Serenaden im Museum – Jahresprogramm 2019

Serenaden im Museum – Jahresprogramm 2019

13./20.06.2019 und 11./18.07.2019, Historisches Museum, jew. 20 Uhr

1. Serenade
13.06.2019, 20 Uhr

Programm:
Quartettsatz aus Streichquartett von J. Haydn (1732–1809) op. 3/5
Ralph Vaughan Williams (1872–1958) – Klavierquintett c-moll
PAUSE
Franz Schubert (1797–1928) – Forellenquintett A-Dur D 667

Kammermusik Ensemble – Klavierquintett:
Severin von Eckardstein – Klavier
Franziska Hölscher – Violine
Nimrod Guez – Bratsche
Niek de Groot – Kontrabass
Sebastian Klinger – Violoncello

  • Severin von Eckardstein – Klavier.

    © Severin-Eckardstein
  • Franziska Hölscher – Violine.

    © 2018 Franziska Hölscher
  • Nimrod Guez – Bratsche.

    © Vanessa Daly
  • Niek de Groot – Kontrabass.

    © Josep Molina
  • Sebastian Klinger – Violoncello.

    © Astrid Ackermann

    SEVERIN V. ECKARDSTEIN zählt zu den bedeutenden deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchesterkonzerten längst auf den großen Podien der Welt zu Hause, beispielsweise in Berlin, München, Moskau, London, Paris, New York, Amsterdam, Hong-Kong, Tokyo und in Seoul.

    FRANZISKA HÖLSCHER machte 1999 auf sich aufmerksam, als sie im Alter von 17 Jahren den ersten Preis beim internationalen Rundfunkwettbewerb in Prag erhielt. Zwei Jahre später debütierte sie an der Seite von Martha Argerich und konnte Publikum und Presse überzeugen. Inzwischen ist sie regelmäßiger Gast bei allen bedeutenden deutschen Musikfestivals und gehört zu den gefragtesten Geigerinnen der jüngeren Generation. Ihre große Leidenschaft gilt der Kammermusik – so ist sie Kammermusikpartnerin von Andreas Ottensamer, Martha Argerich, Kit Armstrong u. a. Sie ist regelmäßig zu Gast bei der Bachwoche Ansbach, den Schwetzinger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Kissinger Sommer, der Schubertiade Schwarzenberg, dem Rheingau Musikfestival u. a.

    NIMROD GUEZ wurde 1977 in Israel geboren. Seinen musikalischen Weg begann er im Alter von sieben Jahren mit der Geige. Seine Lehrer waren Nahum Liebermann, Ilona Feher, Shlomo Tintpulver und Haim Taub. Im Alter von 16 Jahren entschied er sich nach einer Begegnung mit Tabea Zimmermann, zur Bratsche zu wechseln. 1996 begann er das Studium in ihrer Klasse an der Musikhochschule in Frankfurt am Main. Nimrod Guez war Stipendiat der American-Israel Foundation und gewann im Jahr 2002 den ersten Preis beim „Aviv“-Wettbewerb. Im Jahr 2005 wurde er erster Solobratscher beim Gewandhausorchester zu Leipzig. 2012 wurde er als Professor für Bratsche an die Musikhochschule in Würzburg berufen.

    NIEK DE GROOT, Professor für Kontrabass an der Folkwang Hochschule, gehört heute zu den führenden Musikern seines Instruments. Er leitete die Kontrabassgruppe in vielen europäischen Orchestern, darunter das Royal Concertgebouw Orkest in Amsterdam.

    SEBASTIAN KLINGER, geboren in München und in Spanien aufgewachsen, gilt als einer der herausragenden Solisten und Kammermusiker seiner Generation. Von der internationalen Presse wird er gerühmt für seinen warmen Ton und die Intensität seines Ausdruckes – ebenso wie für seine makellose Technik und höchste Musikalität. Er ist Preisträger und Gewinner zahlreicher Wettbewerbe.

     

    2. Serenade
    20.06.2019, 20 Uhr

    Programm:
    Johann Baptist G. Neruda (1707–1780) – Trompetenkonzert
    Cesar Franck (1822–1890) – Prèlude, Fugue et Variation op. 18
    Eugène Bozza (1905–1991) – Rustiques
    S. W. Rachmaninoff  (1873–1943) – Liebesleid
    Alexander Arutjunian (1920–2012) – Trompetenkonzert
    Frédéric Chopin (1810–1849) – Ballade
    George Enescu (1881–1955) – Lègende

    Besetzung:
    Selina Ott – Trompete
    En-chia Lin – Klavier

    • Selina Ott – Trompete.

      © Daniel Delang
    • En-chia Lin – Klavier.

      © En-chia Lin


      SELINA OTT wurde 1998 geboren. Von 2011 bis 2016 belegte sie den Hochbegabtenkurs/Vorbereitungslehrgang bei Prof. Mag. art. Martin Mühlfellner an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Im Schuljahr 2015/16 war sie zusätzlich Jungstudentin an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Reinhold Friedrich. Seit Oktober 2016 studiert sie Konzertfach Trompete in der Klasse von Roman Rindberger an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Meisterkurse bei Gabor Tarkövi, Jens Lindemann, Kristian Steenstrup, Allen Vizzutti, Bo Nilsson, Prof. Hans Gansch, Guillaume Couloumy und Prof. Klaus Schuhwerk ergänzen ihr Studium. In ihrer noch jungen Karriere errang Selina Ott bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen. So ist sie achtfache erste Preisträgerin bei prima la musica in der Kategorie Trompete Solo auf Landes- und Bundesebene. Bereits mit elf Jahren stand sie als Solistin beim Galakonzert der European Brass Band Championships mit der Austrian Youth Brass Band im Brucknerhaus Linz auf der Bühne und überzeugte dort das anwesende Fachpublikum aus ganz Europa mit ihrer Leistung. Ebenso absolvierte sie bereits solistische Auftritte mit der Brass Band Oberösterreich, der oberösterreichischen Jugend Brass Band, der Brass Band Noricum, dem Jugendsinfonieorchester Niederösterreich, dem Franz Schmidt Kammerorchester, dem Kammerorchester der Musikhochschule Karlsruhe sowie dem mdw chamber orchestra. Im April 2017 gewann Selina den ersten Preis beim LIONS Musikpreis 2017 und qualifizierte sich damit, Österreich beim Europäischen Lions Musikwettbewerb im Rahmen des 63. Europa-Forums (Treffen der europäischen LIONS) in Montreux zu vertreten, wo sie es ins Finale schaffte. 2018 gewann Selina im Alter von 20 Jahren als erste Frau den ARD-Musikwettbewerb im Fach Trompete.

      EN-CHIA LIN, geboren am 21. September 1990 in Taipeh, wurde im Alter von fünf Jahren von seiner Mutter in die Welt der Musik eingeführt. Mehrmals wurde er von der „Holy Familiy Catholic Church“ eingeladen und hatte ebenfalls die Ehre, an der „Apostolic nunciature“ aufzutreten, wobei er außerdem eine Auszeichnung vom Botschafter des Vatikans erhielt. Mit der landesweit höchsten Punktezahl in der „Klaviatur-Gruppe“, wurde er für das Musikstudium an der „Taipei National University of the Arts“ aufgenommen. Er belegte das Studium mit dem Hauptfach Klavier und wurde betreut von Professorin Mei-Luan Chen. Im Oktober 2016 schloss er das Masterstudium mit Erfolg ab und erlangte den Titel „Master of Arts“. Im September 2018 stand er Selina Ott als Korrepetitor zur Seite beim ARD Musikwettbewerb, den sie gewann.

       

      3. Serenade
      Jubiläumskonzert 70 Jahre Serenaden im Museum
      11.07.2019, 20 Uhr

      Programm:
      G. Fr. Händel (1685–1759) – „SILETE VENTI“ Motette für Sopran, Oboe, Streicher und B. c.
      CONCERTO g-moll op. 4 Nr. 1 für Orgel und Streicher
      PAUSE
      G. Fr. Händel (1685–1759) – „SALVE REGINA“ für Sopran, Streicher und B.c.
      Antonio Vivaldi (1678–1741) – „IN FURORE JUSTISSIMAE“ für Sopran, Streicher und B. c.

      Besetzung:
      Marie Sophie Pollak – Sopran
      L àrpa festante – Barockorchester mit Konzertmeister Christoph Hesse
      Prof. Norbert Düchtel – Orgel und Leitung

      • Marie Sophie Pollak – Sopran.

        © Shirley Suarez
      • L àrpa festante – Barockorchester.

        © Günter Ludwig

        MARIE SOPHIE POLLAK, in Bietigheim-Bissingen/Deutschland geboren, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Gabriele Fuchs und schloss ihr Diplom mit Auszeichnung ab. Noch während ihres Studiums debütierte sie bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, denen sie in mehreren Produktionen verbunden blieb. Es folgten Konzert- und Opernengagements im In- und Ausland. Regelmäßig ist Marie-Sophie Pollak bei namhaften Festivals, u. a. LuganoMusica, Potsdamer Musikfestspiele Sanssouci, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Münchener Biennale, Stuttgarter Musikfest, Trans-Sibirian Art Festival Novosibirsk, zu hören. Besonders verbunden ist Marie-Sophie Pollak der Elbphilharmonie Hamburg. Ihrem Debüt im Oktober 2017 in Haydns „Die Jahreszeiten“ unter der Leitung von Kent Nagano folgen mehrere Konzerte, unter anderem das Silvesterkonzert 2018. Marie-Sophie Pollak ist Bundespreisträgerin 2006 des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ und war Finalistin beim Internationalen Gesangswettbewerb für Barockoper „Pietro Antonio Cesti“. Sie wurde zweimal mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet, wird zudem von der Organisation Yehudi Menuhin Live Music Now gefördert und ist Stipendiatin der Christl und Klaus Haack-Stiftung.

        L‘ARPA FESTANTE, das zur Eröffnung des Münchner Opernhauses 1653 aufgeführte dramatische Werk Giovanni Battista Maccionis, steht symbolhaft für die künstlerische Arbeit und das musikalische Engagement des gleichnamigen Barock-, oder besser, Originalklang-Orchesters. Bereits 1983 gegründet und damit eines der traditionsreichsten deutschen Ensembles für Alte Musik, hat sich L‘arpa festante nicht nur als unverwechselbarer Klangkörper bei der Aufführung von Instrumentalwerken, sondern auch als Partner leistungsfähiger Chöre bei Aufführungen der gesamten barocken, klassischen und romantischen Chor-Orchester-Literatur einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Je nach Entstehungszeit der aufgeführten Werke verwendet L’arpa festante das passende Originalinstrumentarium und kann so die Klangfarben der Werke originalgetreu nachzeichnen.
        Die große musikalische Erfahrung der einzelnen Musiker und die Virtuosität ihres musikalischen Könnens führen zum unverkennbaren Klangcharakter des Ensembles: farbig, nuancenreich, sensibel, expressiv. Mit der klanglichen Vielfalt historischer Instrumente wird das dramatische Moment in der Musik lebendig dargestellt. Nachdem der Arbeitsschwerpunkt des Ensembles zunächst auf der Wiederentdeckung und -aufführung unbekannter Werke des 17. und 18. Jahrhunderts lag, rückt seit einigen Jahren zunehmend auch das oratorische und symphonische Repertoire der Romantik in den Vordergrund. Je nach musikalischen Bedürfnissen der aufgeführten Werke sind dabei Gestaltungen von der solistischen concertino-Besetzung bis zur vollen Orchestergröße von über 50 Musikern möglich.

         

        4. Serenade
        „Very Klezmer“
        18.07.2019, 20 Uhr

        Besetzung:
        Giora Feidman – Klarinette
        Gitanes Blondes:
        Mario Korunic – Violine
        Konstantin Ischenko - Akkordeon
        Christoph Peters – Gitarre
        Simon Ackermann – Kontrabass

        • Giora Feidman – Klarinette.

          © Stephan Haeger
        • Gitanes Blondes.
          © Leonie Maren Bühler

          GIORA FEIDMANN wuchs in der Hauptstadt Buenos Aires auf, lernte Klarinette, musizierte schon als Kind mit seinem Vater auf Festen und erhielt mit 18 Jahren eine Anstellung als Klarinettist am Teatro Colon, der renommiertesten Opernbühne Südamerikas. Wie Hunderttausende anderer Juden zog es auch ihn in den neu gegründeten Staat Israel. 1956, mit 21 Jahren, verließ er Buenos Aires und erreichte nach einer langen Schiffsreise in Haifa das Gelobte Land. Er hatte einen Vertrag mit dem Israel Philharmonic Orchestra in der Tasche, den ihm der Dirigent Paul Kletzki vermittelt hatte. Schon am Tag nach der Ankunft begannen für ihn die Proben, und noch in der ersten Woche hatte Feidman seinen ersten Soloauftritt.
          Die einzigartige Musik der osteuropäischen Juden heißt „Klezmer“. Die Klezmorim waren Wandermusiker, die ihre Lieder durch die Lande trugen und in den jüdisch geprägten Städtchen („Schtetl“) aufspielten, insbesondere zu Hochzeitszeremonien, Festessen und zum Tanz. Das Lebensgefühl dieser in Osteuropa heimisch gewordenen Heimatlosen schwankte zwischen Melancholie, Verzweiflung und ausgelassener Freude in unbeschwerten Stunden. Heute ist der Virtuose Feidman eine Persönlichkeit der Zeitgeschichte. 2001 verlieh man ihm in Berlin in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Aussöhnung zwischen Deutschen und Juden das Große Bundesverdienstkreuz am Bande.

          GITANES BLONDES, die vier Münchner Musiker, entführen die Zuhörer in ihrem Programm in die Welt des Balkan und der Klezmermusik, gemischt mit viel irischem, russischem und südamerikanischem Liedgut. Auch Meisterwerke der klassischen Musik, augenzwinkernd frisch interpretiert, erstrahlen bei Gitanes Blondes in neuem Licht. Notenständer? Notenblätter? Feste Arrangements? Fehlanzeige! Ein kurzer Blick, ein Wimpernschlag, schon fliegt das Tonmotiv von der Violine zum Akkordeon, Kontrabass und Gitarre fangen den wilden Rhythmus auf und treiben ihn voran. Mal hoffnungsvoll melancholisch, mal überschäumend temperamentvoll und bei aller Virtuosität immer mit feinem Gespür für die Reinheit der Musik machen Gitanes Blondes einen Konzertbesuch zu einem nachhaltigen Erlebnis der Extraklasse. 1999 gegründet, setzten Gitanes Blondes mit ihrer mitreißenden Lust an Melodie und Gefühl schon manchen Höhepunkt auf zahlreichen Festivals im In- und Ausland.

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