• Bavaria Africa – das Festival

    „Fridays for Future“: „Bavaria Africa“ gewährt „Schulschwänzbestraften“ Freikarten: Im Juni feiert auf Schloss Pürkelgut ein neues Festival Premiere! Gegen Vorlage einer schriftlichen Sanktion an der Festivalkasse erhalten Teilnehmer der „Fridays-for-Future“-Demos Freikarten.

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  • Tipps für Gigs: MASS

    Am 26.4. ist es so weit, MASS stellen ihr neues Werk „Still Chained“ vor, das an diesem Tag weltweit veröffentlicht wird. Nicht weniger als 30 lange Jahre mussten die Fans auf die Rückkehr der Hard-’n’-Heavy-Band MASS um den Regensburger Kultrocker Günther V. Radny warten....

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  • Im Proberaum mit... Young Fast Running Man

    Wie ein junger Vogel auf seinem Flug über wechselnde Landschaften wird der Zuhörer auf eine Reise durch verschiedene Klänge und Stilrichtungen geschickt, wobei Einflüsse durch die Urväter des 60er-Jahre-Bluesrocks stets fest in den Liedern des Münchner verwurzelt bleiben.

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  • Profile & Parolen: Christina Stürmer

    Am 30.04. kann die authentische Österreicherin Christina Stürmer endlich auch den Regensburgern ihr neues Album vorstellen. Auf ihrer „Überall-zu-Hause“-Tour kommt sie dazu in die Eventhall Airport in Obertraubling. Die RSZ-Redaktion hat ihr einige Fragen gestellt.

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Artikel mit den Tags: April 2019

Am 26.4. ist es so weit, MASS stellen ihr neues Werk „Still Chained“ vor, das an diesem Tag weltweit veröffentlicht wird. Nicht weniger als 30 lange Jahre mussten die Fans auf die Rückkehr der Hard-’n’-Heavy-Band MASS um den Regensburger Kultrocker Günther V. Radny warten. Unbedingte Empfehlung für Fans von Rock & Metal!
„Gesten“ sind kommunikative Signale des Körpers, kleine Akte der Verständigung und des Handelns, die Zeichen der Freundschaft setzen, des Respekts, der Empathie oder der Distanz. Der Künstler Robert Rauschenberg ging Anfang der 1980er Jahre nach China mit dem Wunsch, ein solches Zeichen zu setzen.
„In der Ausstellung ‚nous sommes nous‘ in der Galerie Carola Insinger zeige ich ausschließlich Bilder und Zeichnungen von Geishas.Die meisten der Bilder sind auf Papier gemalt/gezeichnet. Inspiriert von Fotographien aus den 1920er Jahren.“
Seine Show verbindet visionäre Illusionen, abgedrehte Close-Ups, irrwitzigen Humor, schaurige Spezial-, grandiose Licht- und Schatteneffekte mit einem genial schrägen Musikarrangement zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk. Magic no longer sucks!
Die Produzentengalerie gegenüber der historischen Wurstkuchl möchte zwei- dreimal im Jahr mit der Reihe „Special Guests“ ihre Türen für Regensburger Künstler öffnen. Am 28. April 2019 um 11 Uhr kann mit Ursula von Kirchbach der erste Special Guest begrüßt werden!
Der Beginn des Stücks erinnert eher an eine Familiensoap mit den üblichen Neckereien zwischen den Mitgliedern, doch schnell wird klar, dass die verschiedenen Protagonisten in dieser heilen Stubenwelt alles andere als glücklich sind. Mit klarer und moderner Sprache zeigt sich eine Familienhölle, in der der Alkoholismus nur noch eine Begleiterscheinung ist.
Die „Göttliche Komödie“ zählt zu den größten Werken der Weltliteratur. Zwischen 2012 und 2018 hat Josef L. Krancher mehr als 250 Illustrationen dazu angefertigt, die jetzt in der Staatlichen Bibliothek Regensburg zu sehen sind.
Im 5. Sinfoniekonzert ist das Philharmonische Orchester Regensburg mit einem höchst facettenreichen Programm zu hören. Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Guillaume Connesson, Tom Woods und Aaron Copland.
Das „Kunst-Lokal“ in der großen Kreisstadt öffnet wieder seine Pforten. Nach tollem Erfolg im Oktober und großer Besucherzahl auch zur Adventszeit wollen die Künstler wieder viel Futter für Geist und Seele geben.
Genauso wie das Museum selbst spezialisiert sich auch die hauseigene Bibliothek des Kunstforums Ostdeutsche Galerie mit ca. 23.000 Bänden auf deutsche und mittelosteuropäische Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts. Die Ausstellung „Mehr wissen … 10 Jahre Regensburger Bibliotheksverbund“ ist bis zum 27. April 2019 im oberen Foyer der Zentralbibliothek der Universität Regensburg zu sehen.
Warum Willi Weitzel – man kennt ihn von „Willi wills wissen“ – sich „Welterforscher“ nennt , warum man für Abenteuer das Bundesland nicht verlassen muss und warum der Wahlbayer mit dem Regensburger Publikum nur Gutes verbindet – wir wollten es wissen.
Von „Krieg und Frieden, Freud und Leid“ erzählt der dritte Teil der Ausstellung „Gott, die Welt und Bayern“, der seit dem 15. April in den Schatzkammern der Bayerischen Staatsbibliothek zu sehen ist. Die Exponate stammen aus den Sammlungen der zehn regionalen Staatlichen Bibliotheken Bayerns.
Am 30.04. kann die authentische Österreicherin Christina Stürmer endlich auch den Regensburgern ihr neues Album vorstellen. Auf ihrer „Überall-zu-Hause“-Tour kommt sie dazu in die Eventhall Airport in Obertraubling. Die RSZ-Redaktion hat ihr einige Fragen gestellt.
Heuer findet zum bereits 12. Mal das spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg statt. Das Programm bietet wieder eine vielfältige, abwechslungsreiche und spannende Kette aus Kurz- und Langfilmen, Filmgesprächen, Konzerten, Ausstellungen und einer Lesung.
Schon seit seiner Jugend hatte sich Ludwig Richter auf Landschaftsmotive konzentriert. Julius Schnorr von Carolsfeld beschäftigte sich hingegen mit Figurenszenen. Zwischen den beiden entwickelte sich ein bemerkenswerter Dialog – aus kunsthistorischer Sicht ein besonderes Phänomen.
Die Fotografien von Donata Wenders, gerahmte Silbergelatineabzüge, werden erstmalig in einer Ausstellung als Fotokunst gezeigt und als Ankauf der Kunstsammlungen des Bistums Regensburg dauerhaft für die Studenten und Besucher der Hochschule zu sehen sein.
Seit 1979 zählt die Höhle von Lascaux zum Weltkulturerbe der UNESCO. Obwohl sie für die Öffentlichkeit geschlossen ist, macht eine aufwändige, detailgetreue Rekonstruktion die einzigartige Bilderwelt nun trotzdem erlebbar.
Die „International Ocean Film Tour“ bringt die Schönheit und Faszination der Ozeane in 5–7 Kurzfilmen auf die große Leinwand. Am 29.03. und 05.04. kommt die Tour nach Regensburg.
Der Begriff Heimat ist so vielschichtig wie komplex. Schwer zu fassen und doch für jeden von Bedeutung. Oftmals auch instrumentalisiert und historisch belastet. Durch Übermalungen und der Überlagerung von mehreren Bildebenen auf historischen Flurkarten stellt die Künstlerin Ana Matt neue Lesarten von Heimat her.

© Regensburger Stadtzeitung