Schauspieldirektor Klaus Kusenberg übernimmt Interimsintendanz am Theater Regensburg

Schauspieldirektor Klaus Kusenberg übernimmt Interimsintendanz am Theater Regensburg

Bildunterschrift: (v.li.) Chin-Chao Lin (GMD), Georg Reischl (Tanz), Klaus Kusenberg (Schauspieldirektor und Interimsintendant), Maria-Elena Hackbarth (Junges Theater), Christina Schmidt (Musiktheater).

 

Der Verwaltungsrat des Theaters Regensburg hat in seiner Sitzung am 17. Juli 2020 einstimmig beschlossen, das Theater Regensburg in der Spielzeit 2021/22 interimistisch von Schauspieldirektor Klaus Kusenberg leiten zu lassen, bis für die Spielzeit 2022/23 eine Nachfolge für Intendant Jens Neundorff von Enzberg gefunden ist, der ans Meininger Staatstheater wechselt.

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„Mit der Interimsintendanz können wir uns die Zeit nehmen, die wir brauchen, um eine neue Intendantin oder einen neuen Intendanten für unser Theater zu finden und einzuführen“, erläutert Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. „Mit Klaus Kusenberg kann die Spielzeit 2021/2022 in gewohnter Professionalität und Kreativität weitergeführt werden. Ich bin sehr dankbar und zufrieden über diese Entscheidung und freue mich als großer Theater-Fan auf die kommenden Spielzeiten!“

Auch Schauspieldirektor Klaus Kusenberg freut sich auf seine zukünftige Aufgabe: „Ich habe das Theater Regensburg als kreatives Zentrum kennen und lieben gelernt. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen – Christina Schmidt (Musiktheater), Georg Reischl (Tanz), Maria-Elena Hackbarth (Junges Theater) und Chin-Chao Lin (GMD) – möchte ich dieses erfolgreiche Haus durch eine stürmische Phase führen. Wir stehen vor großen Herausforderungen: den Folgen der Corona-Pandemie, der Wiederbelebung des Abonnementsystems in der Interims-Spielzeit und dem Umzug ins Antoniushaus als Ersatz-Spielstätte für das Velodrom. Doch damit sind auch künstlerisch reizvolle Perspektiven verbunden wie die kulturelle Verankerung des Theaters im Kasernenviertel, die Bindung des Theaterpublikums auch in der Übergangszeit, die intelligente Nutzung der vielen unvollendet gebliebenen Produktionen der Corona-Zeit, die Verpflichtung spannender Regieteams. Wir werden die regional und überregional vielbeachtete Arbeit, die Jens Neundorff von Enzberg geleistet hat, fortführen, aber auch eigene Akzente setzen.
Ich danke der Stadt und dem Verwaltungsrat, allen voran Oberbürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer für ihr Vertrauen und freue mich, dieses wundervolle Theater für eine Spielzeit leiten zu dürfen, denn – um es mit den Worten des zeitgenössischen Dramatikers Wolfram Lotz zu sagen: ‚Das unmögliche Theater ist möglich‘.”

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