Artikel mit den Tags: Mai 2019

In einer durch den Krieg gezeichneten Gesellschaft versuchen der junge Jäger Max und Agathe, die Tochter des Erbförsters, ihre Hoffnung auf ihr gemeinsames Glück zu verwirklichen. Doch die beiden sind gefangen in patriarchalen Strukturen und können sich von gesellschaftlichen Erwartungen nicht befreien.
„Gesten“ sind kommunikative Signale des Körpers, kleine Akte der Verständigung und des Handelns, die Zeichen der Freundschaft setzen, des Respekts, der Empathie oder der Distanz. Der Künstler Robert Rauschenberg ging Anfang der 1980er Jahre nach China mit dem Wunsch, ein solches Zeichen zu setzen.
Von „Krieg und Frieden, Freud und Leid“ erzählt der dritte Teil der Ausstellung „Gott, die Welt und Bayern“, der seit dem 15. April in den Schatzkammern der Bayerischen Staatsbibliothek zu sehen ist. Die Exponate stammen aus den Sammlungen der zehn regionalen Staatlichen Bibliotheken Bayerns.
1997 wurden die „1. Münchner Geigentage“ von 15 Geigen- und Bogenbauern als „Mittel zum Zweck“ aus der Taufe gehoben. Sie wollten ihrem Kunsthandwerk eine sichtbarere Bühne geben. Im Rahmen der „6. Münchner Geigentage“ geben sie drei Wochen lang Einblicke in ihren traditionsreichen Beruf mit seinen jahrhundertealten Handwerkstechniken.
Die Produzentengalerie gegenüber der historischen Wurstkuchl möchte zwei- dreimal im Jahr mit der Reihe „Special Guests“ ihre Türen für Regensburger Künstler öffnen. Am 28. April 2019 um 11 Uhr kann mit Ursula von Kirchbach der erste Special Guest begrüßt werden!
Seit 1979 zählt die Höhle von Lascaux zum Weltkulturerbe der UNESCO. Obwohl sie für die Öffentlichkeit geschlossen ist, macht eine aufwändige, detailgetreue Rekonstruktion die einzigartige Bilderwelt nun trotzdem erlebbar.
Die größte ostbayerische Laufveranstaltung hat Tradition und in jedem Laufkalender ist dieses sportliche Highlight ein Pflichttermin! Höhepunkt wird am Sonntag, dem 02.06. neben dem grandiosen Massenstart um 8.30 Uhr das Überlaufen der Steinernen Brücke sein. Das Anmeldeportal ist noch bis zum 26.05. geöffnet (Nachmeldungen sind möglich).
2010, nach der szenischen Uraufführung der Oper „Die Passagierin“, der Geschichte einer Holocaust-Überlebenden, die Mieczysław Weinberg bereits 1968 vertont hatte, ging ein Raunen durch die Musikwelt: Wie konnte dieser russische Komponist jüdisch-polnischer Abstammung nur so lange überhört werden?
Katharina Sieverding agiert mit der Fotografie im Spannungsfeld von Geschichte und Politik, Individuum und Gesellschaft. Anfang der 1990er Jahre setzte sie mit ihrer Arbeit „Deutschland wird deutscher“ einen deutlichen Akzent gegen das Aufkeimen nationalistischer Gesinnung.
„In der Ausstellung ‚nous sommes nous‘ in der Galerie Carola Insinger zeige ich ausschließlich Bilder und Zeichnungen von Geishas.Die meisten der Bilder sind auf Papier gemalt/gezeichnet. Inspiriert von Fotographien aus den 1920er Jahren.“
Ende Mai kommt die Kabarettistin und Moderatorin (BR) mit entwaffnendem Charme und neuer Mission auf ihrer Live-Tour nach Regensburg. Als „Miss Verständnis“ rät sie: Wir müssen jetzt alle sehr stark sein!
Schon seit seiner Jugend hatte sich Ludwig Richter auf Landschaftsmotive konzentriert. Julius Schnorr von Carolsfeld beschäftigte sich hingegen mit Figurenszenen. Zwischen den beiden entwickelte sich ein bemerkenswerter Dialog – aus kunsthistorischer Sicht ein besonderes Phänomen.
Der Begriff Heimat ist so vielschichtig wie komplex. Schwer zu fassen und doch für jeden von Bedeutung. Oftmals auch instrumentalisiert und historisch belastet. Durch Übermalungen und der Überlagerung von mehreren Bildebenen auf historischen Flurkarten stellt die Künstlerin Ana Matt neue Lesarten von Heimat her.
2001 gegründet, haben sich The Iron Maidens schnell als eine der gefragtesten Tribute Bands Kaliforniens etabliert und erlangen immer weiter wachsende internationale Aufmerksamkeit. Die Band überzeugt nicht nur durch Optik sondern auch musikalisches Können, ihre Bühnenpräsenz und eine beeindruckende Live Show.

© Regensburger Stadtzeitung