"Romantischer Weihnachtsmarkt": Unterwegs in himmlischer Mission

"Romantischer Weihnachtsmarkt": Unterwegs in himmlischer Mission

Auch in diesem Jahr gibt es wieder zwei Fürstliche Christkinder. Julia Obermeier (oben) wird auf dem Markt den Kindern ein Strahlen in die Augen zaubern und Tina Goldhacker (unten) besucht vorrangig Menschen in sozialen Einrichtungen und Krankenstationen, die den „Romantischen Weihnachtsmarkt“ nicht selber besuchen können.

„Kommt doch näher, näher ran, damit das Christkind sehen kann, wie Eure Augen hier im Dunkeln vor Neugier und Erwartung funkeln. Hört in Ruh mir etwas zu …“
So beginnt das Gedicht, mit dem das fürstliche Christkind allabendlich vom Balkon die Marktbesucher begrüßt. Anmutig spricht es seine Worte und verzaubert dabei Groß und Klein mit seinem himmlischen Charme.

Steckbrief Julia (oberes Bild)

Nachname: Obermeier
Vorname: Julia
Geburtsort: Regensburg
Alter: 20
Beruf: Auszubildende zur Mikrotechnologin
Sternzeichen: Waage
Schönste Sünde: Unmengen für Konzerte auszugeben

Eigene Charakterisierung:
Fröhlich, aufgeweckt, laut.
Schule/Ausbildung:
2017 Abi gemacht und anschließend mit der Ausbildung angefangen.
Vorbild:
Meine Mama.
Hobbys:
Rock`n`Roll tanzen, Freunde treffen, mit Familie in den Urlaub fahren, mit meiner Mum auf Konzerte gehen und einfach mal Nichtstun.
Was ist wichtig?
Mich so zu geben, wie ich bin und mich nicht verstellen muss.
Lebensleitspruch:
Lächle – Du kannst Ihnen nicht allen an die Gurgel gehen.
Weihnachtswunsch:
Dass ich eine schöne Zeit mit meiner Familie verbringen kann.
Schönstes Weihnachtserlebnis:
Als ich kleiner war sind wir nachmittags immer in die Christmette gegangen. Es wurde alles ausgeschaltet, auch die Lichter; als wir zurückkamen, brannten die Kerzen am Christbaum und die Geschenke lagen darunter. Ich war fasziniert, wie das Christkind das hinbekommen hat.
Kindheitstraum:
Einmal mit Delfinen schwimmen.
Wie geht´s 2019 weiter:
Hoffentlich genauso gut wie 2018 war!
Warum wolltest Du das Fürstliche Christkind werden?
Weil Weihnachten immer ein besonderes Gefühl hervorruft und das Christkind für mich genau diese Stimmung verbreitet.

 

Steckbrief Tina (unteres Bild)

Nachname: Goldhacker
Vorname: Tina
Geburtsort: Regensburg
Alter: 18
Beruf: Elektronikerin für Geräte und Systeme
Sternzeichen: Steinbock
Schönste Sünde: Schokoladenfanatikerin 😉

Eigene Charakterisierung:
Offen für neue Erfahrungen, ich liebe den Kontakt zu Menschen, ich bin sehr verantwortungsbewusst.
Schule/Ausbildung:
Realschule in Regenstauf und jetzt Ausbildung zur Elektronikerin für Geräte und Systeme.
Vorbild:
Meine Mama.
Hobbys:
Im Winter Snowboard fahren und wenn das nicht möglich ist, treffe ich mich gerne mit Freunden und gehe gerne ins Kino.
Was ist wichtig?
Meine Familie und meine Freunde sind mir sehr wichtig.
Lebensleitspruch:
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!
Weihnachtswunsch:
Dass ich die schönste Zeit im Jahr mit meiner Familie verbringen und durch kleine Geschenke große Freude verbreiten kann.
Schönstes Weihnachtserlebnis:
Dass meine Mama an Weihnachten wegen meinem Geschenk vor Freude zu weinen angefangen hat.
Kindheitstraum:
Das Christkind einmal in Wirklichkeit sehen. (wer wollte das nicht 😊)
Wie geht´s 2019 weiter:
Hoffentlich mit einem schönen Urlaub am Meer aber erst einmal mit dem Umzug meiner besten Freundin.
Warum wolltest Du das Fürstliche Christkind werden?
Weil ich alles liebe, was mit Glitzer zu tun hat und ich mich freuen würde, den funkelnden Sternenstaub über die Menschenmenge zu verteilen, damit alle ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

Kultour weitere Artikel

„Dein:THEATER!“-Festival

„Dein:THEATER!“-Festival

Mit dem mehrtägigen „Dein:THEATER!“-Festival – benannt nach der „Dein:THEATER!“-Schulkooperation – werden alle zwei Jahre Schüler*innen und Interessierte aller Altersgruppen eingeladen, sich im Theater mit einem politischen Thema auseinanderzusetzen. 2019 steht das Festival...

>> weiterlesen

Sherlock Holmes – Next Generation

Sherlock Holmes – Next Generation

Das Musical „Sherlock Holmes – Next Generation“ erzählt ein neues Abenteuer des faszinierendsten aller Detektive. Von diesem kongenialen und weltbekannten Kriminalisten-Duo lässt man sich nur zu gerne gefangen nehmen – oder besser gesagt fesseln. 

>> weiterlesen

Mieczysław Weinberg-Festival

Mieczysław Weinberg-Festival

2010, nach der szenischen Uraufführung der Oper „Die Passagierin“, der Geschichte einer Holocaust-Überlebenden, die Mieczysław Weinberg bereits 1968 vertont hatte, ging ein Raunen durch die Musikwelt: Wie konnte dieser russische Komponist jüdisch-polnischer Abstammung nur so lange...

>> weiterlesen

„Primäre Gesten“

„Primäre Gesten“

„Gesten“ sind kommunikative Signale des Körpers, kleine Akte der Verständigung und des Handelns, die Zeichen der Freundschaft setzen, des Respekts, der Empathie oder der Distanz. Der Künstler Robert Rauschenberg ging Anfang der 1980er Jahre nach China mit dem Wunsch, ein solches Zeichen...

>> weiterlesen

Katharina Sieverding – Deutschland wird deutscher

Katharina Sieverding – Deutschland wird deutscher

Katharina Sieverding agiert mit der Fotografie im Spannungsfeld von Geschichte und Politik, Individuum und Gesellschaft. Anfang der 1990er Jahre setzte sie mit ihrer Arbeit „Deutschland wird deutscher“ einen deutlichen Akzent gegen das Aufkeimen nationalistischer Gesinnung.

>> weiterlesen

Von Krieg und Frieden, Freud und Leid

Von Krieg und Frieden, Freud und Leid

Von „Krieg und Frieden, Freud und Leid“ erzählt der dritte Teil der Ausstellung „Gott, die Welt und Bayern“, der seit dem 15. April in den Schatzkammern der Bayerischen Staatsbibliothek zu sehen ist. Die Exponate stammen aus den Sammlungen der zehn regionalen Staatlichen Bibliotheken Bayerns.

>> weiterlesen

Werke aus der Sammlung von Klaus Caspers im Patientenhaus

Werke aus der Sammlung von Klaus Caspers im Patientenhaus

Wo Menschen sich begegnen und Nähe finden sollen, darf der Kunst eine vermittelnde Wirkung beigemessen werden. So sind im Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern e. V. Kunstwerke aus der afrikanischen Sammlung von Klaus Caspers eingezogen.

>> weiterlesen

Günther Kempf – Nous Sommes Nous

Günther Kempf – Nous Sommes Nous

„In der Ausstellung ‚nous sommes nous‘ in der Galerie Carola Insinger zeige ich ausschließlich Bilder und Zeichnungen von Geishas.
Die meisten der Bilder sind auf Papier gemalt/gezeichnet. Inspiriert von Fotographien aus den 1920er Jahren.“

>> weiterlesen

6. Münchner Geigentage

6. Münchner Geigentage

1997 wurden die „1. Münchner Geigentage“ von 15 Geigen- und Bogenbauern als „Mittel zum Zweck“ aus der Taufe gehoben. Sie wollten ihrem Kunsthandwerk eine sichtbarere Bühne geben. Im Rahmen der „6. Münchner Geigentage“ geben sie drei Wochen lang Einblicke in ihren...

>> weiterlesen

© Regensburger Stadtzeitung