• Bavaria Africa – das Festival

    Egal ob Reggae oder traditionelle Trommelrhythmen – im Festivalprogramm finden sich neben Künstlern aus vielen Teilen Afrikas auch bayrische Kapellen, die zusammen die Besucher begeistern. „Bavaria Africa“ gewährt „Schulschwänzbestraften“ Freikarten: Gegen Vorlage einer...

    >> weiterlesen

  • Serenaden im Museum – Jahresprogramm 2019

    Die Serenaden im Museum finden jeweils im Juni/Juli – fast immer an einem (traditionellen) Donnerstag – statt. Üblicherweise werden 4 Konzerte gegeben, bei schönem Wetter früher – bis 2006 – im Kreuzgarten des Museums, heute in der säkularisierten Minoritenkirche auf dem Dachauplatz.

    >> weiterlesen

  • 5. Niederbayerischer Künstler- und Handwerkermarkt

    Unter dem Motto „Schamanisch, spirituell, anders …“ bietet der Künstler- und Handwerkermarkt mit Trommelevent im und um das Kurhaus in Bad Gögging wieder ein buntes und abwechslungsreiches Angebot. An den vielen Ständen werden zum Beispiel die unterschiedlichsten Handarbeiten,...

    >> weiterlesen

  • Comedian Harmonists in Concert – „In der Bar zum Krokodil“

    Sie sind wieder da! Die „Comedian Harmonists in Concert“ kommen im Rahmen ihrer „In-der-Bar-zum-Krokodil“-Tour 2019 erneut nach Regensburg.

    >> weiterlesen

Artikel mit den Tags: Kultur

Die „Göttliche Komödie“ zählt zu den größten Werken der Weltliteratur. Zwischen 2012 und 2018 hat Josef L. Krancher mehr als 250 Illustrationen dazu angefertigt, die jetzt in der Staatlichen Bibliothek Regensburg zu sehen sind.
Das Musical „Sherlock Holmes – Next Generation“ erzählt ein neues Abenteuer des faszinierendsten aller Detektive. Von diesem kongenialen und weltbekannten Kriminalisten-Duo lässt man sich nur zu gerne gefangen nehmen – oder besser gesagt fesseln. 
„Gesten“ sind kommunikative Signale des Körpers, kleine Akte der Verständigung und des Handelns, die Zeichen der Freundschaft setzen, des Respekts, der Empathie oder der Distanz. Der Künstler Robert Rauschenberg ging Anfang der 1980er Jahre nach China mit dem Wunsch, ein solches Zeichen zu setzen.
Von „Krieg und Frieden, Freud und Leid“ erzählt der dritte Teil der Ausstellung „Gott, die Welt und Bayern“, der seit dem 15. April in den Schatzkammern der Bayerischen Staatsbibliothek zu sehen ist. Die Exponate stammen aus den Sammlungen der zehn regionalen Staatlichen Bibliotheken Bayerns.
1997 wurden die „1. Münchner Geigentage“ von 15 Geigen- und Bogenbauern als „Mittel zum Zweck“ aus der Taufe gehoben. Sie wollten ihrem Kunsthandwerk eine sichtbarere Bühne geben. Im Rahmen der „6. Münchner Geigentage“ geben sie drei Wochen lang Einblicke in ihren traditionsreichen Beruf mit seinen jahrhundertealten Handwerkstechniken.
Schon seit seiner Jugend hatte sich Ludwig Richter auf Landschaftsmotive konzentriert. Julius Schnorr von Carolsfeld beschäftigte sich hingegen mit Figurenszenen. Zwischen den beiden entwickelte sich ein bemerkenswerter Dialog – aus kunsthistorischer Sicht ein besonderes Phänomen.
Sie gehören unangefochten zur Speerspitze der deutschsprachigen Top-Künstler. Mit ihrem aktuellen Album „Zimmer mit Blick“ gehen die sympathischen Hamburger nach erfolgreicher Hallentournee jetzt raus an die frische Luft und präsentieren sich auf auserwählten Open Airs. Bei uns in Regensburg machen sie am 14. Juli Halt.
Die Vorweihnachtszeit ist oft getrübt von stressiger Geschenkejagd. Wer etwas für alle sucht, greift zum Gastro- und Freizeitführer „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Regensburg & Umgebung 2018/2019“. Über das hochwertige Buch mit vielen 2-für-1-Gutscheinen freuen sich nicht nur Genießer, sondern auch Wellness-Jünger, Adrenalin-Junkies, Kulturinteressierte und viele mehr....
Das spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg steht für Austausch, Integration, Pluralität und die Werte der Demokratie. Für das kulturelle Engagement und die länderübergreifende Netzwerkarbeit wurde cinEScultura am 10. Dezember 2018 in München mit dem Preis "Amigos de España | Freunde Spaniens" ausgezeichnet.
Der spektakuläre Ankauf der berühmten Serie „The Brown Sisters“ des Fotografen Nicholas Nixon bereichert die Sammlung der Pinakothek der Moderne in München um eine ikonische Arbeit. Seit 1975 macht der Fotograf jährlich ein Porträt seiner Frau und ihrer drei Schwestern. Über einen Zeitraum von fast 45 Jahren ist so ein singuläres Werk entstanden, das gleichermaßen die...
Besonders in Ostbayern und Oberösterreich lassen sich die Spuren des römischen Essens und Trinkens bis heute erleben. Jedes Jahr im Sommer drehen die Initiatoren von Bayerns größtem Römerfest auf dem Gelände des ehemaligen römischen Kastells „Abusina“ bei Bad Gögging (Kreis Kelheim) die Zeit zurück.
2010, nach der szenischen Uraufführung der Oper „Die Passagierin“, der Geschichte einer Holocaust-Überlebenden, die Mieczysław Weinberg bereits 1968 vertont hatte, ging ein Raunen durch die Musikwelt: Wie konnte dieser russische Komponist jüdisch-polnischer Abstammung nur so lange überhört werden?
Katharina Sieverding agiert mit der Fotografie im Spannungsfeld von Geschichte und Politik, Individuum und Gesellschaft. Anfang der 1990er Jahre setzte sie mit ihrer Arbeit „Deutschland wird deutscher“ einen deutlichen Akzent gegen das Aufkeimen nationalistischer Gesinnung.
Wo Menschen sich begegnen und Nähe finden sollen, darf der Kunst eine vermittelnde Wirkung beigemessen werden. So sind im Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern e. V. Kunstwerke aus der afrikanischen Sammlung von Klaus Caspers eingezogen.
Die Produzentengalerie gegenüber der historischen Wurstkuchl möchte zwei- dreimal im Jahr mit der Reihe „Special Guests“ ihre Türen für Regensburger Künstler öffnen. Am 28. April 2019 um 11 Uhr kann mit Ursula von Kirchbach der erste Special Guest begrüßt werden!
Um einen Platz im Danube Art Lab bewerben sich derzeit KünstlerInnen aus der Slowakei, Kroatien, Slowenien und Ungarn. Das Artist-in-Residence-Programm des donumenta e. V. richtet sich an Kreative mit einem Schwerpunkt auf Installationen oder Interventionen im öffentlichen Raum.
Vom 13.–24. März 2019 feiert die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg ihr 25-jähriges Jubiläum. Dabei bleibt das Festival nicht auf die Kinos beschränkt, sondern lockt das Publikum auch hinaus in unsere schöne Altstadt.
Am 16. März wird der öffentliche Raum in Kooperation mit der Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg zur Leinwand. Mit mobiler Kinoausrüstung begibt sich die Hamburger Künstlergruppe „A Wall is a Screen“ gemeinsam mit dem Publikum auf Entdeckungsreise durch Regensburg.
Inspiriert vom Jahrhundert-Schachspiel zwischen dem Russen Boris Spassky und dem Amerikaner Bobby Fischer 1972 in Reykjavik schrieb Tim Rice mit dem Musical „Chess“ eine Hommage an das strategische Spiel und zugleich eine Parabel über Macht und Manipulation – nicht nur auf weltpolitischer Ebene.
Mit seinem kreativen Ansatz, Kulturen zu vermischen, wurde Shantel weltweit zum hörbaren Gesicht eines anderen Deutschlands, ist er doch der erste, der hier der Popkultur einen kosmopolitischen Sound einimpfte. Bei ihm ist Migration hör- und tanzbar. Musikalische Preziosen aus Südosteuropa, dem Nahen Osten oder vom Mittelmeer erscheinen in einem neuen, vielschichtigen Kontext, damit wird...

© Regensburger Stadtzeitung