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  • Die RSZ verlost 3x2 Tickets für den Lifestyle Markt „Deine eigenART“

    Das einzigartiges Lifestyle und Fashion Event macht am 29.04.2018 Halt in Regensburg! Präsentiert werden die Kollektionen von 20 Modedesignern (unter anderem Designer, die bereits Teil der Berliner Fashion Week waren) im „FASHION EXCHANGE“ Pop Up Store auf dem Lifestyle Markt...

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  • Und das wollt ihr alles zerstören!

    Sie ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und gewiss ihre längste, zugleich das wunderbarste Geschenk, das das Fürstenhaus den Regensburgern je gemacht hat und ganz nebenbei einer der allerersten öffentlichen Parks in Europa. Es geht um die sogenannte Fürstenallee, die die...

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  • Der alte Schuster ist tot

    Das Bild zeigt eine lächelnde Frau auf dem dreibeinigen Schemel hinter der kleinen Ladentheke. Im Inneren des Raumes schleift ein schmächtiger Mann Schuhsohlen an einem mächtigen und Jahrzehnte alten Apparat. Diesen Anblick haben Generationen von Regensburgern gesehen, die ihre Schuhe zum...

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  • Joachim Wolbergs - Eine Tragödie

    Als der vom Dienst suspendierte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs nach der Zulassung der Anklage gegen ihn bei einer Pressekonferenz in die Mikrofone sprach, war er sichtlich gezeichnet von den mittlerweile fast zwei Jahre dauernden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Dennoch zeigte er sich...

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Ostbayerns Konjunkturmotor läuft weiter auf Hochtouren

Ostbayerns Konjunkturmotor läuft weiter auf Hochtouren

Kein Wölkchen trübt den "Konjunkturhimmel": Dem ostbayerischen Handwerk geht es weiterhin sehr gut. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturbericht der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz zum ersten Quartal 2018 hervor. 92 Prozent der Betriebe meldeten eine befriedigende oder gute Geschäftslage. Gleichzeitig gaben 98 Prozent der Betriebe in der
vierteljährlichen Umfrage an, dass ihre Geschäftslage in den nächsten drei Monaten gleichbleibt oder sich verbessert. "Die aktuellen Konjunkturdaten für das Handwerk in Niederbayern und der Oberpfalz bestätigen die weiterhin gute Lage", sagt der Alexander Stahl, Geschäftsführer der Kammer. Steigende Auftragseingänge und eine für ein Winterquartal gute Betriebsauslastung lassen die Betriebe nach seinen Worten optimistisch in die Zukunft blicken.

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Die RSZ verlost 3x2 Tickets für den Lifestyle Markt „Deine eigenART“

Die RSZ verlost 3x2 Tickets für den Lifestyle Markt „Deine eigenART“

Das einzigartiges Lifestyle und Fashion Event macht am 29.04.2018 Halt in Regensburg! Präsentiert werden die Kollektionen von 20 Modedesignern (unter anderem Designer, die bereits Teil der Berliner Fashion Week waren) im „FASHION EXCHANGE“ Pop Up Store auf dem Lifestyle Markt „Deine eigenART“ mit weiteren Ausstellern, die ihre Designprodukte zum Verkauf anbieten.

Die RSZ verlost für dieses Event 3x2 Tickets. Einfach eine Mail mit dem Betreff "Deine eigenART" bis 26.04. an die Redaktion (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Einen Vorbericht gibt es bereits online: http://www.regensburger-stadtzeitung.de/kultour/der-lifestyle-markt-deine-eigenart-kommt-wieder-nach-regensburg

 

 

 

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Das Regensburger Nachtbus-Liniennetz bekommt Zuwachs

Das Regensburger Nachtbus-Liniennetz bekommt Zuwachs

Seit Beginn des Probebetriebs der Nachtbusse im Oktober 2016 haben in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag bis Anfang April 2018 etwa 100.000 Fahrgäste dieses ÖPNV-Angebot genutzt.
„Die Zahlen bestätigen den Erfolg der Linien für Nachtschwärmer, die gemeinsam von der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH (RVB), einer Tochtergesellschaft der Stadtwerke Regensburg, der Regensburger Verkehrsverbund GmbH (RVV) und der Stadt Regensburg konzipiert wurden“, so die RVB-Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. „Der Stadtrat beschloss daher nicht nur die Fortführung des Probebetriebes, sondern aufgrund der hohen Fahrgastnachfrage und des Wunsches nach zusätzlichen Verbindungen im Stadtgebiet auch die Einführung neuer Nachtbuslinien.“

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Und das wollt ihr alles zerstören!

Und das wollt ihr alles zerstören!

Sie ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und gewiss ihre längste, zugleich das wunderbarste Geschenk, das das Fürstenhaus den Regensburgern je gemacht hat und ganz nebenbei einer der allerersten öffentlichen Parks in Europa. Es geht um die sogenannte Fürstenallee, die die Altstadt umgibt.

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Der alte Schuster ist tot

Der alte Schuster ist tot

Das Bild zeigt eine lächelnde Frau auf dem dreibeinigen Schemel hinter der kleinen Ladentheke. Im Inneren des Raumes schleift ein schmächtiger Mann Schuhsohlen an einem mächtigen und Jahrzehnte alten Apparat. Diesen Anblick haben Generationen von Regensburgern gesehen, die ihre Schuhe zum bekanntesten Schuhmachermeister der Stadt in die Ortnergasse trugen. Jetzt hat Richard Eckert den Schusterhammer für immer aus der Hand gelegt: Am 11. März 2018 ist er gestorben, im neunzigsten Lebensjahr.

35 Quadratmeter, das war das Reich des Schusters und seiner Ehefrau Anna-Maria. 60 Jahre lang haben sie dort Sohlen aufgedoppelt, Absätze neu gemacht, Riemen geflickt. Alle gingen sie zu den Eckerts. Ex-OB Hans Schaidinger ließ dort besohlen, die frühere Regierungspräsidentin Brigitta Brunner, die Familie der früheren Bürgermeisterin Hildegard Anke. Der Schlegl-Hepp, früherer Eishockeyspieler und jetziger Bierkutscher, brachte seine Schuhe aus Weichs, die Computer-Spezialistin ihre aus Laaber, eine Exil-Regensburgerin nahm stets welche aus Norwegen mit, wenn sie in die Heimat reiste.

Akkurat und flink, wie es die wenigsten einem Mann im hohen Achtziger zutrauen, erledigte Richard Eckert sein Handwerk. Gelernt hatte er es im Böhmerwald, nach dem Krieg haben ihn die Russen und die Tschechen vertrieben. Mit 18 Jahren kam er 1946 nach Regensburg. Eine alte Ledertasche und ein Schusterhammer waren seine ganze Habe. Schnell fand er Arbeit in seinem Handwerk und bald schon machte er sich selbstständig. Erst hatten er und seine um fünf Jahre jüngere Frau eine kleine Werkstatt am Judenstein, dann ging es 1957 ans Eck zur Silbernen-Fisch-Gasse.

Seine Spezialität: Pfennigabsätze, die er am hohen Damenschuh für 3,50 Euro ausgebessert hat. Dazwischen ab und zu ein Schluck aus dem Krügerl mit dem Weltenburger, das stets im Eck beim Ofen stand, damit es nicht zu kalt war beim Trinken. Ihre Lieblingsarbeit: Geldsackerl! An der alten Adler-Schusternähmaschine hat sie die aus Lederresten zusammengenäht. „Da tun S‘ jeden Tag einen Euro rein, und wieviel ham S‘ dann nach einem Jahr? 365 Euro, genau. Da können S‘ dann in Urlaub fahren“, hat sie dem Stadtzeitungsmann erklärt, als der vor Jahren eine Geschichte über die lieben Schusterleut‘ von der Ortnergasse schreiben durfte. Die waren immer zusammen, am 10. Juni wären sie 68 Jahre miteinander verheiratet gewesen, vor drei Jahren war die Eiserne Hochzeit. „So lang haben wir es miteinander ausgehalten“, scherzte Anna-Maria-Eckert damals. Dabei gingen sie doch so liebevoll miteinander um: Fast ehrfurchtsvoll nannte sie ihn „Herr Eckert“, wenn sie von ihm sprach, für ihn war sie die „Mutti“. „Keine Nacht möchte ich woanders einschlafen als neben ihr“, sagte Richard Eckert zur Stadtzeitung – was für eine Liebeserklärung!  Jeden Morgen zog sie ihm das Hemd an. „Ich glaube, ich könnte es mir gar nicht zuknöpfen“, verriet er.

Zwei Kinder gingen aus der Ehe hervor, auf beide war der Schustermeister stolz. Die Tochter war im Pfarrbüro in Emmeram, sie ist auch schon seit ein paar Jahren in Rente. Der Sohn ist Personal- und Verwaltungsreferent bei der Stadt geworden, der Vater bewunderte das Büro im Alten Rathaus: „Da hat er Möbel drin aus dem Museum. Ja, so schee scho.“ Fünf Enkel gibt es, darunter ein Ingenieur und eine Frau Doktor der Physik. Anfang März kam Urenkel Valentin zur Welt.

Letztes Jahr sperrten die Eckerts ihren Laden zu. „Der Mutti geht es nicht so gut“, hatte der Meister erklärt. „Sie hat sich den Oberschenkel gebrochen, muss sich erholen.“ Zum Schluss war es auch ihm zu viel, am 31. Dezember 2017 war Feierabend.

Keine drei Monate später ist Richard Eckert in den Schusterhimmel gekommen. Seine Tochter erzählte der Tageszeitung, dass er seine Frau noch um einen Tee gebeten hatte. Dann ist er für immer eingeschlafen. (ssm)

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Joachim Wolbergs - Eine Tragödie

Joachim Wolbergs - Eine Tragödie

Als der vom Dienst suspendierte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs nach der Zulassung der Anklage gegen ihn bei einer Pressekonferenz in die Mikrofone sprach, war er sichtlich gezeichnet von den mittlerweile fast zwei Jahre dauernden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Dennoch zeigte er sich erleichtert: „Der Beschluss des Landgerichtes stellt jetzt fest, dass der Vorwurf der Bestechlichkeit wohl nicht aufrechtzuerhalten ist. Das bedeutet mir sehr viel.“ Denn das habe „ganz wesentlich damit zu tun (...), dass ich rehabilitiert werde vor den Menschen dieser Stadt, die mich gewählt haben.“ Doch von Rehabilitation kann kaum die Rede sein – im Gegenteil, die Aussage macht die ganze Tragödie um den so jäh abgestürzten Rathauschef umso deutlicher. 

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Magazin


Beginn der Spargelsaison in Abensberg: Niederbayerische

Beginn der Spargelsaison in Abensberg: Niederbayerische "Stars im Gemüse-Regal"

Schon die alten Griechen und Römer schätzten vor über 2.000 Jahren seinen Wohlgeschmack - doch war Spargel früher ein Privileg von Adel und Klerus sind die schlanken Stangen heute längst zu bezahlbaren "Stars im Gemüseregal" geworden. Da der durchschnittliche Spargel-Verzehr der Deutschen jedoch seit einigen Jahren auf hohem Niveau stagniert, lassen sich viele Spargelbauern für den Verkauf etwas einfallen. Besonders findig: Die bekannte Spargel-Region um das niederbayerische Abensberg, wo am Samstag (14.4.) die diesjährige Saison offiziell begonnen hat. Dort gibt es von Spargelpralinen über Spargelburger bis zu Spargelschnaps alles rund um das exquisite Gemüse. Mit Erfolg: In Abensberg hat sich die Anbaufläche in den vergangenen rund 20 Jahren mehr als verdreifacht auf derzeit über 300 Hektar.
Rund 1,5 Kilo Spargel verzehrt jeder Deutsche pro Jahr im Durchschnitt. Im Supermarkt landen dennoch lediglich 15 bis 20 Prozent der jährlichen Spargelernte. Der Rest wird ausschließlich von Landwirten direkt vermarktet. Besonders erfolgreich: Die niederbayerischen Abensberger Spargelbauern.
Denn der Abensberger Spargel hat es nicht nur in Deutschland zu erheblicher Bekanntheit gebracht. Sogar der ehemalige US-Präsident George Bush Senior hat den Wohlgeschmack des majestätischen Gemüses aus Niederbayern bereits in einem Brief an die "Erzeugergemeinschaft Abensberger Qualitätsspargel" gelobt. Etwa 90.000 Tonnen Spargel landen jährlich auf den Tellern der Deutschen, rund 1.200 davon kommen aus der Gegend um Abensberg, wo der Spargelanbau eine fast 300-jährige Tradition hat. Etwa 50 Landwirte bewirtschaften die sandigen Böden der Region und versuchen die Kunden mit geschicktem Marketing "bei der Stange" zu halten. Inzwischen ist der Abensberger Spargel von der Europäischen Union als geografisch geschütztes Anbaugebiet patentiert worden. Zukünftig sollen spezielle Analysenerfahren sogar "Etikettenschwindel" beim Abensberger Spargel aufdecken können. Forscher der Universitäten Hamburg und Tübingen arbeiten nach den Worten des Vorsitzenden der Abensberger Erzeugergemeinschaft, Martin Neumeyer, derzeit an verlässlichen Prüfmethoden, von denen Verbraucher und Spargelbauern gleichermaßen profitieren könnten.
Hauptgrund für den immer noch vergleichsweise hohen Preis des Edelgemüses ist der pflege- und arbeitsintensive Anbau. Die Spargelsprossen können erst drei Jahre nach der Pflanzung geerntet werden. Doch trotz wachsender Anbauflächen und steigender Absatzzahlen - eines will man selbst in Abensberg nicht: die Spargelsaison mit technischen Tricks verlängern. Wer in diesem Jahr etwas von dem "königlichen Gemüse" verspeisen möchte, hat noch rund zwei Monate Zeit: Am 24. Juni ist die Saison vorbei.

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Ostbayerns Konjunkturmotor läuft weiter auf Hochtouren

Ostbayerns Konjunkturmotor läuft weiter auf Hochtouren

Kein Wölkchen trübt den "Konjunkturhimmel": Dem ostbayerischen Handwerk geht es weiterhin sehr gut. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturbericht der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz zum ersten Quartal 2018 hervor. 92 Prozent der Betriebe meldeten eine befriedigende oder gute Geschäftslage. Gleichzeitig gaben 98 Prozent der Betriebe in der
vierteljährlichen Umfrage an, dass ihre Geschäftslage in den nächsten drei Monaten gleichbleibt oder sich verbessert. "Die aktuellen Konjunkturdaten für das Handwerk in Niederbayern und der Oberpfalz bestätigen die weiterhin gute Lage", sagt der Alexander Stahl, Geschäftsführer der Kammer. Steigende Auftragseingänge und eine für ein Winterquartal gute Betriebsauslastung lassen die Betriebe nach seinen Worten optimistisch in die Zukunft blicken.

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Die RSZ verlost 3x2 Tickets für den Lifestyle Markt „Deine eigenART“

Die RSZ verlost 3x2 Tickets für den Lifestyle Markt „Deine eigenART“

Das einzigartiges Lifestyle und Fashion Event macht am 29.04.2018 Halt in Regensburg! Präsentiert werden die Kollektionen von 20 Modedesignern (unter anderem Designer, die bereits Teil der Berliner Fashion Week waren) im „FASHION EXCHANGE“ Pop Up Store auf dem Lifestyle Markt „Deine eigenART“ mit weiteren Ausstellern, die ihre Designprodukte zum Verkauf anbieten.

Die RSZ verlost für dieses Event 3x2 Tickets. Einfach eine Mail mit dem Betreff "Deine eigenART" bis 26.04. an die Redaktion (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Einen Vorbericht gibt es bereits online: http://www.regensburger-stadtzeitung.de/kultour/der-lifestyle-markt-deine-eigenart-kommt-wieder-nach-regensburg

 

 

 

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Das Regensburger Nachtbus-Liniennetz bekommt Zuwachs

Das Regensburger Nachtbus-Liniennetz bekommt Zuwachs

Seit Beginn des Probebetriebs der Nachtbusse im Oktober 2016 haben in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag bis Anfang April 2018 etwa 100.000 Fahrgäste dieses ÖPNV-Angebot genutzt.
„Die Zahlen bestätigen den Erfolg der Linien für Nachtschwärmer, die gemeinsam von der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH (RVB), einer Tochtergesellschaft der Stadtwerke Regensburg, der Regensburger Verkehrsverbund GmbH (RVV) und der Stadt Regensburg konzipiert wurden“, so die RVB-Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. „Der Stadtrat beschloss daher nicht nur die Fortführung des Probebetriebes, sondern aufgrund der hohen Fahrgastnachfrage und des Wunsches nach zusätzlichen Verbindungen im Stadtgebiet auch die Einführung neuer Nachtbuslinien.“

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Und das wollt ihr alles zerstören!

Und das wollt ihr alles zerstören!

Sie ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und gewiss ihre längste, zugleich das wunderbarste Geschenk, das das Fürstenhaus den Regensburgern je gemacht hat und ganz nebenbei einer der allerersten öffentlichen Parks in Europa. Es geht um die sogenannte Fürstenallee, die die Altstadt umgibt.

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Der alte Schuster ist tot

Der alte Schuster ist tot

Das Bild zeigt eine lächelnde Frau auf dem dreibeinigen Schemel hinter der kleinen Ladentheke. Im Inneren des Raumes schleift ein schmächtiger Mann Schuhsohlen an einem mächtigen und Jahrzehnte alten Apparat. Diesen Anblick haben Generationen von Regensburgern gesehen, die ihre Schuhe zum bekanntesten Schuhmachermeister der Stadt in die Ortnergasse trugen. Jetzt hat Richard Eckert den Schusterhammer für immer aus der Hand gelegt: Am 11. März 2018 ist er gestorben, im neunzigsten Lebensjahr.

35 Quadratmeter, das war das Reich des Schusters und seiner Ehefrau Anna-Maria. 60 Jahre lang haben sie dort Sohlen aufgedoppelt, Absätze neu gemacht, Riemen geflickt. Alle gingen sie zu den Eckerts. Ex-OB Hans Schaidinger ließ dort besohlen, die frühere Regierungspräsidentin Brigitta Brunner, die Familie der früheren Bürgermeisterin Hildegard Anke. Der Schlegl-Hepp, früherer Eishockeyspieler und jetziger Bierkutscher, brachte seine Schuhe aus Weichs, die Computer-Spezialistin ihre aus Laaber, eine Exil-Regensburgerin nahm stets welche aus Norwegen mit, wenn sie in die Heimat reiste.

Akkurat und flink, wie es die wenigsten einem Mann im hohen Achtziger zutrauen, erledigte Richard Eckert sein Handwerk. Gelernt hatte er es im Böhmerwald, nach dem Krieg haben ihn die Russen und die Tschechen vertrieben. Mit 18 Jahren kam er 1946 nach Regensburg. Eine alte Ledertasche und ein Schusterhammer waren seine ganze Habe. Schnell fand er Arbeit in seinem Handwerk und bald schon machte er sich selbstständig. Erst hatten er und seine um fünf Jahre jüngere Frau eine kleine Werkstatt am Judenstein, dann ging es 1957 ans Eck zur Silbernen-Fisch-Gasse.

Seine Spezialität: Pfennigabsätze, die er am hohen Damenschuh für 3,50 Euro ausgebessert hat. Dazwischen ab und zu ein Schluck aus dem Krügerl mit dem Weltenburger, das stets im Eck beim Ofen stand, damit es nicht zu kalt war beim Trinken. Ihre Lieblingsarbeit: Geldsackerl! An der alten Adler-Schusternähmaschine hat sie die aus Lederresten zusammengenäht. „Da tun S‘ jeden Tag einen Euro rein, und wieviel ham S‘ dann nach einem Jahr? 365 Euro, genau. Da können S‘ dann in Urlaub fahren“, hat sie dem Stadtzeitungsmann erklärt, als der vor Jahren eine Geschichte über die lieben Schusterleut‘ von der Ortnergasse schreiben durfte. Die waren immer zusammen, am 10. Juni wären sie 68 Jahre miteinander verheiratet gewesen, vor drei Jahren war die Eiserne Hochzeit. „So lang haben wir es miteinander ausgehalten“, scherzte Anna-Maria-Eckert damals. Dabei gingen sie doch so liebevoll miteinander um: Fast ehrfurchtsvoll nannte sie ihn „Herr Eckert“, wenn sie von ihm sprach, für ihn war sie die „Mutti“. „Keine Nacht möchte ich woanders einschlafen als neben ihr“, sagte Richard Eckert zur Stadtzeitung – was für eine Liebeserklärung!  Jeden Morgen zog sie ihm das Hemd an. „Ich glaube, ich könnte es mir gar nicht zuknöpfen“, verriet er.

Zwei Kinder gingen aus der Ehe hervor, auf beide war der Schustermeister stolz. Die Tochter war im Pfarrbüro in Emmeram, sie ist auch schon seit ein paar Jahren in Rente. Der Sohn ist Personal- und Verwaltungsreferent bei der Stadt geworden, der Vater bewunderte das Büro im Alten Rathaus: „Da hat er Möbel drin aus dem Museum. Ja, so schee scho.“ Fünf Enkel gibt es, darunter ein Ingenieur und eine Frau Doktor der Physik. Anfang März kam Urenkel Valentin zur Welt.

Letztes Jahr sperrten die Eckerts ihren Laden zu. „Der Mutti geht es nicht so gut“, hatte der Meister erklärt. „Sie hat sich den Oberschenkel gebrochen, muss sich erholen.“ Zum Schluss war es auch ihm zu viel, am 31. Dezember 2017 war Feierabend.

Keine drei Monate später ist Richard Eckert in den Schusterhimmel gekommen. Seine Tochter erzählte der Tageszeitung, dass er seine Frau noch um einen Tee gebeten hatte. Dann ist er für immer eingeschlafen. (ssm)

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Joachim Wolbergs - Eine Tragödie

Joachim Wolbergs - Eine Tragödie

Als der vom Dienst suspendierte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs nach der Zulassung der Anklage gegen ihn bei einer Pressekonferenz in die Mikrofone sprach, war er sichtlich gezeichnet von den mittlerweile fast zwei Jahre dauernden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Dennoch zeigte er sich erleichtert: „Der Beschluss des Landgerichtes stellt jetzt fest, dass der Vorwurf der Bestechlichkeit wohl nicht aufrechtzuerhalten ist. Das bedeutet mir sehr viel.“ Denn das habe „ganz wesentlich damit zu tun (...), dass ich rehabilitiert werde vor den Menschen dieser Stadt, die mich gewählt haben.“ Doch von Rehabilitation kann kaum die Rede sein – im Gegenteil, die Aussage macht die ganze Tragödie um den so jäh abgestürzten Rathauschef umso deutlicher. 

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Moschee-Neubau: Das sagen die Anwohner

„Wir hätten sie nicht unbedingt gebraucht“, sagt Johann Waffler (75), der seit 37 Jahren 100 Meter von dem Grundstück entfernt wohnt, auf dem die Moschee entstehen soll. „Zum einen denke ich, dass dann hier alles zugeparkt wird. Aber das ist nur die Nebensache. Wenn Katholiken in der Türkei ihren Glauben leben wollen, müssen sie unter Polizeischutz gestellt werden. Und wir bauen ihnen hier die Moscheen. Das ist nicht richtig.“

„Jeder Mensch sollte überall auf der Welt frei beten können“, findet Monika Watko (52). „Eine Gebetsstätte für den Glauben unterstütze ich. Wenn der Platz an der Donau für die Moschee zu klein geworden ist, dann soll es auch einen Neubau geben. Einen Ort für politische Umtriebe würde ich allerdings absolut ablehnen. Deshalb begegne ich auch der arabischen Moschee mit großer Skepsis.“

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Die neue Moschee - Ein Platz für politische Hetzer oder für friedliche Gläubige ?

Die neue Moschee - Ein Platz für politische Hetzer oder für friedliche Gläubige ?

Ein Kulturzentrum mit 600 Quadratmetern Fläche auf zwei Stockwerken. Mit Gebetsraum, Wohnung und Parkplätzen. Das ist die neue Moschee, die die Ditib-Gemeinde an der Maxhüttenstraße errichten will. Doch um den 2,5-Millionen-Euro-Bau gibt es mächtig Wirbel. Bemängelt werden die fehlende Transparenz bei der Erteilung der Baugenehmigung, die mögliche islam-radikale Gesinnung des Bauherrn und die Förderung des Entstehens von Parallelwelten im Regensburger Stadtosten. Der Vorstand der Gemeinde indes versteht die Aufregung um das Gebetshaus überhaupt nicht: „Wir wollen doch nur beten“, beteuert Mustafa Miran (55).

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Kultour


Gerhard Eckmann ist mit „Zauberwelten natürlich anders“ in Regensburg

Gerhard Eckmann ist mit „Zauberwelten natürlich anders“ in Regensburg

Brotzeit für Ihre Seele, außergewöhnlicher Augenschmaus mit den aussagestarken Bildern geht Hand in Hand mit erholsamen, fantasievollen Lesespaß.
Der wertschätzende Naturschutzgedanke verbindet sich mit faszinierenden, modernen Märchengeschichten. Das so ganz andere Buch, und...

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Roman Ondak. Lovis-Corinth-Preis 2018 Based on True Events

Roman Ondak. Lovis-Corinth-Preis 2018 Based on True Events

In der Ausstellung Based on True Events setzt sich der Slowakische Künstler Roman Ondak (*1966) mit den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Unwägbarkeiten auseinander.
Nach wahren Begebenheiten, verheißt der Titel der Schau, doch in unserer Welt der Fake News, alternativen und...

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Duopoli spielen ihr Jubiläumsprogramm „Spanish Mood“

Duopoli spielen ihr Jubiläumsprogramm „Spanish Mood“

Duopoli – die kleinste Big Band der Welt - kommt nach Hemau und zwar mit ihrem Jubiläumsprogramm Spanish Mood. Als das Mini-Ensemble vor über einem Jahrzehnt in Spanien entstand, war es eher ein Experiment, mit einzig zwei Blasinstrumenten den effektvollen Gesamtklang einer Big Band zu...

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Am 23. April feiert ganz Bayern den „Tag des Bayerischen Bieres“

Am 23. April feiert ganz Bayern den „Tag des Bayerischen Bieres“

Der „Tag des Bayerischen Bieres“ erinnert jedes Jahr an den Erlass des Bayerischen Reinheitsgebotes, das die bayerischen Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. am Georgi-Tag, dem 23. April 1516, in Ingolstadt erließen. Bis heute sind Wasser, Malz, Hopfen und Hefe die einzigen Rohstoffe, die...

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Marina Furiosa – Ein Spektakel für alle Sinne

Marina Furiosa – Ein Spektakel für alle Sinne

Im April ist es endlich soweit: Der ehemalige Schlachthof erwacht aus seinem Schönheitsschlaf und präsentiert sich als neues Kongress- und Eventzentrum Regensburgs. Am 13. April um 14.30 Uhr startet der Eröffnungsreigen mit einer historischen Donauschifffahrt und Picknick an der Walhalla....

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Sing Sing – Freiheit als Prozess

Sing Sing – Freiheit als Prozess

Nach den Themen „Himmel und Hölle“, „Bahnhofslieder“ und „Freundschaft“ beschäftigt sich das neue Konzeptkonzert mit inneren und äußeren Zwängen. Die Zuschauer/innen erwartet ein unterhaltsamer und moderner Konzertabend, der – so hofft der Heart Chor – etwas mehr...

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CinEScultura – Spanisches Film- und Kulturfestival

CinEScultura – Spanisches Film- und Kulturfestival

Regensburg verwandelt sich vom 26. April bis zum 6. Mai wieder in ein Zentrum der spanischsprachigen Gegenwartskultur. CinEScultura geht mit einem starken Filmprogramm, der großartigen Flamencokünstlerin Miriam Méndez und gleich vier Kunstausstellungen in die 11. Ausgabe. Das größte Film-...

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„MärchenWeekend“ im Mehrgenerationen­haus

„MärchenWeekend“ im Mehrgenerationen­haus

Das Märchen ist eine der ältesten Literaturgattungen die wir kennen. Seit Jahrtausenden faszinieren Märchen Menschen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Religion. Um dieser nach wie vor beliebten Gattung in ihrer Vielfältigkeit gerecht zu werden, findet dieses große Märchenfestival...

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Petra Morsbach liest aus

Petra Morsbach liest aus "Justizpalast"

Thirza Zorniger stammt aus einer desaströsen Schauspielerehe und will für Gerechtigkeit sorgen. Sie wird Richterin im Münchner Justizpalast, doch auch hier ist die Wirklichkeit anders als die Theorie. "Justizpalast" ist ein Roman über die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, „über erregte,...

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Musik


Der Mai-Anfang im VAZ Burglengenfeld verpricht jede Menge

Der Mai-Anfang im VAZ Burglengenfeld verpricht jede Menge "Gaudi"

Auch in Burglengenfeld geht im Mai wieder rund! Im Pfarrheim versprechen die Bands in der ersten Maiwoche ein buntes Programm und vorallem viel bayerischen Humor.

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Die Regensburger Konzert-Highlights im Mai 2018

Die Regensburger Konzert-Highlights im Mai 2018

Der Mai 2018 hat viel zu bieten für das Regensburger Publikum. Angefangen mit afrikanischen Klängen, dem Besten von Tina Turner, einer kultigen 80s Hard Rock Band sowie einem Besuch von dem "Neue Deutsche Welle" Star schlechthin und hört auf mit der größten Sommer-Open-Air Schlager Party Deutschlands!

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Heimatliebe – das Festival

Heimatliebe – das Festival

Einen Super-Coup landet die Veranstaltungsservice Peter Kittel GmbH mit Verpflichtung der Künstlerin „Toksï“ für das „Heimatliebe“-Festival. „Toksï“ startet derzeit mit ihrer EP „Märchen“ in Deutschland durch und ist Garant für eine Mega-Performance der Extraklasse. Mit ihren Hits wie „Ich mag Dich nicht“ oder „Gold Digga“ trat sie bereits bei „Inas Nacht“ und „Circus Halligalli“ auf.

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Im Proberam mit...Klangphonics

Im Proberam mit...Klangphonics

Die Klangphonics sind sicher eine von Regensburgs derzeit interessantesten jungen Bands. Schon alleine ihre ungewöhnliche Besetzung macht Lust darauf herauszufinden, wie diese Musik wohl klingt: Hier trifft Banjo auf eine Bläsersection mit Posaune und Saxophone und auf eine Ryhtmussection mit Bass und Drums.

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Haindling am Heimatliebe Festival

Haindling am Heimatliebe Festival

Mit „Haindling“ kommt einer der herausragendsten Aushängeschilder Bayerns zum „Heimatliebe“-Festival vom 1. bis 2. Juni. Mit Titeln wie „Bayern“, „Leit hoit’s z’samm“ und „Lang scho nimmer gsehn“ wurden sie weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Die Kultband um Hans-Jürgen Buchner verkörpert auf unverwechselbare Art das „bayerische Glaubensbekenntnis“ des „Leben und leben lassen“. In ihren Texten setzt Haindling sich kritisch und nachdenklich mit aktuellen Themen ihrer Heimat wie z. B. dem Umweltschutz auseinander und plädieren für einen respektvollen Umgang mit der Schöpfung. Sie gelten damit als prominente Botschafter der Verbundenheit zur Heimat und sind damit der ideale Höhepunkt auf dem „Heimatliebe“-Festival.

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David Garrett sagt auch in Regensburg ab

David Garrett sagt auch in Regensburg ab

David Garrett muss wegen eines Bandscheibenvorfalls weitere Konzerte absagen. Dies betrifft auch die Konzerte der Tournee mit dem Orchestre National de Belgique und James Feddeck, so auch das Konzert am Freitag, den 23. März 2018 im Audimax Regensburg, wie der Veranstalter Odoen Concerte am Dienstag mitteilte. Leider könne David Garrett derzeit noch kein Ersatzkonzert anbieten, da er zunächst Zeit brauche, um wieder vollständig zu genesen.

Kunden der Odeon Concerte erhalten den Eintrittspreis für ihre gekauften Karten zurück. Alle Informationen zum Prozedere der Rückerstattung teilt der Veranstalter seinen Kunden direkt in den nächsten Tagen schriftlich mit. Kunden, die ihre Tickets nicht über Odeon Concerte gekauft haben, sondern an einer anderen Vorverkaufsstelle, wie CTS Eventim, erhalten die Rückerstattung nur über diese Vorverkaufsstelle.

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"Prognostic" Live auf dem Forever Young Festival

David Bowie sagte einmal, dass "man einen guten Song daran erkennt, dass er auch gut klingt, wenn man ihn alleine auf dem Klavier spielt "
Ein inspirierender Gedanke, besonders für eine Band wie Prognostic. Auf der Bühne normalerweise mit einer Menge Synthesiser ausgestattet, erfüllt die Band die Soundvorstellungen, die man bei einer Songauswahl von Gruppen u.a. wie Genesis, Emerson, Lake und Palmer, Kansas, Peter Gabriel, Yes u.v.a.m. erwartet...
Nach unserem sehr erfolgreichen Konzert beim Forever Young Festival 2017 konnten wir für unseren musikalischen Querschnitt einer stilprägenden Epoche viele Fans gewinnen und freuen uns natürlich, in diesem Jahr erneut eingeladen zu sein. Das letzte Mal noch mit der erwähnten "Wall of Synthies" wird es dieses Mal ganz anders, denn
es geht auch ohne synthetischen Bombast: Bei dem Konzert am 10. März wird Prognostic zeigen, dass selbst die komplexesten Kompositionen aus den frühen und spannenden Gründungsjahren des s.g. "Progressive Rock" reduziert auf den Klang des Flügels maximale Intensität ausstrahlen können.

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Im Proberaum mit...Coast Down

Im Proberaum mit...Coast Down

Bei Coast Down geht es gleich richtig zur Sache. Die fünf Jungs machen modernen Hardcore, wie er sein sollte. Phil Handl (Vocals), Andreas Marchl (Drums), Dominik Hupf (Lead guitar), Jan Bärenfänger (Rhythm guitar) und Lucas Adlhoch (Bass) sind angetreten, um dem verbrauchten und schablonenhaften Image der Hardcore Szene einen neuen Sound zu verleihen.

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Reaper's Revenge feiern ihr zweites Album live !

Reaper's Revenge feiern ihr zweites Album live !

Reaper´s Revenge gehört definitiv zu den größten Hoffnungsträgern der Oberpfälzer Metal-Musik. Am 03.02 bzw. an diesem Konzert in der JuZ, veröffentlichen sie ihr zweites Album „Virtual Impulse“ . Die fünf Musiker aus dem Amberger-Raum spielten schon zahlreiche Auftritte in ganz Deutschland. Unter anderem auf dem Stormcrusher Open Air, Hell’s Kitchen Fest, Wacken Metal Battle und vielen mehr. Wie schon beim starken Debut-Album „Wall Of Fear And Darkness“  produzierten die Jungs von Reaper’s Revenge die Aufnahmen komplett  selbst. Trotz stetiger Weiterentwicklung bleibt die Band ihren Wurzeln treu und heizt ihren jetzigen und zukünftigen Fans mit einer energiegeladenen Mischung aus Power und Thrash Metal ein. Die zehn neuen Songs der Scheibe gehen dabei gut in Ohr und auf die Nackenmuskulatur. Highlights sind unter anderem der Titelsong „Virtual Impulse“, „Just a second“ und das stilvolle „Two of me“. Die Gitarren klingen durchgehend fett und sind technisch auf einem modernen Level, trotzdem lässt sich ihr eigener Stil erkennen. Wenn man Vergleichbares oder Inspirationsquellen sucht, lässt sich „Reaper´s Revenge“ am ehesten als Mix aus „Megadeth“, „Grave Digger“ und „Exodus“ beschreiben.

Die Heavy Metaller Tarchon Fist werden für diesen Abend extra aus Italien anreisen. Diese rockten bereits 2015 gemeinsam mit den Reapers's in der JuZ. Der italienische Metal-Underground brodelt seit Jahren, was in unseren Breiten leider gerne ignoriert wird.Dabei bieten die Jungs aus Bologna einen harten Sound und stotzen nur so von stimmigen Refrains, die sich an den Stadionrock-Hymnen der späten 80er messen lassen können.

Eröffnet wird das Live-Programm durch die Gruppe Teeth of Lamb, die einen Mix aus modernem Speed- und melodischem Thrash Metal servieren wird, kombiniert mit klassischer Gitarrenakrobatik, beeindruckendem Drumming und aggressiven Vocals.Die drei Musiker sind keineswegs Unbekannte mit Wolfgang Stubenvoll  präsentiert sich eine Amberger-Gitarrenlegende als Frontmann. Eine EP haben sie bereits veröffentlicht und ein Album steht schon in den Startlöchern.

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Der Airport Obertraubling lässt´s im Februar wieder krachen!

Der Airport Obertraubling lässt´s im Februar wieder krachen!

Die MZ 30+ Party
03.02. 21 Uhr.
Nach dem Motto: "meet your generation and hear the music of your generation" kann hier zu ROCK, POP, DISCO, OLDIES und dem besten MIX von HEUTE & DAMALS auf 4 AREAS gefeiert, getanzt und geflirtet werden - somit dürfte für jeden Musikgeschmack etwas dabei sein!

Amberian Dawn – mit Edenbridge & Manzana
09.02. 19.30 Uhr.
Amberian Dawn ist eine finnische Metalband, die ihren Sound mit fachmännischer Präzision verbessert haben und nun Symphonic Metal auf extreme technische Fähigkeiten, Talent, Poesie, eine großartige Stimme und dunkle, mystische, wunderschöne Geschichten, eingepackt in außergewöhnliche Songs, treffen lassen.

Uniball goes Airport
10.02. 20 Uhr.
Am Faschingssamstag, 10.02.2018 verwandelt sich die Eventhall Airport in eine riesige Partylocation. Ab 21:00 Uhr geht hier so richtig die Post ab und alle Faschingsfans kommen wieder voll auf ihre Kosten. Der traditionelle Faschingshöhepunkt für Regensburg und die Region verspricht heiße Livemusik und Party-DJs, Bars und Tanzflächen in drei Terminals, ein tolles Showprogramm und die besten Masken und natürlich jede Menge coole Leute.

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Die Februar-Highlights im VAZ Burglengenfeld

Die Februar-Highlights im VAZ Burglengenfeld

Rhino Bucket & AC/DC Revival Band
02.02. 20 Uhr
Vom Eröffnungstitel „Hello Citizens“, bei dem Rhino Bucket ihre Fans auffordern sich ihrer rockigen „Revolution“ anzuschließen, sammelt die Band ihre Anhänger mit den unwiederstehlichen Rock Hymnen wie „Last Call“, „Swing and a Miss“ und „I’m Your Doctor“, um sich. „Rhino Bucket sind Rock’n’Roll, der dich dazu bringt mit deinen Biker Stiefel zu stampfen!“

Christine Eixenberger – „Wir kommen“
03.02. 20 Uhr
War in ihrem ersten erfolgreichen Bühnensolo "Ballkontakt" noch der Fußballplatz das bevorzugte Forschungsterrain, so gerät in "Lernbelästigung" die Grundschule zum Hexenkessel der gesellschaftlichen Emotionen.

Weiberfasching – „Ladies Rock Night“
08.02. 20 Uhr
Nach dem großen Erfolg 2017 wird es am 08.02 wieder es laut und wild in  Burglengenfeld.  Ab 20 Uhr heizt die Band "Roadhouze" allen feierwütigen Damen ein.

Bäff Piendl – „Kina daat i scho!“
18.02. 18 Uhr
In bayerisch-oberpfälzer Mundart zieht er alle Register des Humors. Als Humorist, Gstanzlsänger, Liedermacher, Unterhalter, sorgt er für Stimmung bei den verschiedensten Anlässen. Seine Grunderfahrungen eignete er sich durch seine langjährige Arbeit als Hochzeitslader an.


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Trio Swing Guitars entführt in die Musik der 30er

Trio Swing Guitars entführt in die Musik der 30er

Das Trio Swing Guitars entführt Sie mit zwei Gitarren und Kontrabass in die Welt des Hot Club de France mit Musik, zurück in die 30er Jahre, inspiriert durch den legendären Django Reinhardt. Die Verbindung von Swing und dem melancholischen Zigeuner-Sound, erzeugt einen einzigartigen Musikstil, der überraschend optimistisch und temperamentvoll – aber auch schwermütig ist.

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© Regensburger Stadtzeitung