Die jungen Wilden - A BIT OF COLOR

Die jungen Wilden - A BIT OF COLOR

Die Welt ein bisschen bunter machen!

 

Endlich selbstbewusster, erfolgreicher und lebensfroher – wer wäre das nicht gerne? Und wer würde sich nicht gerne frei machen von negativen Denkmustern und mit voller Power und positiver Ausstrahlung seine Lebensfreude erhöhen?
Vermutlich die allermeisten Menschen – und doch scheint kaum etwas schwerer, als so solche Veränderungen von sich aus zu schaffen.

Genau hier anzusetzen und zu helfen hat sich Veronika Räß zur Aufgabe gemacht. Als zertifizierter Coach berät sie Menschen und Firmen im privaten und beruflichen Bereich und unterstützt sie bei deren Weiterentwicklung. Seit 2013 ist sie mit „A BIT OF COLOR“ in Regensburg selbstständig und bietet durch Coachings und Seminare Wege sowie konkrete Techniken zur Verbesserung der Lebensqualität an.

„Für mich spielen, neben der Selbstverantwortung, für ein positives, freudvolles und erfolgreiches Leben noch zwei weitere Komponenten eine große Rolle: das Selbstbewusstsein und die Selbstliebe.“, fasst Veronika ihre Philosophie zusammen. Unzufrieden im Job, fehlendes Selbstbewusstsein, der Wunsch nach einer bessere Ausstrahlung?
  In Gesprächen gilt es herauszufinden, wo die aktuelle Unzufriedenheit ihre Wurzeln hat und was getan werden kann, um diese zu beseitigen.
Und das führt in vielen Fällen zu konkreten Verbesserungen. Kein Wunder, schließlich ist Veronika vielfach zertifizierter Coach, besitzt mehrjährige Praxiserfahrung und reihenweise zufriedene Kunden. Vor allem aber ist sie mit ihrer Begeisterung und Ausstrahlung das beste Beispiel ihrer Arbeit!

Veronika sprüht vor Energie und hat zahlreiche Ideen, wie sie positives Denken auf entspannte Art vermitteln kann. Ihr neuestes Projekt ist das „Coaching Cafe Regensburg“, bei dem man in lockerer Runde verschiedene Coaches kennenlernen kann: „Es soll ein Abend gefüllt mit einem bunten Buffet an Impulsen und einer Tasse Kaffee oder Tee in gemütlicher, fröhlicher Atmosphäre werden. Ein Abend voller Lebensfreude und guter Gedanken mit Menschen, die sich gerne verändern wollen.“

Das klingt doch nach einer guten Idee!


Wer sich ein genaueres Bild von Veronikas Arbeit machen möchte, findet auf ihrer liebevollen gestalteten und ausführlichen Webseite viele Informationen dazu:

www.abitofcolor.de
www.facebook.com/abitofcolorconsulting


Hier geht´s zum Coaching Cafe
und hier zu Veronikas Buch "Lebensfroh und zwar so...50 schnelle Wege zu mehr Lebensfreude"

 

 

 

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Banff – Mountain Film Festival World Tour

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Das Banff Mountain Film Festival tourt mit brandneuem Programm durch die Republik. Die Deutschland-Premiere war am 23.02.18 in München. Im Anschluss stehen Stopps in über 40 Städten auf der Agenda.
Das Banff Mountain Film und Book Festival ist seit nunmehr 42 Jahren eine feste Instanz im Kalender von Filmemachern, Fotografen sowie Athleten und zählt zu den renommiertesten Bergfilmfestivals der Welt. Jedes Jahr im Herbst werden im kanadischen Städtchen Banff die „Outdoor Oscars“ verliehen. Im Anschluss geht eine Auswahl der prämierten Filme auf große Weltreise und zaubert spannende Abenteuer- und Outdoorgeschichten auf die große Leinwand.

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"Düsseldorf ist ein richtig dickes Brett, ist aber auch eine Chance für uns"

Vor dem Spiel gegen den Tabellenzweiten Fortuna Düsseldorf am Freitag abend (23.2.2018, 18:30) in der Continental Arena stellte Jahn Cheftrainer Achim Beierlorzer nochmal klar, dass er immer mahnen werde, bis der Klassenerhalt gesichert sei.
"Wir müssen unzufrieden bleiben und gierig, gut gespielt ist schön, aber wir müssen Punkte mitnehmen, egal ob einen oder drei", führte er mit Blick auf das letzte Spiel gegen Dresden aus. Düsseldorf sei eine hervorragende Mannschaft mit hoher Qualität in allen Positionen und nicht umsonst Aufstiegsaspirant.
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Viele Besucher bei Körperwelten in Regensburg

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Mehr als 45 Millionen Besucher weltweit haben die faszinierende Ausstellung bereits gesehen, jetzt sind die Körperwelten erstmals für kurze Zeit in Regensburg. Bis zum 6. Mai präsentieren Plastinator Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley ihre aktuelle Ausstellung Körperwelten & Der Zyklus des Lebens im ehemaligen Gartencenter des Donau-Einkaufszentrums. Nach dem ersten Wochenende konnten sie bereits 5.000 Besucher verzeichnen. Nur wenige Ausstellungen sind so erfolgreich und gleichzeitig so umstritten, zur Eröffnung hielt Philosoph und Ethiker, Prof. Dr. Franz Josef Wetz eine Rede darüber das es keinerlei Zweifel am Achtungsanspruch der Körper gibt. Zunächst ist da die Einwilligung der Spender, die Verstorbenen werden ausschließlich als Menschen bzw. in normalen Tätigkeiten dargestellt, es werden zum Schutz der Privatsphäre keine Namen und Herkünfte angegeben und das Benehmen der Besucher innerhalb der Ausstellung sei stets besinnlich und seriös.

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Rockin´all over the world

Rockin´all over the world

Die, die es offiziell gibt, sind überschaubar. Sie zeigen auch nur das schlichte Wappen des Vereins, das „J“ und das „R“ im schildförmigen Rahmen, mal im traditionellen Rot, mal im feineren Grau, und mal, um sich von dunkler Fläche abzuheben, in Weiß. Sie sind eher für Autoheck, den Mopedtank oder die Schultasche gedacht und nur selten an außergewöhnlichen Stellen zu finden. Doch dann gibt es noch die anderen, die an den unmöglichsten Stellen in der Stadt pappen. Es geht um die Aufkleber des Jahn, des neuentdeckten Fußball-Stolzes der Stadt.
Regensburg ist seit Monaten überall. Zumindest in der Fußballfan-Welt. Denn die Sticker des SSV kleben dort, wo sie vermutet werden dürfen, an Ampelmasten, an Laternenpfählen, an Stromverteilerkästen, am Stadionklo. Aber auch an Stellen, wo sie eher nicht erwartet werden: auf der Bank vor dem Reichssaal, in dem der Immerwährende Reichstag zusammenkam, mitten im Leibnitz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung oder ganz oben in gut zweieinhalb Metern Höhe an der Blechverkleidung des Schaufensters des Modeladens in der Maxstraße, der früher einmal das Modehaus Sperb war. Und diese Aufkleber sehen anders aus.

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Challenge: Das tragische Ende der hochtrabenden Träumereien

Challenge: Das tragische Ende der hochtrabenden Träumereien

Die Stadtzeitung hatte frühzeitig und immer wieder gewarnt: Die Challenge Regensburg bringt nichts. Sie ist eine elitäre Veranstaltung für einen äußerst überschaubaren Kreis von Extremsportlern.  Und eine Veranstaltung, die viele vor den Kopf stößt. Das kann nicht gutgehen - es ging auch nicht gut: Zweimal wurde die Challenge durchgeführt. Statt erhoffter 3.000 und vollmundig angekündigter mindestens 1.500 Teilnehmer blieben es höchstens 1.100 Sportler in den verschiedenen Wettbewerben. Über die Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren, 42 Kilometer Laufen) starteten gerade mal 350 Athleten. Trotzdem behauptete Veranstalter Thomas Tajsich (48) stets hochnäsig, die Veranstaltung stehe auf soliden Beinen. Nun hat die Challenge seine Firma in die Insolvenz sprinten lassen. Auch privat sieht es für Tajsich und seine Ehefrau Sonja finanziell düster aus.
Auf über eine Million Euro wurden die Kosten der Veranstaltung veranschlagt, die der damals noch amtierende OB Joachim Wolbergs bei Vertragsabschluss 2015 quasi im Alleingang jährlich von der Stadt mit 275.000 Euro fördern ließ und die die Purendure Event GmbH & Co KG seiner Fitness-Trainerin Sonja Tajsich und deren Ehemann ausrichtete.

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Onkel Toms Märchenstunde

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Es war einmal - so beginnen alle Märchen - ein Mann. Smart, alert, braungebrannt. Immer in Schlips und feinem blauen Anzug. Einer, der aus einer Zwei-Mann-Klitsche neben dem örtlichen Tierarzt ein erfolgreiches Unternehmen mit Dutzenden Mitarbeitern gemacht hatte. Der Mann, das ist Thomas Dietlmeier, bis vor Kurzem Vorstandsvorsitzender des Immobilenzentrums. Doch als der Mann ganz oben war, kam der jähe Absturz: Die Staatsanwaltschaft ließ ihn Anfang November 2017 verhaften. Thomas Dietlmeier soll, ähnlich wie der Bauträger Volker Tretzel, in die Korruptionsaffäre um den vom Dienst suspendierten OB Joachim Wolbergs verwickelt sein (alle Hintergründe unter www.regensburger-stadtzeitung.de). Doch so schnell wie Dietlmeier in U-Haft kam, war er auch wieder draußen: Entlassung nach zwei Wochen, weil er auspackte und dabei, wie die Stadtzeitung aus üblicher Weise gut informierten Kreisen erfuhr, einen „ziemlich ungebremsten Beschuldigungseifer“ an den Tag gelegt haben soll.

Bestechung des Oberbürgermeisters und Vorteilsgewährung werfen ihm die Strafverfolger vor. Rund 130.000 Euro soll das Immobilienzentrum an Wolbergs‘ SPD-Ortsverein gespendet haben, auch die schön tranchiert in Einzelspenden unter 10.000 Euro, bei denen die Herkunft der Spenden nicht offengelegt werden muss. Und: Es gibt das Gerücht, nach dem Dietlmeier zumindest zwei Rechnungen von Wolbergs‘ Salzburger Wahlkampfagentur, dessen Kampagne betreffend, übernommen haben soll. Die Agentur will sich dazu auf Stadtzeitungsanfrage nicht äußern.

Im Gegenzug für die Spenden, so die Staatsanwaltschaft, „soll der Oberbürgermeister die Stadtverwaltung, entgegen deren Bedenken, Ende 2014 und erneut Ende 2015 angewiesen haben, die Wohnbebauung auf einem Grundstück im Außenbereich baurechtlich zu ermöglichen“, das das Immobilienzentrum erworben hatte. Wolbergs soll mit dem Geld auch dazu bewegt worden sein, „Einfluss auf die Entscheidungen der Stadtverwaltung im Zusammenhang mit zwei von dem Immobilienunternehmen ab 2016 entwickelten Baugebieten zu nehmen“.

Auffallend war tatsächlich, dass das Immobilienzentrum bei größeren Baumaßnahmen häufig zum Zug kam. Ebenso auffallend war, dass dabei im Baugebiet am Brandlberg aus knapp 200 Wohnungen über 500 wurden und dass auf dem derzeit baureif werdenden LERAG-Gelände zwischen Guerickestraße und den Bahngleisen auf sonst übliche Sozialwohnungen verzichtet werden darf und die an den Brandlberg verschoben werden dürfen.

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Die Fake-News des Linksaußen-Bloggers Stefan Aigner

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Er gibt so gerne den Kämpfer für Gerechtigkeit, den Mann, der allen bösen Obrigkeiten trotzt und sich als einzig Aufrechter in der Regensburger Medienwelt standhaft gegen die Unterdrückung der Schwachen wehrt. Den Investigativreporter, der gesellschaftliche und sonstige Missstände schonungslos aufzeigt, sie anprangert und jedweder Form der politischen Unkorrektheit stets unbestechlich und gnadenlos auf den Fersen ist. Doch wenn es um Menschen und Zusammenhänge geht, die Stefan Aigners Linksaußen-Ideologie nicht nahestehen, dann wird der angebliche „Journalist“ schon mal gerne zum geifernden Hetzer, was ihm zwischenzeitlich auch den bezeichnenden Spitznamen „Blogwart“ eingebracht hat.

Es ist schon augenfällig: In den Kommentarspalten des linksradikalen und beim „Wochenblatt“ kläglich gescheiterten Internetbloggers, der sich schon mal erheblich im Ton vergreift und beleidigend wird, wenn er für ihn unangenehme Fragen beantworten soll (die Stadtzeitung berichtete), tummeln sich ein paar weitgehend anonyme Loser, die hinter einem mal mehr, meistens aber wenig einfallsreichem Pseudonym den Texten huldigen, die ihnen Aigner darbietet. Mit unterwürfigem Eifer stehen sie hinter dem, was sie da lesen, befeuern ihren Anführer, danken ihm für seine kritischen Worte, die sonst ja nirgendwo zu finden seien. In der Tat: Aigner schreibt tatsächlich Dinge, die sonst nirgendwo zu finden sind. Vermutlich, weil sie sich so, wie er sie anprangert, gar nicht ereignet haben. Die Stadtzeitung nennt drei Fallbeispiele.

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Veronika Räß berät als Coach Menschen und Firmen im privaten und beruflichen Bereich und unterstützt sie bei deren Weiterentwicklung. Seit 2013 ist sie mit „A BIT OF COLOR“ in Regensburg selbstständig und bietet durch Coachings und Seminare Wege sowie konkrete Techniken zur Verbesserung der Lebensqualität an.

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