazin weitere Artikel

Richtfest beim Kneitinger Keller

Richtfest beim Kneitinger Keller

„Der Kneitinger Keller wird wieder ein lebendiger Teil Regensburgs“, so Leonhard Resch, Geschäftsführer der Brauerei Kneitinger, in seiner Richtfest-Rede für den neuen Kneitinger Keller.

>> weiterlesen

Mehr Klartext wagen! | Regensburg nach der Wahl: Schafft Freudenstein die bürgerliche Wende?

Mehr Klartext wagen! | Regensburg nach der Wahl: Schafft Freudenstein die bürgerliche Wende?

Um Regensburg aus den Fesseln des Niedergangs zu befreien ist sie angetreten: Dr. Astrid Freudenstein, CSU.

>> weiterlesen

Aus bayerischen Polizeiberichten | Nordostafrikaner attackiert Eritreer mit der Faust am Regensburger Hauptbahnhof

Aus bayerischen Polizeiberichten | Nordostafrikaner attackiert Eritreer mit der Faust am Regensburger Hauptbahnhof

Am Samstagmorgen hat am Hauptbahnhof Regensburg ein bisher unbekannter Täter einen 29-jährigen Eritreer mit der Faust attackiert und leicht verletzt.

>> weiterlesen

Profile & Parolen | Nils Kreutinger

Profile & Parolen | Nils Kreutinger

Ab 16. März 2026 taucht ein neues Gesicht in Lansing – dem beschaulichen Dorf aus der BR-Familienserie „Dahoam is Dahoam“ – auf. Charly Bauer, gespielt von Nils Kreutinger, will sehr zum Leidwesen seines Bruders Philipp (gespielt von Philipp Schneider) in der Nähe der Familie einen Neuanfang starten. Philipp befürchtet, dass sein Bruder in Lansing nur Ärger machen wird …

>> weiterlesen

In & Out | Was war los im Februar?

In & Out | Was war los im Februar?

Der Regensburger Fasching liegt hinter uns – falls man den bisweilen eher unfreiwillig komischen Kommunalwahlkampf nicht als seine Verlängerung begreift.

>> weiterlesen

Aus bayerischen Polizeiberichten | Super-Recognizer erkennt gesuchten tunesischen Dieb am Regensburger Bahnhof

Aus bayerischen Polizeiberichten | Super-Recognizer erkennt gesuchten tunesischen Dieb am Regensburger Bahnhof

Am Samstag hat ein Super-Recognizer der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen einen Mann erkannt, der wegen Diebstahls gesucht wurde.

>> weiterlesen

Aus bayerischen Polizeiberichten | Passau: Fahndung nach flüchtigem Syrer

Aus bayerischen Polizeiberichten | Passau: Fahndung nach flüchtigem Syrer

Vergangenen Freitag flüchtete eine männliche Person nach einer richterlichen Vorführung. Die Fahndungsmaßnahmen dauern an.

>> weiterlesen

Aus bayerischen Polizeiberichten | Aktionstag zur Bekämpfung von Hasspostings

Aus bayerischen Polizeiberichten | Aktionstag zur Bekämpfung von Hasspostings

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstags zur Bekämpfung von Hasspostings hat die Kriminalpolizei Regensburg am 25. Februar 2026 gezielte Ermittlungen gegen zwei Männer im Alter von 36 und 48 Jahren durchgeführt.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Drogenhotspot Maxstraße – geht Regensburg das Problem endlich an?

Nachgefragt | Drogenhotspot Maxstraße – geht Regensburg das Problem endlich an?

Die Maximilianstraße in Regensburg – ein Drogenhotspot selbst an helllichtem Tag. Auch die MZ hat sich des Themas inzwischen angenommen.

>> weiterlesen

© Regensburger Stadtzeitung